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Katharina Aßmann Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Debatte um Bebauung - Verhärtete Fronten am Potsdamer Brauhausberg
Liebe Potsdamer Koepfe,
im Streit um die Bebauung des Brauhausberges streiten Bürgerinitiative und die Stadt weiter:
Auch eine Ideenwerkstatt brachte am Wochenende keine Annäherung im Zwist um einen Bad-Abriss und Wohnungsbau. Nur für das „Minsk“ könnte sich etwas tun.
Im Konflikt zwischen der Bürgerinitiative „Pro Brauhausberg“ und der Rathausspitze um die Zukunft des Hügels gegenüber dem Hauptbahnhof ist keine einvernehmliche Lösung erkennbar. Auf einer mehrstündigen Ideenwerkstatt am Samstag im HumboldtGymnasium erhielt der Bürgerverein aber Rückenwind für den Erhalt der Schwimmhalle – und inbesondere für die Sanierung des früheren „Minsk“-Terrassenrestaurants. Dem bisherigen Plänen der renommierten Architekten Christoph Kohl und Rob Krier für eine dichte Wohnbebauung auf dem Brauhausberg erteilten die Werkstatt-Teilnehmer eine Absage.
Die Qualitätskriterien seien die selben wie im Bereich der Potsdamer Mitte. Für die Flächen auf dem Brauhausberg rechnet die Stadt mit bis zu 12 Millionen Euro Einnahmen, die für das neue Bad an der Biosphäre gebraucht werden.
Laut Stadtplanungschef Goetzmann gehe es beim engeren Brauhausberg um 400 Wohnungen. Die oft kolportierte Zahl von 6000 Wohnungen beziehe sich auf den weiten Bereich der Teltower und Templiner Vorstadt.
Lesen Sie den kompletten Artikel nach unter:
http://www.pnn.de/potsdam/600292/
Viele Grüße und einen guten Start in die neue Woche,
Ihr Potsdamer Koepfe - Team
- 28 Nov 2011, 10:49 am
