Im Ostseebad Sellin ist alles andere als Winterruhe angesagt:
-Um dem Abbruch der Steilküste in Sellin zu verhindern, sollen 6,5 Millionen Euro investiert werden.
http://www.ostsee-zeitung.de/ruegen/index_artikel_komplett.p...
-Am Freitag war Richtfest für die neue Gästeinformation in Sellin auf Rügen. Sie soll auch die Buchungszentrale der Tourismuszentrale und ein OZ-Büro beherbergen.
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-Die Skisaison auf Rügen ist nun offiziell eröffnet. Eine Loipe ab Sellin in die Granitz ist gespurt und im Hotel Bernstein an der Selliner Hochuferpromenade gibt es auch Skier im Verleih
Ansonsten Schnee, Schnee und eine zufrierende Ostsee >> Winterwonderland <<
Herzliche Grüße von der weißen Ostseeinsel
Ralf Eppinger
Rügen-DIE INSEL for friends, business and networking
Rügen - DIE INSEL
for friends, business and networking
Friends
1,3 Millionen Gäste verzeichnete die schönste Insel Deutschlands im Jahr 2008. Unzählige Rügen-Liebhaber und Freunde aus dem In- und Ausland kommen jedes Jahr dazu. Mit dem neuen XING-Portal zu aktuellen Entwicklungen der Insel und News zu speziellen Events und Highlights der Insel. Wir wollen aber auch Kontakte zu interessanten Menschen und den Zugang zu Einrichtungen herstellen.
Business
Rügen ist unzweifelhaft ein touristisches Premiumgebiet. Ohne Zweifel verfügt die Insel über ausgezeichnete ökonomische Potenziale, die überdies und vor allem über die Hauptsaison hinaus nutzbar gemacht werden sollen. Eine Insel der infrastrukturellen Vielfalt und Kooperationsmöglichkeiten. Deshalb wollen wir Unternehmen, Unternehmer, Führungskräfte, Fachkräfte in- und extern zusammenführen und vernetzen. Wir laden zu Business-Events ein, wir schaffen den exklusiven Zugang zu den bedeutenden regional, wie überregional wirkenden Einrichtungen; wir stellen Kontakte her, die zu Kooperationen und zur Generierung von Geschäften führen.
Networking
Wir ermöglichen kurze Wege für den von Ihnen gewünschten Kontakt. Sie erhalten die Möglichkeit, sich und Ihre Leistungen vorzustellen. Ein Forum gibt Ihnen die Informationen und den Austausch zur beruflichen und privaten Nutzung. Und wir initiieren Partnerschaften zu weiteren XING-Gruppen zum wechselseitigen Vorteil und für gemeinsame Aktionen. Die Moderatoren begleiten bzw. „coachen“ den Prozess und stehen für Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit.
Wir laden Sie ein, Mitglied in unserer XING-Gruppe Rügen zu werden.
Wenn Sie für sich und andere etwas bewegen wollen, nette Kontakte schließen möchten, etwas ganz Besonderes erleben wollen oder einfach nur Lust auf Meer haben, dann sind Sie hier genau richtig.
Wir sind gespannt auf Sie und freuen uns über Ideen und Anregungen. Teilen Sie uns mit, was Sie interessiert und über was Sie mehr erfahren möchten.
Herzlich Willkommen!
Neuigkeiten
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07.02.2012
In Sellin ist richtig was los!
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04.02.2012
Aus für umstrittenes Museumsdorf auf Rügen
Das von der privaten Meerprojekt GmbH geplante slawische Museumsdorf mit einer 75 Häuser fassenden Feriensiedlung auf der Insel Rügen wird nicht errichtet.
