Programming Perl

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  • Renée Bäcker
    Renée Bäcker    Premium Member   Group moderator
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    Herbst 2011: Ausgabe 19 des Perl-Magazins "$foo" ist da!
    Mit einem Tag Verspätung ist heute morgen die 19. Ausgabe des Perl-Magazins (http://www.perl-magazin.de) aus der Druckerei eingetroffen. Die Abonnenten werden in den nächsten 2-3 Tagen ihr Heft in den Händen halten können.

    Viel Spaß bei der Lektüre!

    Inhalt dieser Ausgabe:

    * Moose Tutorial V - Introspektion

    In diesem Teil des Moose-Tutorials geht es um Introspektion.
    Damit ist das Sammeln von Informationen über Objekte und
    Klassen zur Laufzeit gemeint. Auch können die Objekte und
    Klassen zur Laufzeit geändert werden.
    Zu den gesammelten Informationen gehören Daten wie die
    Attribute eines Objektes, welche Rollen in der Klasse eingebunden
    werden und welche Methoden ein Objekt kennt. Natürlich
    gibt es viele weitere Informationen, die gesammelt
    werden können. Dazu werden ein paar Beispiele von Anwendungsfällen
    gezeigt.

    * 2D Spieleprogrammierung mit OpenGL - Teil 1

    In dieser Artikelreihe gibt Tom Kirchner eine kleine Einführung in die Spieleprogrammierung
    mit OpenGL und GLUT. Dabei wird das
    Spiel PONG programmiert und in mehreren Ausbaustufen
    verschönert. Der Einfachheit halber wird die gesamte Spielgrafik
    in 2D gehalten, aber die vermittelten Konzepte lassen
    sich leicht in 3D übertragen.

    * Rollen für Nicht-Moose-Anwendungen - Role::Basic

    In den letzten Jahren wurde Moose immer beliebter und
    damit auch das Tool "Rollen". Wer sich intensiver mit Rollen
    auseinandergesetzt hat, wird sie vermutlich nicht mehr
    missen wollen. Bisher war es so, dass das Stichwort "Rollen"
    im Zusammenhang mit "Moose" zu sehen war. Für die Standard-
    Objektorientierung in Perl 5 gab es keine Rollen.
    Curtis 'Ovid' Poe hat das geändert und das Modul Role::
    Basic geschrieben. Aber erst werden die Ideen hinter den
    Rollen gezeigt, bevor die Möglichkeiten des Moduls näher
    gezeigt werden.

    * WxPerl Tutorial - Teil 8: Reiche Applikationen

    In diesem Teil des WxPerl Tutorials von Herbert Breunung dreht sich alles um das Hinzufügen
    von Bequemlichkeit und Auswahl. Denn TIMTOWTDI bedeutet
    auch: Es gibt mehr als einen Weg der Ein- und Ausgabe.
    Deshalb werden Zwischenablage, Drag'n Drop, Drucken
    und weitere Themen beschrieben.

    * Serialisieren von Datenstrukturen in binäre Sequenzen

    In diesem Artikel von Rolf Rost geht es um die Erzeugung binärer Sequenzen,
    wobei dafür ein spezieller Algorithmus auf die vorliegende
    Datenstruktur angewandt wird. Beispiele für Algorithmen
    zum Serialisieren von Arrays und Hashes werden im
    Verlauf des Artikels vorgestellt, ohne dabei einen Anspruch
    auf Vollständigkeit zu erheben.

    * Perl 6 - Der Himmel für Programmierer

    Wieder ging ein Jahr, und was tat sich um Perl 6? Nicht sehr
    viel und das ist gut so. Denn wie aufmerksame Leser dieser
    Reihe wissen, bezeichnet Perl 6 nur die Sprache. Das umfasst
    lediglich die Spezifikation in ihren 3 bereits vorgestellten
    Teilen: Synopsen (menschlich lesbare Form), Testsuite (aka
    roast) und der STD.pm (Defintion der Syntaxregeln mit Perl
    6-Grammatiken).

    Herbert Breunung zeigt was sich bei den einzelnen Implementierungen von Perl 6 getan hat.

    * Verknüpfte Objekte in OTRS

    OTRS bietet aber nicht nur die Möglichkeit, Anfragen zu
    verknüpfen, sondern beliebige Objekte miteinander zu verbinden.
    Das ist praktisch wenn die ITSM-Erweiterung im
    Einsatz ist und man Anfragen mit Configuration Items verknüpfen
    kann. So kann man schnell die notwendigen Zusatzinformationen
    für das Ticket finden.
    In bestimmten Fällen reichen die eingebauten Verknüpfungsmöglichkeiten
    nicht aus. In diesem Artikel wird erst
    gezeigt, wie neue Verknüpfungsmöglichkeiten für existierende
    Objekte erschaffen werden können und danach wird
    darauf eingegangen, wie neue Objekte und damit neue Verknüpfungen
    eingeführt werden.

    * Rezension - Perl - Klassiker

    Herbert Breunung stellt zwei Klassiker in Sachen Perl-Bücher vor: Einführung in Perl, das mittlerweile in der 6. Ausgabe vorliegt und auf aktuelle Perl-Versionen angepasst wurde und Perl Best Practices.

    * Perl Tipps - Modulorte erkennen

    Perl-Programmierer fragen nicht "Ey Mann - Wo is' mein
    Auto?", sie fragen "Ey Mann, Wo is' mein Modul?". Gerade
    unter Linux, wo schon das Betriebssystem sie an mehreren
    Orten lagert und eigenmächtige Installationen die Lage noch
    verkomplizieren, stellt sich die Frage schnell.

    Und Herbert Breunung zeigt in diesem Artikel, wie diese Frage beantwortet und noch mehr Informationen besorgt werden können.