Pressesprecher
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Winfried MeyerThe company name is only visible to registered members.Apothekertag 2010 in München mit Pick-up & Co.
spannend oder langweilig ? !
http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2010/1... (mit Kommentar)
ÖFFENTLICHE Diskussion und Selbstkritik statt Jammern und Schuldzuweisungen ... sind überlebenswichtig !
- 03 Oct 2010, 10:40 am
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Winfried MeyerThe company name is only visible to registered members.Re: Apothekertag 2010 in München mit Pick-up & Co.
Zwiespalt zwischen Arzt und Apotheker ?
Zur aktuellen Diskussion über Fehlverhalten und Kooperationen im Gesundheitswesen ! und
Kein Mediziner darf eine Apotheke besitzen oder an ihr beteiligt sein. Was wie ein Wahlkampf-Slogan von Dr. Philipp Rösler klingt, ist über 800 Jahre alt. ...
Verband der Kooperationsapotheker BVDAK
http://www.bvdak.de
Beteiligung von „Linda“ an „Vorteil 24“: ein Dammbruch
München - 30 Apotheken der Apothekerkooperation „Linda“ erproben derzeit das Apotheken-Pick-up-Modell „Vorteil24“ der Montanus-Apotheke. Linda-Kunden können ihre Arzneimittel in der Linda-Apotheke von einer niederländischen Versandapotheke beziehen – mit gewissen Vorteilen. Für Dr. Stefan Hartmann, Vorsitzender des Bundesverbands Deutscher Apothekenkooperationen (BVDAK) ist die Teilnahme an diesem Pick-up-Modell nicht nachvollziehbar, „ein eigenverursachter Dammbruch“.
Viele Politiker sind der Auffassung, dass Pick-up-Stellen zu den unerwünschten Ausfransungen des Versandhandels gehören, die es einzudämmen gilt. Trotz verfassungsrechtlichter Bedenken, ob es möglich ist, ein Pick-up-Verbot rechtlich zu verankern, bemühen sie sich dennoch intensiv um eine Lösung dieses Problems.
Und trotzdem: 30 Apotheken der Apothekenkooperation „Linda“ beteiligen sich derzeit an einem Versuch, das Apotheken-Pick-up-Modell „Vorteil24“ zu erproben. Für den Vorsitzenden des BVDAK Hartmann bleibt dies unverständlich. Hartmann: „Tatsache ist, dass diese Apothekenkooperation, die nicht Mitglied im BDAK ist, dem Berufsstand in den Rücken fällt. Nachvollziehbar und erklärbar sind solche eigenverursachten Dammbrüche für die Apothekerschaft nicht mehr.“
Der BVDAK hat in seiner Stellungnahme zur Apothekenbetriebsordnung dem Bundesgesundheitsministerium gegenüber einen Vorschlag zur Regulierung von Pick-up-Stellen unterbreitet (der Vorschlag ist abrufbar, wenn Sie hier klicken
http://www.bvdak.de/media/448/cms_4c9c61ba89ef7.pdf . Danach sollten Rezeptsammelstellen nur mit einer befristeten Erlaubnis der Behörden, nicht bei Angehörigen der Heilberufe, in Krankenhäusern oder in Medizinischen Versorgungszentren unterhalten werden. Der Kunde müsse bei der Bestellung angeben, ob er die Ware in der Apotheke abholen möchte oder ob sie ihm per Boten überbracht oder zugesandt werden soll. Die Rezeptsammelstelle dürfe außerdem, so der BVDAK-Vorschlag, nicht den Eindruck einer Apotheke erwecken.
Peter Ditzel / 01.10.2010, 12:52 Uhr
http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2010/1...
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zu
" Die Rezeptsammelstelle dürfe ... nicht den Eindruck einer Apotheke erwecken."
Gilt eigentlich auch der Umkehrschluss, daß eine Apotheke NICHT den Eindruck einer Parfümerie mit Selbstbedienungsschütten oder Gewürzladen-Charakter u.a. erwecken soll ?
