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Hilfsverein Stiftung Raphael
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Denken Sie auch manchmal daran , wie schön es wäre, in einer glücklichen Welt zu leben ?
Aus meiner Sicht wird eine glückliche Welt, durch deren glückliche Bewohner gebildet. Leider gibt es viel zu viele, denen wenig bis gar kein Glück beschert ist. Zu jedem Erfolg im Leben gehört ein Quentchen Glück.
Was aber noch dazu gehört ist die Liebe. Liebe heisst auch Wärme und Geborgenheit. Viele Menschen darunter viele Kinder kennen dieses Gefühl nicht oder nicht mehr.
Unser Ziel ist es, möglichst vielen Kindern dieses Gefühl der Wärme und Geborgenheit zu vermitteln und vergessen dabei auch nicht die Menschen, die im Laufe ihres Lebens diese Wärme und Geborgenheit verloren haben. Im RAPHAELLAND soll dies verwirklicht werden.
Nicht dahinvegetieren mit Almosen, sondern mit gezielter Nothilfe und begleitenden Massnahmen die menschlichen Bedürfnisse bis hin zur Selbstverwirklichung und dem Bedürfnis der Transzendenz (der 6.Stufe der maslowschen Pyramide) zu befriedigen.
Die Zielerreichung soll durch den Einsatz von uns beauftragter Koordinatoren unter Einbindung regionaler Hilfsprojekte und Einbeziehung vorhandener Strukturen, Massnahmen und vor allem der Mitmenschen verwirklicht werden.
Im Rahmen unserer Förderprojekte (Kooperationsprojekte) unterstützen wir ausgewählte Massnahmen weltweit in Afrika, Asien, Ozeanien, Lateinamerika,Osteuropa aber auch direkt vor der Haustüre. Mit Hilfe von Freunden und Förderer unterstützen wir nachhaltige Projekte in den Arbeitsgebieten unserer Kooperationspartner. Durch ihre Kenntnisse und ihre jahrelange Erfahrung vor Ort kommt die Hilfe dort an, wo sie am meistens benötigt wird.
Die Förderprojekte setzen sich ein für die Waisen- und Straßenkinder, für Behinderte und Kranke sowie für Flüchtlinge, aber auch dort wo die Not am größten ist. Die Hilfsprojekte verfolgen hauptsächlich den Ansatz Hilfe zur Selbsthilfe, nach dem benachteiligte Menschen nachhaltig unterstützt und gefördert werden
"Gott hat nicht die Armut erschaffen, er schuf nur uns" (Mutter Theresa)
Ein Beitritt in unsere XING-Gruppe (mit keiner monetären Verpflichtung verbunden) von Ihnen wäre schon eine erste Hilfe. In den Foren und durch die periodischen e-news erfahren Sie mehr über uns, unser Anliegen und unsere konkreten Projekte. Ich denke, dass sehr viele von unseren Zielen auch in Ihrem persönlichen Umfeld ein Thema sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Hilfsverein Stiftung Raphael über Sie oder einen Ihrer Kontakte auch und vor allem schnell und direkt helfend im Sinne unserer Ziele tätig werden kann.
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(127:58 min)________________________________Version für Kinder (61:24 min)
Vor mehr als 2000 Jahren lebte auf dieser Welt ein Mensch namens Jesus. Dieser Film zeigt, wer Jesus ist. Er zeigt was von dem, was er gesagt und getan hat. Der Film soll auch die grosse Liebe Jesus zu den Menschen zeigen. Helfen Sie mit, diese Liebe weiterzugeben. In Wort und in Tat.
Auch in der speziellen Version für Kinder zu sehen.
Ich möchte dich/Sie daher herzlich einladen, unserer Gruppe beizutreten.
