Pop Culture
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Carsten Marmulla Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Der Tod der Massenmedien - Teil 2
"Radio wirkt" – immer weniger
Nach den Ergebnissen der aktuellen Media-Analyse verloren die Programme weiter Hörer, besonders in der Zielgruppe der 14-49-Jährigen
In Deutschland wird immer seltener das Radio eingeschaltet. Nach den Ergebnissen der aktuellen Media-Analyse verloren die Programme im Vergleich zur letzten Veröffentlichung im Frühjahr insgesamt 329.000 Hörer pro durchschnittlicher Sendestunde (-1,6%). Noch gravierender war der Rückgang bei der so genannten "werberelevanten" Zielgruppe der 14-49-Jährigen. Innerhalb eines halben Jahres ging die Zahl der Hörer um 348.000 zurück (-2,9%). Besonders betroffen von der Talfahrt des Hörfunks waren diesmal vor allem die öffentlich-rechtlichen Programme der ARD.
Quelle: telepolis, 19.07.2006; Autor: Horst Müller
Link & kompletter Artikel:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23142/1.html
- 19 Jul 2006, 10:45 pm
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Carsten Marmulla Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^9: Der Tod der Massenmedien beginnt...?
Die "Zeit" hat ihre Auflage gesteigert. Ebenso die FAZ am Sonntag, während die
tägliche FAZ sowie die Süddeutsche etwas sank. Alles allerdings im
Promillebereich, so ein paar tausend Stück.
Ausnahmen bestätigen ja die Regel und es zeigt sich, daß Qualität vielleicht eben doch nachhaltiger erfolgreich sein kann... ;-)
- 20 Jul 2006, 2:30 pm
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Michael Strogies Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^10: Der Tod der Massenmedien beginnt...?
Carsten Marmulla schrieb:
Ausnahmen bestätigen ja die Regel und es zeigt sich, daß Qualität vielleicht eben doch nachhaltiger erfolgreich sein kann... ;-)
Bestätigt vielleicht auch einfach nur Deine These. Süddeutsche-Leser werden vielleicht seltener Harz4-Empfänger ;-)
- 20 Jul 2006, 3:52 pm
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Carsten Marmulla Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^11: Der Tod der Massenmedien beginnt...?
Michael Strogies schrieb:
Bestätigt vielleicht auch einfach nur Deine These. Süddeutsche-Leser
werden vielleicht seltener Harz4-Empfänger ;-)
Wäre möglich! Wobei die Kausalität der Nicht-Arbeitslosigkeit sicherlich nicht darin begründet ist, daß sie die SZ lesen. Sprich: ein Abo allein rettet auch vor Hartz-IV nicht... ;-/
This post was modified on 20 Jul 2006 at 04:00 pm.- 20 Jul 2006, 3:59 pm
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Michael Strogies Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^12: Der Tod der Massenmedien beginnt...?
Carsten Marmulla schrieb:
Wäre möglich! Wobei die Kausalität der Nicht-Arbeitslosigkeit sicherlich nicht darin begründet ist, daß sie die SZ lesen. Sprich: ein Abo allein rettet auch vor Hartz-IV nicht... ;-/
*lacht* hast Du das empirisch getestet? ;-)
Naja, uns rettet da ja noch die Premium-Mietgliedschaft bei OpenBc ;-) *werbeblogaus*
- 20 Jul 2006, 4:51 pm
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Carsten Marmulla Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^13: Der Tod der Massenmedien beginnt...?
Michael Strogies schrieb:
*lacht* hast Du das empirisch getestet? ;-)
Nein, der Beweis steht noch aus... :-)
Naja, uns rettet da ja noch die Premium-Mietgliedschaft bei OpenBc ;-) *werbeblogaus*
Stimmt -- Mann, haben wir ein Glück! ;-)
- 20 Jul 2006, 5:19 pm
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Carsten Marmulla Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^9: Der Tod der Massenmedien beginnt...?
Apropos Süddeutsche Zeitung:
"Süddeutsche Zeitung" vor Verkauf?
Nach der "Frankfurter Rundschau" steht möglicherweise auch die "Süddeutsche Zeitung" vor dem Verkauf an neue Eigentümer. Mehrere der fünf Eigentümerfamilien erwägen offenbar, sich von ihren Anteilen am Süddeutschen Verlag zu trennen.
"Bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir im nächsten Jahr verkaufen können, wollen wir eine einheitliche Linie", zitiert DER SPIEGEL einen ungenannten Gesellschafter in einem Vorabbericht. Noch sei jedoch keine Entscheidung über einen gemeinsamen Kurs gefallen. Die Haltefrist der Gesellschafter laufe Mitte 2007 aus. "Die Sache ist innerhalb der Familienstämme strittig", sagte der Gesellschafter.
Als mögliche Käufer kommen unter anderem die Essener WAZ-Gruppe und der Stuttgarter Holtzbrinck-Konzern in Frage. Beide Unternehmen zeigten offenbar großes Interesse. Finanzbeteiligungsfirmen seien ebenfalls im Falle eines Mehrheitsverkaufs interessiert. Ein gemeinsamer Anteilsverkauf brächte den Eigentümern höhere Erlöse als etwaige Alleingänge.
Jedes Angebot müsste jedoch zunächst dem sechsten Gesellschafter, der Südwestdeutschen Medien Holding (SWMH) vorgelegt werden, der auch die "Stuttgarter Zeitung" gehört. Der Konzern, der momentan 18,75 Prozent hält und 2002 beim Süddeutschen Verlag eingestiegen ist, wolle sein Vorkaufsrecht "im wirtschaftlich sinnvollen und tragbaren Rahmen auch nutzen", so DER SPIEGEL. Der Konzern könnte sogar die Mehrheit an dem Verlag übernehmen, sollten sich mehrere Eigentümerfamilien zum Kauf entschließen.
Dem Süddeutschen Verlag gehören neben der "Süddeutschen Zeitung" auch diverse Regional- und Wochenzeitungen, Anzeigenblätter sowie Zeitungsbeteiligungen im In- und Ausland. Die Mediengruppe erzielt nach der Branchenkrise 2002 mittlerweile wieder zweistellige Millionenergebnisse.
Quelle: SPIEGEL ONLINE - 22. Juli 2006, 15:08
URL:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,428048,00.h...
- 25 Jul 2006, 6:20 pm
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