Südostasien – Arbeiten, Leben, Überleben

Südostasien – Arbeiten, Leben, Überleben

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  • Thorsten Becker
    Thorsten Becker    Premium Member
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    Hanoi nach Saigon, Empfehlungen?
    Hallo SEA-Freunde,

    nach mehreren Aufenthalten in Malaysia mit Abstechern nach Thailand und Singapur wird es mich dieses Mal nach Thailand -> Vietnam (Hanoi) -> Saigon -> Kambodscha (Phnom Penh) verschlagen.

    Insbesondere über die Strecke von Hanoi nach Saigon bin ich mir noch nicht schlüssig, ob die bisher angedachte Nutzung der Bahn der Weisheit letzter Schluss ist. Hat hierfür vielleicht jemand schon ähnliche Erfahrungen?

    Am hilfreichsten wären neben der Wahl des richtigen Transportmittels Erfahrungen/Meinungen, welches Must-See-Punkte sind, wie viel Zeit für die Strecke einzuplanen ist und ob ggf. weitere elementare Dinge speziell für diese Strecke zu berücksichtigen sind?!

    Dann sag' ich schon jetzt herzlichen Dank,
    viele Grüße
    Thorsten
  • Katrin Hettmann
    Katrin Hettmann
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    Re: Hanoi nach Saigon, Empfehlungen!
    Hallo Herr Becker,

    bin gelb vor Neid! Ich liebe Vietnam und war erst im Oktober wieder da.

    Erst einmal eine Frage: warum von Hanoi nach Saigon? Ich würde es andersrum machen – haben mir auch viele Bekannte bestätigt.

    Einmal mit dem Zug fahren sollte man, aber nicht die ganze Strecke! Im Zug lernt man gut Leute kennen, sieht – außer bei Nachtfahrten – sehr viel von der Landschaft weil er so langsam ist. Aber wenn man viel sehen will, sollte schon ab und zu eine Bus oder Autofahrt dabei sein.

    Bus, Zug, Schiff, Auto – alles ist leicht zu Buchen in den vielen kleinen Reisebüros / Cafes in Hanois Altstadtviertel Hoan Kiem bzw. in jedem der unten genannten Orte. Die Hotels helfen und bieten auch Rabatte.
    Wichtig: Preise vergleichen, Leute fragen und immer einen Blick auf die Leistungen werfen!
    Ganz wichtig: immer die Tel./e-mail des Reisebüros geben lassen, wo man gebucht hat. Selbst das schreckliche Sinh-Cafe hat Namensvetter und wir haben unterwegs oft verzweifelte Leute getroffen, die am falschen Ort oder Bus waren und nichts dabei hatten – dabei sind die Vietnamesen immer so nett und klären solche Probleme immer untereinander per Telefon und bemühern sich rührend um die Gestrandeten doch noch zum Ziel zu bringen. Haben eimal so eine verzweifelte Touristin gerettet – sie wusste nur noch die Straße vom Cafe wo sie in Hanoi gebucht hatte und daß daneben die und die Kneipe war. Wir wußten wo die Kneipe ist und hatten eine Tel. von einem Laden nebenan, über den der nette Mensch vom falschen Busbahnhof dann die Tel. des gesuchten Cafes rausbekam und der Dame ein Taxi zum richtigen Abfahrtsort organisierte. Nur das war echt Zufall.

    Zu empfehlen ist das Buch „Reise Know How“ – ich finde es in Vietnam besser als der Lonely Planet und Stefan Loose: andere Hotels, Hinweise auf Deutsch sprechende Hotels, Gaststätten und Läden, viele gute Tips für Verbindungen.

    Musts sind:

    Hanoi:
    Hauptstadt, mind. 2 Tage, mehr aber besser! Grün, gemütlich mit vielen Seen und ähnlichen Oasen zum Seele baumeln lassen.
    1 Tag: Literaturtempel, Ho Chi Minh Mausoleum, -museum und -haus, Einpfahlpagode, Hoan Kiem See usw.
    1 Tag: Altstadt Hoan Kiem
    Extra: für ethnolohisch interessierte ein absolutes MUSS, mindestens ½ Tag, das ethnologische Museum. Neubau vom Ende der 1990-er Jahre, Modernes Gebäude, modern und interessant gestaltete Ausstellung mit Videos, Diaramen, Gegenständen, Erläuterungen, Textilien ... ausschließlich über die Völker Vietnams. Alles Englisch und Französich erläutert (wirklich alles!). Ringsum eine große Parkanlage mit alten Häusern und Tempeln der Minorities, Originale und Kopien. Ich gehe jedesmal 1 Tag dahin und entdecke immer viel neues. Guter Museumsshop mit hervorragenden und interessanten Büchern über die vietnamesichen Völker und Vietnam.

