Wirtschaftsfaktor Sprache
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Bernhard FralingThe company name is only visible to registered members.Jeder Tag ist ein neuer Anfang...
Frage an die Runde:
Wie erzeuge ich Neugierde
auf mein geschreibenes Wort
- und zwar so -
das es nachfrageorientiert wirkt
und Dialog erzeugt?
Jeden Tag mehr -
bis es dann am 28.08.2011
- genau 33 Jahre danach -
publiziert wird.
Genau.
Mein erstes Buch.
Biographisches.
Textiles.
88 Gründe:
Weltgründe.
Deutschlandgründe.
Sofortgründe.
Mein Lebensziel:
Informationsexpertise.
Mit 44
88 Gründe,
die ich bis 88
bewegen will
aus der Perspektive
des Vaters:
Social Fiction.
A bientot,
Der 1966er
Bernhard Fraling
This post was modified on 07 Jun 2011 at 01:27 pm.- 07 Jun 2011, 12:43 pm
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Bernhard FralingThe company name is only visible to registered members.Re^2: Jeder Tag ist ein neuer Anfang...
Guten Tag Fritz,
vielen Dank für Ihre wohlmeinenden Worte.
Ratschläge des Nichttun sind keine. Meiner Lebenserfahrung nach haben nur solche Substanz, die bereit sind, positiv zu fokussieren. (siehe Mutter Theresia aus Kalkutta)
Übrigens ein sich wiederholender Schwerpunkt meines Buches.
Adressat meiner Worte HIER sind bisher 100 Xing-Teilnehmer innerhalb dieser Gruppe gewesen, die in ihr Profil „Schreiben“ angegeben haben.
Diesen habe ich den Link zu meinem Text „jeder Tag ist ein neuer Anfang“ geschickt.
Wie mir Christian Neila von Xing geschrieben hat, wurde bereits mein Zusenden des Link als SPAM interpretiert.
Das werde ich also nicht wieder tun.
Ich habe keineswegs das Bedürfnis, mich anzubiedern.
Die Wortzusammenfassung meines Buches hat Sie offenbar auch INHALTLICH nicht erreicht?
Ich bin ein bischen selbstverliebt in die Zeilen ohne Rücksicht auf die Leserschaft gewesen.
Um Ihr Metier ein bischen zu streifen:
Letzte Woche stand in der FTD zitierend aus dem Wall Street Journal: Goldmann Sachs hat 1,7 Mrd USD aus Lybien in 2008 verbraten. Als Dank boten sie diesen einen 3 Mrd USD Aktienanteil an. Sie lehnten dankend ab. Wären sie überhaupt noch im Geschäft, wenn der „Snowball“ nicht Pate gestanden hätte?
Meine Frau (ehemalige Devisenhändlerin in NY)
nennt das die Geschäftsanbahnung einer „Hure“…
„Klingelt hart“, war aber herzlich gemeint – nur um Sie halbwegs zu zitieren.
Im übrigen oblag mir die „Zuständigkeit“ lebensrettender Ratschläge (beim „alten Fritz“):
Meine Funktion als Vorschriftenstellenmitarbeiter war beim StabsStaffelHeeresflieger Kommando I u.a. die Zentrale Dienstvorschrift (ZDV) den diensthabenden Offizieren auf Befehl zuzustellen und die Neuzugänge in die Vorschriften einzusortieren…
Zu Ihrer Herr-leitung nach „Verständlichkeit“ gehe ich auf zwei Definitionen ein, wie es lt. Wikipedia heißen könnte.
Ich bin kein ausgebilderter Literat –
jedoch mindestens Wortakrobat:
1) Spracheigenschaft in malerischer Hinsicht: Ein Bild gefällt oder nicht. Manche wollen gerne eine Interpretation, was gemeint ist. Das ist auch O.K. Ich finde es jedoch schöner, gleich Phantasien auszuleben.
Oder soll ich hier eine komplette Inhaltsangabe und die ersten 40 Seiten des Buches veröffentlichen?
(Das würde vermutlich den Rahmen wirklich sprengen)
Zu meinem ersten Beitrag:
Die Wortweisen sind kurz und knapp, beginnend über eine Frage, gefolgt von einem Zeitbegriff, (der im letzten Abschnitt erklärt wird) füge ich Inhalte des Buches in Worte an.
Lebensidentität in geschriebener Form aus dem Blickwinkel meines vor 33 Jahren verstorbenen Vaters im JETZT bis ins Morgen in 44 Jahren.