Bei Koblenz gibt´s das eine Extrem in Form eines gläsernen Labors als Aussenwirkung eines Pharmazeuten-Handelns statt Einzelhandelskrämerladentum, in Saarbrücken darf ein "sanfter-Medizinladen" in einer ehemaligen Apotheke (unveränderte Offizin) sogar das A-Warenzeichen und "Apotheke"-Schriftzug an der Fassade beibehalten und in kommunalen Printmedien werben als "Kräuter-Apotheke"
( nur 50 Meter entfernt von bundesweit bekannter DocMorris-Gegnerin und LAK-Saar-EX-Präsident ! ).
WO und WANN kümmern sich die z.B. LAK-Saar oder die Aufsichtsbehörde um Image-Pflege des "originären" apothekerlichen Berufsbildes (ApoBetrO) ?
WO / WANN ???
etwa auf dem Apothekertag 2010 in München ?
... verkommt der sog. "Deutsche-Apothekertag" nun gänzlich zum lediglichen Abnickverein, stimmberechtigt nur LAKs- und LAVs-Delegierte als antragsberechtigte (meist dann in Arbeitskreise vertagt) Teilnehmer , den Basis-Apotheker nur als Zuschauer (in Fragestunden/-minuten) und Claqueur (oder BUH-rufenden) ruhigstellend mit dem Lockmittel namens "Expopharm" , dieses Jahr jedoch ohne Oktoberfest ?
... oder ...
diskutiert (statt öffentliches Jammern) frau/man zum Überleben doch noch transparent ?
http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/recht/news/2010/09/... (mit Kommentar) einerseits
... und ...
die Selbstherrlichen
http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2010/0... (mit Kommentar) des berühmt-berüchtigten ABDA-Konstrukts
http://www.apothekenforum.com/htm/abdaorg.html andererseits.
Erst die Verinnerlichung -nicht Verschleierung- dieser Strukturproblematik bewegt/motiviert den bisher wählerbequemen Basisapotheker, sich aktiv mittels Einflussnahme auf ApoG und ApoBetrO im Themenkreis AMNOG branchenpolitisch einzubringen statt nur "Messe passiv+konsumierend zu geniessen" und vermeintliche Schnäppchen im
http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/wirtschaft/news/201... (mit Kommentar) löchrigen Deich oder in der morschen Eiche zu ergattern.
Kleinfragmentierung
" Wir machen den Weg frei ...
Eigentlich sind unsere Standesfürsten immer tapfere Kämpfer gewesen. Und wer diese Kämpfer zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr ... Und sie kämpfen unverdrossen weiter, jetzt gegen Kooperationen zwischen den Apothekern, die dann flugs der "Kettenbildung" verdächtigt werden, ... Das sehen die Standesfürsten natürlich ganz anders. Und deshalb haben sie sich ... verbissen . Es scheint ihr oberstes Ziel zu sein, den Apotheken-Einzelhandel möglichst kleinfragmentiert und schwach zu halten. Anstatt zu fordern, daß sich die Apotheken durch Kooperationen und (andere Formen der) Zusammenschlüsse dagegen wappnen, von international und global agierenden Konzernen vom Markt gefegt zu werden, versucht man, den Kollegen Knüppel (via Kammergerichtsbarkeiten) zwischen die Beine zu werfen, wo es irgend geht. Vielleicht, um den lauernden Marktbestien dann zurufen zu können :
" Wir machen den Weg frei ... für den Untergang der Individual-Apotheken" "
deja vu ?
===>>> PharmaRundschau 6/99 S.75 vor 11 Jahren
Tellerrand
A-Aussage :
" [...] werden nur Kapitalgesellschaften in teuren Lauflagen gewinnen können. [...] "
B-Gegenfrage :
Wie wär`s mit einer Erweiterung über die e.K./OHG hinaus ( ApoG- und ApoBetrO-Feld )
... zur ORIGINÄREN KG like Österreichischem-Modell , in der der/die Komplementär(in) ein(e) Approbierte(r) sein MUSS ? , also vollhaftende natürliche Person (wie bei e.K./OHG) als Komplementär mit Approbations-Pflicht, und NICHTapothekerliche Kommanditisten als Mitkapitalgeber/"Bürgen" statt Fremdgläubiger (Banken und Grossisten), statt Familien"unterstützer" oder gar statt Strohmänner/-frauen
Grüße
http://www.apointernetclub.blogspot.com
- 03 Oct 2010, 8:19 pm