    Sa Pa – nördlich von Hanoi nahe der cinesischen Grenze. „Schweizer Erholungsort“ in romantischer Lage, viele Angehörige der Bergvölker (Hmong, Tai, Zao ...) halten sich täglich dort auf und arbeiten auch als Wanderführer.
    Hin- und Rückfahrt mit dem Nachtzug in Hanoi.
    Mindestens 3 Tage (Abends Abfahrt in Hanoi, gegen 6 Uhr Ankunft im Nachbarort und Bustransfer zum Hotel in dem man seine Sachen lässt, dann gegen 8-9Uhr Treff mit dem Guide und Ganztageswanderung mit Möglichkeit zum Baden, Abends zurück zum Hotel Sachen schnappen und Transfer per Bus zurück zum Bhf. im Nachbarort, neuerliche Nachtfahrt nach Hanoi wo man in den frühen Morgenstunden wieder eintrifft), man sollte aber etwas mehr Zeit einplanen – sonst ist man bald tot, zumal man nach der ersten und vor der zweiten Nachtfahrt Wandern muß.
    Organisation klappt immer – auch wenn man manchmal das Gefühl hat, daß man vergessen wurde oder totales Chaos ist – immer lächeln, cool bleiben, es funktioniert alles! Gilt für alle im Land gebuchten Touren.
    Wir sind mit den privaten Auto hochgefahren – 1 ganzen Tag lang mit vielen tollen Stops, haben eine Nacht in Sa Pa geschlafen und sind dann 3 Tage mit Guide durch die Berge gewandert. Übernachtung in traditionellen Häusern der Bergvölker mit wenig Komfort aber leckerem Essen und viel Herzlichkeit. Nach einem Tag gab es auch keine von Touristen verzogenen aufdringlichen Händler mehr (die müssen auch von was leben, aber von aufdringlichen Leuten kaufe ich nicht – ich will selbst gucken und aussuchen und fragen und plauschen....)

    Halong Bucht:
    Kalksteintürme und -Felsen, von Höhlen durchzugen mitten im warmen Meer.
    Es gibt organisierte Fahrten von Hanoi mit 1 – 2 Übernachtungen. Most booked: 1.Tag Hanoi-Haiphong, 2. Tag Bootstour durch die Inselwelt mit 1-2 Höhlenbesuchen und gemeinsamen ins Meer springen und Essen, Übernachtung in Haiphong und Rückfahrt am nächsten Morgen. Auf dem Boot sind dann 100 oder mehr Leute und Musik.
    Besser ist es mit dem Zug oder Bus nach Haiphong zu fahren, die öffentliche Fähre nach Cat Ba zu nehmen (die auch durch einen Teil der Halong Bucht fährt - ohne Erklärung, aber wir hatten nette Leute auf der Fähre, die versuchten ihr Englisch anzuwenden), dort ein Hotel auszusuchen.
    Im Hotel / Cafe vor Ort kann man eine kleine Dschunke chartern (2003: 60 USD für ein Boot mit Mannschaft und Essen) und sich privat schippern zu lassen. Vorher beim Buchen schon Badestops und Höhlenbesuche, Strandpausen usw. vereinbaren – man sieht Höhlen in die kaum Touristen kommen, wird für 1-2 Std. an einsamen Stränden auf einer der vielen kleinen Inseln ausgesetzt, kann auch mal vom Boot ins Meer hüpfen. Allerdings ist dabei dann keine Englische Reiseleitung – die Mannschaft kann zwar die Grundkomandos (Festhalten, setzen, schwimmen, essen...), aber kann keine romantischen Erklärungen zu den Inseln liefern. Wer kann sich aber all die Namen merken und die Schildkröteninsel sieht auch für den Laien aus wie eine solche... Dafür fahren die privaten einen auch zum Fotografieren näher an eine Stelle, setzen mal die Segel für ein Foto und kümmern sich den ganzen Tag um einen.
    Auf Cat Ba selbst: Nationalpark, eine Höhle aus dem Vietnamkrieg, die einem ein Veteran aufschließt, Fahrrad und Motoradfahren, Strand... Wenn man Lust dazu hat: nochmal 1 Tag einplanen).
    Inzwischen müsste das Luxus-Hotelresort fertig sein. Weiß nicht ob es noch immer so schön auf Cat Ba ist, wenn man lauter All-Inclusive-Neckermännern und Co. Über den Weg läuft und ob die Freundlichkeit der Menschen unter den Pauschalreisenden gelitten hat (wobei auch Rucksackreisende oft die Leute verderben).

