produkt design / industrial design

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  • Henning Horn
    Henning Horn    Premium Member
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    Inspiration tanken ::: Face to Face mit fast 60 Rednern ::: Konferenz für Wirtschaft und Design mit Partnerland Frankreich
    Auf der Konferenz für Wirtschaft und Design, »Face to Face« (F2F9), präsentieren fast sechzig Redner aus Frankreich und Deutschland wegweisende Designprojekte aus beiden Ländern. Das internationale Treffen von Designexperten und ihren Auftraggebern aus Industrie, Handel und Dienstleistungsbranchen findet statt vom 12. bis 14. November 2009 in der Film-, Medien- und Designstadt Ludwigsburg.

    Bei der neunten Konferenz unter dem Motto »In dialogue we trust!« wird das Kommunikationsdesign wieder eine deutlich stärkere Rolle spielen als in den beiden Vorjahren. Der Veranstalter Face to Face e.V., Verein zur Förderung des internationalen Designdialogs, folgt damit dem Wunsch früherer Konferenzteilnehmer. F2F9 glänzt mit bekannten Namen wie Audi, Atelier Brückner, Cosalux, Ferrari SA, Fons Hickmann m23, Fuenfwerken, Hermès, Pentagram Design, Projekttriangle, Wallpaper Magazin oder der Welthungerhilfe. Der Designer und Konzeptkünstler Peter Zizka wird gemeinsam mit Katja Maurer von Medico International das Konzept des »virtuellen Minenfelds« vorstellen, dessen Erlös Minenräumprojekten in Afghanistan zugute kommt. Erstmals lenken Beiträge der Filmakademie Baden-Württemberg den Blick des Publikums auf Motion Design. Das Büro Intégral Ruedi Baur und die Architekten Jean Marc Ibos Myrto Vitart präsentieren das Leitsystem für die Straßburger Mediathek André Malraux. Unter dem Titel »Stadtlandschaften – Design im Gleichgewicht« erörtert Lennart Wiechell vom Münchner Architekturbüro Schmidhuber und Partner mit seinem Auftraggeber Kölnmesse International, wie der Bau des Deutschen Pavillons für die Expo 2010 in Shanghai der Leitidee »balancity« gerecht wird.

    Face to Face motiviert seit Jahren Verantwortliche aus Unternehmen und Designer, wegweisende Projekte der Gestaltung über fachliche und nationale Grenzen hinweg zu diskutieren. Das Treffen ist weltweit die einzige Designkonferenz, bei der seit 2001 Designauftraggeber und professionelle Gestalter stets gemeinsam auf dem Podium stehen. Sie machen Gestaltungsprozesse öffentlich und präsentieren Projekte aus Design, Kommunikation und Wirtschaft. Das Partnerland von Face to Face wechselt jährlich.

    Face to Face ist eine Non-Profit-Organisation, die den internationalen Dialog zwischen professionellen Gestaltern und ihren Auftraggebern fördert: Menschen zusammenbringen – aktiv, direkt und über Grenzen hinweg. Face to Face setzt darauf, Vertrauen und persönliche Bindung aufzubauen. Kongresse, Seminare und Mitgliederreisen sind Maßnahmen, die Face to Face in diesem Sinne konzipiert, organisiert und durchführt – in eigener Verantwortung und auch mit engagierten Partnern.

    Anmeldeschluss ist der 2. November, Tickets kosten 120 bis 390 Euro, Frühbuchertarife gibt es noch bis zum 25. September. Nähere Information, komplettes Programm und Anmeldung unter: http://konferenz.face-to-face.eu