stART- Kunst | Kultur | Web
Die stART-Gruppe richtet sich an Kulturschaffende, Künstler, Kultureinrichtungen und Vertreter aus der Kulturwirtschaft auf der einen Seite und an Experten aus dem Social Media Bereich auf der anderen Seite. Diese will sie zusammen bringen und neue Kontakte an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur, Web und Wirtschaft schaffen.
Vom reinen Informationsmedium hat sich das Internet immer mehr zum Austauschmedium entwickelt.
Die Begriffe„Web 2.0“ oder Social Media stehen für eine neue Art der Internetnutzung – gekennzeichnet durch Interaktivität und Partizipation, direkten Kontakt zwischen den Usern und der gemeinschaftlichen Wissensgenerierung unter Nutzung der kollektiven Intelligenz.
Wurden Blogs, Podcasts, Wikis, Twitter und andere “Web 2.0“-Anwendungen anfangs als Spielzeug der Webaffinen belächelt, so ist man längst dazu übergegangen, Anwendungsmöglichkeiten für Marketing und Kommunikation auszuloten. Partizipation, Authentizität und Transparenz heißen hier die Schlagworte.
Diese und weitere Fragen sollen in der stART-Gruppe diskutiert und durch die Vernetzung unterschiedlicher Experten beantwortet werden.
Die stART-Gruppe soll auch den Teilnehmern der stARTconference [
http://www.startconference.org/] als Netzwerk dienen und die häufig noch nicht in Netzwerken organisierten Kunstschaffenden und Künstler durch die Nutzung von Xing den Schritt in diese Welt der Zusammenarbeit erleichtern.
Vom reinen Informationsmedium hat sich das Internet immer mehr zum Austauschmedium entwickelt.
Die Begriffe„Web 2.0“ oder Social Media stehen für eine neue Art der Internetnutzung – gekennzeichnet durch Interaktivität und Partizipation, direkten Kontakt zwischen den Usern und der gemeinschaftlichen Wissensgenerierung unter Nutzung der kollektiven Intelligenz.
Wurden Blogs, Podcasts, Wikis, Twitter und andere “Web 2.0“-Anwendungen anfangs als Spielzeug der Webaffinen belächelt, so ist man längst dazu übergegangen, Anwendungsmöglichkeiten für Marketing und Kommunikation auszuloten. Partizipation, Authentizität und Transparenz heißen hier die Schlagworte.
- Wie können Künstler und Kulturschaffende die Werkzeuge des „Web 2.0“ einsetzen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und ihr Image zu verbessern?
- Welche neuen Möglichkeiten bietet das "Web 2.0" Kultureinrichtungen für die Ansprache neuer Zielgruppen, den Austausch mit den Anspruchsgruppen, die Besucherbindung, die Pflege des Freundeskreises und das Fundraising?Und welche Risiken gibt es zu beachten?
- Wie wirkt sich das Web 2.0 auf die Kulturwirtschaft aus - (z.B. Musikindustrie, Verlagswesen, Medienbranche)? Müssen sich diese Branchen neu erfinden?
- Verändert das Web 2.0 die Kunst/ Kultur selbst? Inwiefern?
Diese und weitere Fragen sollen in der stART-Gruppe diskutiert und durch die Vernetzung unterschiedlicher Experten beantwortet werden.
Die stART-Gruppe soll auch den Teilnehmern der stARTconference [
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- Dokumentation / Nachlese: stARTtogether Google plus
- Treffpunkt KulturManagement: Welches Netzwerk für welche Zwecke?
- 8. Berliner stARTtogether am 3.2.2012, Thema: Google plus
- stART12 navigare!
- Social Media für den Kulturbetrieb – nächste Weiterbildung am Nordkolleg Rendsburg ab 22.1. Es sind noch Plätze frei!
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- Members in this group:657
- Posts in this group:626
- Languages:German