    Ninh Binh:
    Hässliche Stadt in der trockenen Halong-Bucht mit vielen tollen Ausflugsmöglichkeiten.
    Mindestens 3 Tage (1. Tag Haiphong-Ninh Binh, 2.Tag Ausflug durch die trockene Halong Bucht, 3.Tag Ninh Binh – z.B. Hue).
    Deutsche ohne Anspruch auf Luxus sollten im Than Thuy´s Guesthouse absteigen (Anschrift / Tel. kann ich geben), vor allem wenn sie sächsisch sprechen (dann werden sie sofort in die Familie aufgenommen). Hat auch die beste Gaststätte mit leckeren lokalen Speisen (empfehlenswert: Ziege). Und ich habe mir erzählen lassen, daß wenn wirklich mal jemand das vietnamesische Essen nicht verträgt, er auf Wunsch mit Sauerbraten usw. wieder aufgepäppelt wird. Der Inhaber hat eine Weile in Neustadt/Sachsen gearbeitet, hat allen Angestellten einen gewissen Grundwortschatz in Deutsch beigebracht und freut sich über jeden Deutschen. Wenn jemand aus Dresden oder Umgebung kommt herrscht sofort Ausnahmezustand, weil er immer hofft, daß ein ehemaliger Kollege kommt. Oft wird man vor einem anderen Hotel abgeladen, welches sagt, Than Thuy´s ist voll – das stimmt zu 99% nicht, das sagen die auch wenn man vorgebucht hat.
    Anreise aus Hanoi: mit dem Zug, den organisierten oder öffentlichen Bussen nach Hue. Aus Haiphong (um bei der Reiseroute zu bleiben) mit dem öffentlichen Bus, der ca. 1-2km vom Anleger der öffentlichen Fähre nach Cat Ba abfährt und in der Nähe des Hotels hält (wenn man vorher ganz lieb drum bittet wird man auch hingefahren).
    Vom Hotel aus kann man Fahrrad und Motorradtouren durch die trockene Halongschlucht machen (Kaisergräber, Tempel, Steinbrüche, Bootsfahrten, Reisfelder – einfach das Leben sehen und Leute treffen). Fahrzeuge, vom Hotelchef selbstgemalte Karten (man kann sich danach nicht verfahren – er hatte wohl mit seinen sächsischen Kollegen viel wandern müssen und dabei auch Kartenlesen gelernt), ggf. Guide oder nach der Tour eine Massage von den blinden Masseuren / Masseusen gibt es im bzw. organisiert das Hotel.
    Per Taxi zusätzlich 1 Tag Ausflug zum Cuc-Phuong-Nationalpark, wandern (verlaufen unmöglich!) und Affenrettungsstation mit teilweise deutschen Pflegern.

    Hue:
    Alte Kaiserstadt, ein absolutes Muß.
    Mindestens 2 Tage vor Ort einplanen.
    Anreise von Hanoi oder Ninh Binh mit dem Zug oder Nachtbus.
    1 Tag Zitadelle, verbotene purpurne Stadt mit Tanzvorführung, Parfümfluß, Pagoden, Markt usw., alles zu Fuß.
    1 Tag Kaisergräber mit Touristenbus oder Taxi. Wenn man mit dem Taxi fährt sollte man schon zur Öffnungszeit am ersten Grab sein, dann hat man viel Zeit und begegnet den ersten Touris erst beim Verlassen des 2. Grabes. Unter Grab bitte nicht Gruft vorstellen, es handelt sich hierbei um weitläufige Palast und Grabanlagen nach chinesischem Vorbild in wunderschöner Landschaft. Man sollte mindestens die Gräber von Minh Mang, Tu Duc und Khai Dinh einplanen. Diese sind im üblichen Standartangebot zusammen mit der Thien-Mu-Pagode enthalten. Letztere ist nicht weit von der verbotenen Stadt und sollte lieber am 1. Tag in Verbindung mit dieser besucht werden – dann hat man am 2. Tag noch Zeit weitere Gräber (= Paläste und Parks) zu sehen – was aber nur auf einer privat / Taxi-Tour geht.

