Simulation und Gaming

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  • Stephan Magnus
    Stephan Magnus    Premium Member   Group moderator
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    Der Teufel liegt im Detail
    Für Simulatoren wie uns gibt es mittlerweile ja einige schicke Tools (einiges darüber im Brett Szene). Aber in der praktischen Arbeit liegt trotzdem immer wieder eine Herausforderung. Man tritt frohgemut mit mitreißenden Ansätzen an, die konkrete Modellierarbeit ist aber erstmal sehr detaillastig.
    Wie geht es der Profi-Simulator an? Wieviel Details fragt er bei seinen Kunden ab? Wie komplex werden die Modelle? Wie sorgt man dafür, dass der Spaß erhalten bleibt?
  • Dieter Ballin
    Dieter Ballin    Premium Member
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    Re: Der Teufel liegt im Detail
    Stephan Magnus schrieb am 19.03.2005, 18:38:
    Für Simulatoren wie uns gibt es mittlerweile ja einige schicke Tools (einiges darüber im Brett Szene). Aber in der praktischen Arbeit liegt trotzdem immer wieder eine Herausforderung. Man tritt frohgemut mit mitreißenden Ansätzen an, die konkrete Modellierarbeit ist aber erstmal sehr detaillastig. Nein muss nicht sein, wir "trimmen down":

    - In der BSC formulierte Ziele vernetzen und gewichten und erst viel später die Details

    Wie geht es der Profi-Simulator an? Wieviel Details fragt er bei seinen Kunden ab? Wie komplex werden die Modelle? Wie sorgt man dafür, dass der Spaß erhalten bleibt?
    - Details werden nicht vom Kunden "abgefragt" sondern mit "Lernen im Prozeß" von ihm selber ins Modell eingebracht.
    - Komplexität: Je nach Umfang des Zielbaums max. 20-30 Elemente
    - Spaß: Über den Szenarienmanager, der Raum für Phantasie lässt.
  • Stephan Magnus
    Stephan Magnus    Premium Member   Group moderator
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    Re^2: Der Teufel liegt im Detail
    - Details werden nicht vom Kunden "abgefragt" sondern mit "Lernen im Prozeß" von ihm selber ins Modell eingebracht.
    Sehe ich genauso. Das ist auch mein Ideal. Gerade deshalb habe ich die Frage aufgebracht, denn in der Praxis sind manche Teilnehmer etwas verwirrt dadurch zu erkennen, wie viele Details ihre alltägliche Arbeit in Wirklichkeit beinhaltet . . .
    Deshalb überlege ich denn Prozess umzustellen und zwar die Entwicklung des Modells im Team durchzuführen, viele von den Details aber zwischendurch abzufragen. Sonst geht bei einigen der Blick fürs Ganze verloren.
  • Dieter Ballin
    Dieter Ballin    Premium Member
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    Re^3: Der Teufel liegt im Detail
    Stephan Magnus schrieb am 24.03.2005, 17:01:
    - Details werden nicht vom Kunden "abgefragt" sondern mit "Lernen im Prozeß" von ihm selber ins Modell eingebracht.
     
    Sehe ich genauso. Das ist auch mein Ideal. Gerade deshalb habe ich die Frage aufgebracht, denn in der Praxis sind manche Teilnehmer etwas verwirrt dadurch zu erkennen, wie viele Details ihre alltägliche Arbeit in Wirklichkeit beinhaltet . . .
    Deshalb überlege ich denn Prozess umzustellen und zwar die Entwicklung des Modells im Team durchzuführen, viele von den Details aber zwischendurch abzufragen. Sonst geht bei einigen der Blick fürs Ganze verloren.
    Ja, praktizieren wir so ähnlich. Wir führen parallel zur Modellierungsarbeit einen "Ideenpool" in den wir Details, insbesondere Vorschläge zu Aktions- oder Maßnahmenbündeln sammeln und zum späteren Einbringen in den SzenarienManager vorrätig halten.