1 Kommentar
http://www.bild.de/newsticker-meldungen/lifestyle/museumsdor... -
03.02.2012
Gemeinsam für mehr Sicherheit an Steilküsten sorgen
Kategorie: Pressemitteilungen, Informationen
0 Kommentare
entnommen der Internetseite des Landkreises Vorpommern-Rügen
erstellt am 03. Februar 2012
Wie gelingt es, die Sicherheit an den Steilküsten zu erhöhen? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Beratung, zu der der Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen, Ralf Drescher, Vertreter von Behörden, Ämtern und Gemeinden eingeladen hatte. Der tragische Unglücksfall zum Jahresende am Kap Arkona, bei dem ein zehnjähriges Mädchen von herunter stürzenden Kreide- und Erdmassen verschüttet worden war, hatte diese Problematik aktuell gemacht.
„Es ist nicht in unserem Interesse, ganze Küstenbereiche abzusperren. Die Menschen lieben die Natur und wollen sie erleben. Vielmehr sollten wir alle gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Sicherheit an den Steilküsten erhöht wird. Zeitweilige Sperrungen an ausgewählten Stellen können nur die Ausnahme sein“, so der Landrat.
Ralf Drescher wandte sich hier unter anderem an das für den Küstenschutz zuständige Land Mecklenburg-Vorpommern, das mit kompetenten Gesprächspartnern aus dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz sowie mehreren Landesämtern zugegen war. „Wir würden es sehr begrüßen, wenn die gefährdeten Steilküstengebiete, wie die am Kap Arkona, im Zusammenhang mit Küstenschutzmaßnahmen mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken.“ Nach Ansicht von Ralf Drescher sollte zum Beispiel geprüft werden, ob die Steinbefestigung am Hangfuß auf Höhe der Königstreppe zu beiden Seiten verlängert werden kann. Bürgermeister Ernst Heinemann ergänzte, dass auch die bedrohliche Entwicklung am Küstenabschnitt bei Vitt unbedingt beobachtet werden muss.
Es gibt bereits Daten und Risikobewertungen für diverse Küstenabschnitte. Hier fließen ständig auch Erkenntnisse ein, die bei Befliegungen gemacht werden. Dabei erfolgen unter anderem Aufnahmen mittels Lasertechnik, die eine wichtige Grundlage für das Feststellen der Abschnitte sind, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Dieses Vorgehen sollte möglichst bald auch am Kap Arkona erfolgen. „Wenn bekannt ist, wo sich die Bereiche befinden, könnten vorausschauend Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden“, so der Landrat.
Die Fachleute waren sich einig, dass die Bevölkerung noch mehr Informationen zu den Steilküsten und zum Verhalten erhalten muss. Hier gibt es bereits Flyer und Karten, die das Land den Gemeinden zur Verfügung stellen wird. Am Kap Arkona ist zudem geplant, bei geführten Wanderungen Aufklärungsarbeit zu leisten. Auch eine Ausstellung soll dort ab Mai über die Steilküsten informieren.
Wenn es um Sicherheit im Küstenbereich geht, muss auch die Bautätigkeit betrachtet werden. „Der Landkreis Vorpommern-Rügen wird auch künftig sehr restriktiv mit Baugenehmigungen im Küstenbereich umgehen. In der Kreisverwaltung gibt es dafür bereits entsprechende Handlungsrichtlinien. So soll ausgeschlossen werden, dass Neubauten gar nicht erst in potenziell gefährdeten Gebieten errichtet werden und Menschen zu Schaden kommen können“, so der Landrat.
Komplizierter gestalte sich die Situation in Küstengebieten, für die es Bebauungspläne und die entsprechenden Nutzungen schon seit vielen Jahren gibt. Damals seien die Belange des Küstenschutzes mitunter nicht ausreichend berücksichtigt worden. So könne es durchaus sein, dass sich die Bauten in gefährdeten Bereichen befinden. „Wir werden diese Gebiete und die Bebauungspläne nach und nach überprüfen. Die Sicherheit hat oberste Priorität“, sagte Ralf Drescher.
Der Landrat regte an, die Beratungen zum Thema Steilküsten fortzusetzen. Es gebe noch offene Fragen, die dann gemeinsam mit dem Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Till Backhaus, besprochen werden sollten. Das Treffen in Grimmen sei ein guter Anfang gewesen, das auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit aller Partner hoffen lässt.
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