    Hoi An:
    Ist der Name alte Hafenstadt Faifo, nicht im Vietnamkrieg zerstört, viele alte Häuser, Versammlungshallen, Tempel... die man mit Tagesticket besuchen kann. Leider inzwischen ziemlich überlaufen, habe letztes Jahr auch nur noch eine Weberei gefunden.
    Von Hue mit dem Touristenbus, stoppt an den Marmorbergen (Höhle, Tempel, Marmorbildhauer) und ist sehr langsam. Für die wenigen km braucht der öffentliche Bus fast 1 Tag, der Touristenbus ca. 5 Std. und das trotz größtenteils bestens ausgebauter Straße. Zug gibt es nicht, höchstens noch Taxi. Einzige Zugalternative: von Hue mit dem Zug früh nach Danang – in Verbindung mit dem Besuch des dortigen Archeologischen Museums - und von dort mit dem Nachmittagsbus aus Hue weiter nach Hoi An. Bei dieser Verbindung sollte man beim Buchen des Bustickets vorher die Zeit und den Ort des Treffens in Danang ausmachen, am günstigsten ist hier die Straße nach Hue, am hintersten Zipfel des Archeologischen Museums (1/2 Std. vorher dort stehen, aber nicht böse sein, wenn der Bus erst 1 Std. später kommt), ich bin auf jeden Fall dort immer (2x)gut aufgesammelt worden.
    Nochwas zur Fahrtstrecke:
    Über den Wolkenpass fährt nichts mehr seitdem letztes Jahr der Tunnel eröffnet wurde, auch wenn die Büros was anderes behaupten und auch nach 30 min. konsequenten Nachfragens dabei bleiben, daß der Bus über den Paß fährt!
    Mindestens 1 Tag für Hoi An einplanen zum gucken, schnuppern, essen, gucken, einkaufen, essen, gucken , fotografieren, essen ... Sehr gute Restaurants, inzwischen sogar wieder am Kai!
    Evtl. 1 Tag Ausflug nach My Son, verbunden mit Stop im Töpferdorf und im Schnitzerdorf – ausnahmsweise hier als organisierte Tour zu empfehlen! My Son hat zerfallene Cham-Tempel zu bieten, leider nicht nur wegen des Alters zerfallen sondern auch von den Amis zerbombt. Gut ausgeschildert und zu finden, aber immer schön auf den Wegen bleiben, wegen der Tellerminen. Gerettete Skulpturen in einem Museumsneubau am Eingang, ist im Eintritt für die Ruinen inklusive. Leider auch schon nicht mehr so romantisch wie noch vor 5 Jahren, weil am Tourismus gebaut wird. Wer in Angkor oder ähnlichen historischen Ausgrabungsstätten in SO-Asien war, wird vielleicht auf den ersten Blick enttäuscht sein, aber wichtig zum verstehen der Region ist es schon.

    Nha Trang:
    Baden an endlosen Stränden, tauchen, Boot fahren.
    Von Hoi An per Touristenbus (Nachtfahrt) direkt oder über Hue oder Bus bis Danang und ab dort mit dem Zug.
    Man kann Bootstouren buchen, mit 30 - 50 Leuten Inseln besuchen, essen, baden, schnorcheln. Inzwischen soll es auch eine Tauchschule geben, war aber selbst nicht mehr dort.

    Von Nha Trang fahren viele nach

    Da Lat
    Dazu kann ich nichts sagen, war ich noch nicht. Der Süden unterhalb von Hoi An ist nicht so mein Lieblingsgebiet. Aber die Leute sind von Da Lat meist begeistert. Wandern, Minorities, eine Art Vergnügungspark...

    Von Nha Trang sind wir damals per Bus direkt nach

    Ho Chi Minh / Saigon
    gefahren. Geht aber auch mit dem Zug.
    In Saigon trifft man auf eine hektische, im Verkehrsinfarkt steckende und ziemlich westliche Großstadt, wo ich nahe am Herzkoller war und an die ich nicht so viele schöne Erinnerungen habe. Außer die ein bissel französisch wirkenden Cafes und die schöne Umgebung. Lasse mich hier nicht weiter darüber aus. Gibt siche im Forum auch Saigon-Fans.

