Politics

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  • Ronald Wernecke
    Ronald Wernecke    Premium Member
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    Wer kennt solche Beispiele?
    Wo Kinder beim Jugendamt um Hilfe bitten, Nachbarn sich melden, und einfach nichts passiert?
    Oder schlimmer noch, Kinder wieder zu den Eltern gebracht werden, wo sie mißhandelt werden?

    Oder aus wirtschaftlichen Gründen, unter fadenscheinigen Begründungen und falschen Verdächtigungen und subversiven Methoden Kinderheime geschlossen werden.

    Ich sammle gerade Material.
  • Ronald Wernecke
    Ronald Wernecke    Premium Member
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    Warum bekommen Beamte in Amtstuben, die Kinder nur aus Akten und Büchern kennen, so viel Macht, dass sie im Namen des Kindeswohls so viel Schaden anrichten können?
  • Ronald Wernecke
    Ronald Wernecke    Premium Member
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    Zwei frustrierte Mitarbeiterinnne einer Wohngruppe haben eine Schmutzkampagne losgetreten, auf die die Behörden mit schlampiger Ermittlung und Zerstörung der Einrichtung reagierten.

    Wichtig, wenn man eine Sozialeinrichtung zerstören will, muss das Stichwort sexueller Mißbrauch fallen.

    Dann rennen alle im Kreis und reagieren panisch, auch wenn hinter der Anschuldigung nachher nichts gefunden wird, ist ersteinmal die Zerstörung maximal, wenn nicht die Behörden sauber arbeiten, um den Vorwurf zu prüfen.

    In diesem Falle ist der Leiter der Einrichtung sofort nach bekanntwerden der Vorwürfe zurückgetreten und hat die Leitung an eine erfahrene Fachkraft übergeben.

    Diese konsequente Handlungsweise hätte man sich von katholischen Einrichtungen gewünscht.

    Unter dem Titel "Kindeswohl" sollen dennoch die Einrichtungen geschlossen werden, obwohl nach Abarbeitung der Vorwurfsliste, so gut wie nichts übrig bleibt.

    Die Kinder fühlen sich verlassen, weil sie ihren Begleiter, den sie wie einen Vater betrachtet haben (einige sind seit 8 Jahren in der Einrichtung), nicht mehr sehen dürfen.

    Sie müssen ihre "Heimat" verlassen, weil zwei frustrierte Frauen, mit denen sie nie so recht warm wurden, dumme Geschichten erzählt haben.
  • Magnus A. Kremser
    Magnus A. Kremser
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    In Düsseldorf waren vor einigen Jahren städtische Erzieherinnen zu einem 2-Tages-Seminar zur Erkennung sexuell mißbrauchter Kinder.

    Zwei Wochen später war der gesamte Kindergarten, wo diese zwei Pädagoginnen wirkten, geschlossen, weil 80 % der Kinder zur "Rettung" vor Elten, Großeltern etc in Heimen untergebracht waren. Später stellte dich heraus, dass diese zwei Spinatwachteln zur Erkennung von Mißbrauch die Kinder zu Spielen animiert und aufgefordert hatten, in dem Sie bestimmte Spiele vorgaben.Wenn die Kinder dann nachspielten, galt das als unfehlbares Indiz. Heute spricht davon Niemand mehr, will auch an dieser Geschichte nicht mehr rühren, weil es vielen peinlich ist, dass man so sensationsgeil sich auf diese Story stürzte. Es war sich auch Niemand darüber im klaren,welche Lawine da losgetreten wurde, zum wirklichen Nachteil der Stadt Düsseldorf.

    In meiner Heimatstadt galt lange der Spruch im Jugendamt, "die schlechteste Familie ist immer noch besser als die beste Pflegefamilie". Die Kreatorin des Spruches leitet das Jugendamt noch immer.
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  • Ronald Wernecke
    Ronald Wernecke    Premium Member
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    Die Schmutzkampagne war soweit erfolgreich, dass ich zunächst, zum Schutz der Kinder, meine Bemühungen einstellen muss.
  • Ronald Wernecke
    Ronald Wernecke    Premium Member
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    Hier geht es darum, den Kachelmanneffekt zu vermeiden.