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Axel SwobodaThe company name is only visible to registered members.Wer heilt hat Recht
Ein Zeitungsartikel aus dem Stuttgarter Wochenblatt vom 17.11.2011 von Rebecca Anna Fritzsche
„Wer heilt, hat Recht“
Reihe „Außergewöhnliche Berufe“: Axel Swoboda ist Kinesiologe
In der Reihe „Außergewöhnliche Berufe“ stellt das Wochenblatt heute den Weilimdorfer Axel Swoboda vor, der im vergangenen Januar seine Praxis für Kinesiologie eröffnet hat. Vielen Menschen wird dieser Begriff gar nichts sagen – was ist eigentlich Kinesiologie?
Rebecca Anna Fritzsche
WEILIMDORF/GIEBEL. „Kinesiologie ist eine Methode, um mit dem eigenen Bewusstsein und dem Körper Kontakt aufzunehmen“, erklärt Axel Swoboda. „Es ist eine ganzheitliche Betrachtung; ich bekämpfe also nicht ein Symptom, sondern versuche eine Ursache dafür zu finden.“ Ein Muskeltest soll herausfinden welcher Muskel schwach oder stark ist, und damit die Ursache der gesundheitlichen Probleme anzeigen. Die Therapie ist – je nach Symptom – unterschiedlich: Akupressur, Klopftechniken oder Meridiantherapie (in der traditionellen chinesischen Medizin sind Meridiane Kanäle im Körper, durch die Lebensenergie fließt) sind nur einige Möglichkeiten. Wirksam ist die Kinesiologie bei vielen gesundheitlichen Problemen, etwa Allergien, Neurodermitis, Stress und Schmerzen jeglicher Art. „Alles, was ich erlebt habe, speichert sich im Zellgedächtnis“, erklärt Swoboda und erklärt dies am Beispiel des Kindes, das auf die heiße Herdplatte fasst und sich verbrennt: „Das prägt sich ein, und das Kind wird wohl sein Leben lang keine heiße Herdplatte mehr anfassen.“ Die Kinesiologie sucht nach Energieblockaden und aktiviert die Selbstheilungskräfte.
Swoboda war ursprünglich als Dozent für Maschinenprogrammierung tätig, „also etwas ganz anderes“, lacht er. „Dann habe ich mich gefragt: Kann das alles sein?“ Eine Zeitlang habe er über Coaching nachgedacht, dann aber auf einer Weiterbildung von Kinesiologie erfahren: die Seminarleiterin berichtete, wie die Allergie ihres Kindes erfolgreich behandelt worden war. Bei einer Stuttgarter Heilpraktikerschule hat Axel Swoboda die Ausbildung zum Kinesiologen gemacht. „Man merkt, dass sich etwas verändert mit einem selbst“, sagt er. „Früher war ich schnell aufbrausend, aber die Kinesiologie hat mich ruhiger gemacht.“ Das Stichwort lautet Bewusstsein: „Man muss sich bewusst werden, wie es einem geht und was der eigene Körper braucht“, sagt Swoboda. Deshalb sei die Kinesiologie auch gut zur Prävention und Behandlung des Burn-out-Syndroms geeignet: Burn-out-Betroffene haben oft verlernt, auf das eigene Körpergefühl zu achten. „Ich arbeite in Zwiebelschichten“, erzählt Swoboda. „Je mehr Schichten der Klient und ich entfernen können, desto mehr nähern wir uns dem eigentlichen Problem.“ Das sei natürlich auch eine Frage von Vertrauen: „Jeder Mensch hat Mauern um sich herum, die zuerst abgebaut werden müssen“, so Swoboda. „Man muss aber bereit sein, mitzumachen, sich darauf einzulassen, an sich zu arbeiten.“
Menschen, die Kinesiologie als esoterische Scharlatanerei verschreien, kann Axel Swoboda nicht verstehen: „Ich habe am eigenen Leib erfahren, dass es funktioniert.“ Die erfolgreiche Behandlung seiner Klienten gibt ihm recht: „Wer heilt, hat Recht“, so fasst er es zusammen.
Axel Swoboda
Praxis für Kinesiologie & Wellnesstherapie
Krokodilweg 13
70499 Stuttgart
Tel.: 0711 / 865350
E-Mail: axel (at) kinesiologie-praxis-stuttgart.de
- 24 Nov 2011, 4:47 pm