    Mekongdelta:
    Hier fand ich die angebotenen Ausflugstouren sehr annehmbar, wenn mit kleiner Gruppe mit max. 15 Leuten. Darüber wird es stressig weil jeder woandershin will und man sich nie einig wird. Mindestens eine 2-Tagestour buchen – egal wohin im Delta – ist überall schön und erinnert mit seinen Wasserläufen und Brücken ein bischen an den Spreewald. Aber wärmer, und es sind auf den Kanälen mehr Einheimische unterwegs.

    Cu Chi und Cao Dai Tempel:
    1 Tag.
    Am besten auch hier mit organisierter Tour.
    In Cu Chi gibt es die berühmt berüchtigten Tunnel zu bestaunen, in denen die vietnamesischen Wiederstandskämpfer im Vietnamkrieg lebten und sich fortbewegten, unter den Füßen der Amerikaner. Veteranen führen durch die Tunnel und zeigen auch ihren damaligen Todfeinden interessante Fallen und Abwehrmaßnahmen. Es gibt meines Wissens nach 2 für Touristen zugängliche Tunnel, beide etwas geweitet, damit die Touristen durchpassen. Man sollte Ben Dinh besuchen, wenn man nicht übergewichtig ist, der ist authentischer. Ben Duoc soll mehr wie eine Art Vergnügungspark sein, die Tunnel so geweitet, daß auch dicke Leute ohne Platzangst durchlaufen können, dazu Stufen ausgeschachtet wo man bei Ben Dinh doch mal mehr Ansrengung braucht um von einem zum anderen Tunnel zu gelangen. Vorher schriftlich geben lassen, daß die gebuchte Tour nach Ben Dinh geht! Für Ben Dinh Wechselklamotten wichtig – man saut sich garantiert ein und sieht zum Schluß aus wie der Lehmboden ringsum! Jedenfalls war es vor 5 Jahren so, seitdem war ich nicht wieder dort. Wer unter Platzangst leidet sollte verzichten.
    Den Cao Dai Tempel muß man einfach gesehen haben, schön bunt und sehr interessant – auch für Religionsmuffel! Besuch erfolgt immer nach den Tunneln (deswegen Wechselsachen!) damit man einen Gottesdienst erleben kann.

    Für Nordvietnam (auch der höchste Norden und die Berge) und Hanoi kann ich noch mehr Tips geben, wenn gewünscht.

    Viel Spaß in Vietnam wünscht
    Katrin Hettmann
    This post was modified on 25 Jan 2006 at 02:35 pm.
  • Thorsten Becker
    Thorsten Becker    Premium Member
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    Re^2: Hanoi nach Saigon, Empfehlungen!
    Hallo Frau Hettmann,

    vorab erst einmal herzlichen Dank für die sehr ausführlichen Eindrücke von Vietnam. Da weiß ich bei knapp 3 Wochen gar nicht mehr, wo ich anfangen bzw. aufhören soll ...

    Für einen ersten Eindruck von Vietnam und Kambodscha habe ich mich nun aber für Hanoi, Saigon, Mui Ne und Phnom Penh/Siem Reap weitestgehend festgelegt, ansonsten verbringt man doch zu viel Zeit auf der Strecke, auch wenn der Weg an sich sicherlich schon interessant sein wird.

    Zumindest gehe ich fest davon aus, dass dieser Urlaub meine Begeisterung und Faszination für SEA weiter fördern wird.

    In diesem Sinne,
    viele Grüße
    Thorsten Becker
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  • Katrin Hettmann
    Katrin Hettmann
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    Re^3: Hanoi nach Saigon, Empfehlungen!
    Hallo Thorsten und Hakan,
    wir bekommen doch dann hier einen kurzen Reisebericht zu lesen?!
    Katrin
  • Claudia Jordan
    Claudia Jordan    Premium Member
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    Re^4: Hanoi nach Saigon, Empfehlungen!
    Hallo zusammen,

    ich war auch letztes Jahr in Vietnam und kann nur bestätigen, daß man sich Na Thrang sparen kann. Mui Ne/Phan Thiet ist viel viel schöner! Super Strand! Auch der Strand bei Hoi An ist zu empfehlen. Wir waren auch auf Phu Quoc, allerdings war ich hier enttäuscht. Ich hatte das Paradies schlechthin erwartet aber dem war nicht so. Kommt ein wenig auf das Resort an, aber man kann da abends echt nichts machen - es ist stockdunkel und die Strassen sind nicht so besonders.

    Viele Grüße,
    Claudia Jordan