Piano

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  • Wolfgang Wallner-F.
    Wolfgang Wallner-F.
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    Kurz vor Weihnachten und trotzdem noch neu...
    ...hier im Forum, meine ich.
    Zunächst einmal rundherum liebe Grüße aus Wien.

    Ich möchte hier gerne die Komponistin Dorrit Maria Hanke einführen, mit der ich oft zusammenarbeite.
    Dorrit Maria Hanke schreibt hauptsächlich sogenannte E-Musik, wovon man auf ihrer Homepage Beispiele hören kann: http://www.dorritmariahanke.com
    Ihr Instrument ist das Klavier, bisher ein Blüthner-Flügel mit Aliquotsystem, neu ein Streicher aus 1879 mit Wiener Mechanik, für die sie als Pianistin besonders schwärmt, da er eine besondere Anschlagtechnik erfordert, die aber auch besondere Klänge erzeugen kann.
    Die Klaviermusik "In Bulemanns Haus" auf ihrer Internetseite ist mit einem Streicher-Flügel aufgenommen.

    Aber auch populäre Musik macht sie, hier, knapp vor Weihnachten ein passendes Beispiel:
    http://www.youtube.com/watch?v=q54Ib6Agcuo
    sonst noch hier: http://www.dotterandzimt.com

    Vielleicht gibt es hier auf dieser Plattform Interessenten?

    Was ich sonst noch schrieb und tue, ist auf meiner Homepage ersichtlich: http://www.wolfgangwallnerf.com

    2010 gab es eine professionelle Lesung einiger meiner Kurzgeschichten im österreichischen Kulturprogramm Ö1.
    Die Lesung wurde im Dezember 2010 in einem deutschsprachigen Programm in Kanada ebenfalls ausgesendet.
    Wenn das wer nachhören will, hier ist das kostenlos möglich: http://radio-lesung.wolfgangwallnerf.com

    Angekündigt wurde die Lesung mit dem Schauspieler Michael Dangl vom ORF so:
    Der Wiener Autor Wolfgang Wallner-F. muss ein entfernter Verwandter von Woody Allen sein. Neben ernsterer Prosa schreibt Wallner-F. auch Erzählungen, die zwischen Philosophie und Nonsens changieren, zwischen Slapstick und tieferer Bedeutung. Philosophisches Erkenntnisinteresse trifft hier auf die Tücken des Alltags und vermischt sich aufs Herrlichste zu einem witzigen Amalgam aus verschrobener Bildungsbeflissenheit und Pointen im Stil der britischen Komikertruppe Monty Python.

    Diese Erzählungen zielen aber nicht nur darauf ab, witzig zu sein, sie haben ihre Wurzeln in der Auseinandersetzung des Autors mit der abendländischen Philosophiegeschichte und mit den neueren Erkenntnissen zur Quantenphysik. Wolfgang Wallner-F. meint selbst, es seien auf dem ersten Blick "surreale Welten", in denen viele seiner Geschichten spielen. Nach der sogenannten "Viele-Welten-Interpretation" zur Quantenmechanik könne man noch Zugänge zu vergangenen Zeiten, ja sogar zu den Göttern finden. Was den Vorteil hätte, so Wolfgang Wallner-F., dass die Protagonisten, ja vielleicht sogar die Leser die eigene Welt und sogar die eigene Vergangenheit verändern könnten.

    Nochmals rundherum liebe Grüße
    Wolfgang Wallner-F.
    This post was modified on 12 Dec 2010 at 12:00 pm.