Das Genre nenne ich „Social Fiction“ und zugleich Bewußtsein des selbst.
Inhalte sind Lebensgründe.
Manchmal auch Lösungen aber meistens Fragen.
Wieviel Menschen kennen Sie, die sich Ihr Leben ausdenken, sich für sich Zeit nehmen und aufschreiben und so auch Lebensziele in Buchform definieren und verwirklichen?
Oder
2) Linguistik:
Zielgruppe HIER sind die schreibende, nicht die beschreibende Zunft.
Den zweiten Teil erledige ich schon selbst. Auch als „Erstling“ bin ich lern-schreib-bereit.
Der Inhalt ist da.
Er muß manchmal noch
gepflanzt oder
geerntet werden.
Oder kompostiert ,
um neues Leben zu schaffen…
Regt das nun mehr an oder auf?
A bientot,
B
This post was modified on 10 Jun 2011 at 10:38 pm.- 09 Jun 2011, 9:57 pm
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Bernhard FralingThe company name is only visible to registered members.Re^5: Jeder Tag ist ein neuer Anfang...
Beispiel gefaellig:
"apps"
20,4 Mio Anfragen monatlich lt. google
- 10 Jun 2011, 8:04 pm
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Bernhard FralingThe company name is only visible to registered members.Re^4: Jeder Tag ist ein neuer Anfang...
vielleicht reden wir aneinander vorbei?
Offengestanden fallen mir kaum Beispiele ein.
Nennen Sie mir auch nur ein einziges Beispiel,
wo der Rat zu einem Nichttun ergiebig fuer den
(zu) Beratenden war....
Aus traumatischer Deutschlandsicht:
Glauben Sie Hitler waere Ihrem Rat gefolgt,
wenn Sie ihm mitgeteilt haetten,
die Toetung der Juden sei kontraproduktiv fuer sein Ziel des 1000-jaehrigen Reiches?
Vermutlich waere der Rat lebensgefaehrlich gewesen -
(es sei denn Sie waeren mit ihm vertraut gewesen.)
Weitreichender:
Der Rat des Nicht Toetungsgebot wird aus meiner Sicht nicht befolgt,
da ein Rat zu einem Nichttun nicht befolgt wird.
(Den Satz haetten Sie bestimmt besser hinbekommen:--))
Genau deshalb kam fuer Mutter Theresia nur die Teilnahme zu einer Demo fuer Frieden in Frage
- um den Bogen zu schliessen.
ODER
Sie wollen eine konkrete Aufgabe:
Gut.
Ich bin am 23. April
(ohne das ich von der Bedeutung dieses Datums wusste)
angefangen zu schreiben:
Verbinden Sie etwas mit dem Datum?
Vermutlich (nicht.)
Ich lass mich ueberraschen.
Wieviel Buchhandlungen gibt es in Deutschland?
Wieviel Buchhandlungen geben eine Lesung eines Ihrer Lieblingsautoren an diesem Datum?
Was ist zu tun in allen in 2012 an diesem Tag eine Lesung zu haben und wieviel Menschen koennten damit erreicht werden?
B
This post was modified on 10 Jun 2011 at 10:22 pm.- 10 Jun 2011, 8:33 pm
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Bernhard FralingThe company name is only visible to registered members.Re^5: Jeder Tag ist ein neuer Anfang...
Danke fuer den wohlgemeinten Rat:
Karl Kratz ist mir ein Begriff.
Zur Zeit bin ich noch beim Gehirnleeren.
Von 88 Gruenden sind 15 (erst-)formuliert.
B
- 10 Jun 2011, 9:00 pm
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Bernhard FralingThe company name is only visible to registered members.Re: Jeder Tag ist ein neuer Anfang...
Lieber Fritz,
liebe Monika,
und alle anderen "wohlmeinden" Kommentatoren,
ich habe mir tatsächlich erlaubt, das Buch zu schreiben und 3 Monate Lebenszeit dafür zu verwenden. Uli Ende (der Gründungsgeschaeftsführer von N 24) hat "es" gelesen, es für gut befunden und mir zugesagt, es diese Woche bei Random House in München anzubieten. Wer von euch Lust hat, kann es hier
http://www.fraling.de/buch
herunterladen und lesen...
Therapie und Lebensplanung in einem:--)))
mit überraschenden Begegnungen auf dem
Experts Industry Association Event
in Santa Clara...im Nov. 2011.
A bientot,
Bernhard Fraling
PS Ich würde mich über einen "entspannten" Dialog darüber freuen.
- 03 May 2012, 12:23 pm