Herzlichst
Ihr
Jörg E.Schmid
Consul honoraire
Raphaelland
News
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21 Mar 2010
Ein Sonntagsgruss aus dem Wald - am Tag des Waldes
Neben dem Tag des Waldes werden heute auch folgende Gedenktage begangen:
- Internationaler Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung (Internationaler Tag gegen Rassismus, 1967 UNO), gleichzeitig Beginn der Woche der Solidarität mit den gegen Rassismus und Rassendiskriminierung kämpfenden Völkern
- internationaler Welttag der Poesie (seit 2000 UNESCO )
- Gedenktag Südafrika Tag der Menschenrechte 1960 Jahrestag des Massakers von Sharpeville
ad Tag des Waldes:
Wie schon erwähnt, verbrachte Jesus unter dem Namen Issa 13 Jahre seines Lebens im asiatischen Raum. Sein Weg führte ihn auch nach Kapilavasto dem Geburtsort von Buddah. Buddha selbst ging in seinem 29. Lebensjahr in die Waldeinsamkeit. Er entfernte sich damit weit weg von allem, was sein tiefes Nachdenken über die Ursachen der Trübsal und die menschliche Natur hindern konnte.
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21 Mar 2010
Ern_NA am Sonntag: Missbrauch und kein Ende
Missbrauch ist traurige Realität. Seit Wochen kommt ein Fall nach dem anderen zum Vorschein. Jeder einzelne für sich gesehen bedeutet eine menschliche Katastrophe.
Missbrauch beginnte dort, wo Grenzen verletzt werden und die Abhängigkeit von Kindern un Jugendlichen ausgenützt wird - auch zur Befriedigung eigener sexueller Bedürfnisse. Je patriachaler und hierarchischer ein System ist, desto leichter findet Missbrauch statt. Die Arten von Missbrauch sind körperlich, seelisch oder sexuell. Missbrauch beginnt aber schon dort, wo zum Beispiel Eltern nicht mehr mit ihrem Kind reden.
Tipps für Eltern:
Wie erkenne ich als Elternteil, ob mein Kind missbraucht wird ? Und wie verhalte ich mich, wenn ich einen Verdacht habe?
1) Bei einem Verdacht ruhig bleiben. Bloss nicht ein Kind vorschnell mit einer Vermutung konfrontieren
2) Holen Sie sich fachliche und emotionale Unterstützung - etwa in Kinderschutzzentren, Kinder- und Jugendanwaltschaften etc.
3) Ganz wichtig ist, sich selbst die Frage zu stellen: Woher kommt der Verdacht? Fällt er nur mir auf oder auch anderern? Gibt es anderer plausible Erklärungen für das veränderte und ungewöhnliche Verhalten des Kindes, etwa eine Scheidung?
4) Prinzipielll gilt: Es gibt keine eindeutigen Symptome, die auch Missbrauch hindeuten, denn jedes Kind reagiert anders auf zum Beispiel sexuelle Gewalt. Manche Kinder wollen sich nach einem Missbrauch nicht mehr waschen - andere wollen sich nur noch waschen. Aufgweckte Kinder werden plötzlich still, ruhige Kinder handeln plötzlich aggresiv. Wenn Kinder aber sexualisiertes Verhalten zeigen (etwa wenn ein neunjähriger einen Geschlechtsakt nachahmt), bedeutet das, dass sie Erlebtes oder Gesehenes nicht verarbeiten können.
5) Da eindeutige Beweise (Fotos, Verletzungen im Intimbereich) selten sind, liegt es an den Eltern, Verhaltensänderungen der Kinder wahrzunehmen. Dazu zählen Schlaf-, Ess- und Konzentrationsstörungen, Bettnässen, Leistungsabfall in der Schule, Albträume oder Angst vor dem Alleinsein oder vor dem Schulweg. Wichtig ist aber, dass sich das Verhalten über einen gewissen Zeitraum erstreckt.
6) Sollten Sie das Gefühl haben: "Ich erkenne mein Kind nicht wieder" Suchen Sie das Gespräch mit dem Kind. Wichtig: Nicht suggestiv fragen! Nicht:"Hat dir jemand in die Unterhose gegriffen?", sondern: "Jetzt hast du schon drei Jahre nicht mehr ins Bett gemacht, und jetzt ist es schon das zweite Mal passiert. Warum, glaubst du, ist es passiert ?"
7) Prinzipiell gilt: Dem Kind immer glauben - Kinder erfinden keine Lügen über Sexualität und Gewalt. Und: Dem Kind das Gefühl geben, dass es über alles reden kann. Auch über schlechte Geheimnisse! Je offener das (Gesprächs-) Klima in einer Familie ist, desto eher wird sich das Kind öffnen.
(Kurier, 21.03.2010)
Hotline Kinderschutzzentrum Möwe: 0800/80 80 88
(Möwe wurde 1989 gegründet, um misshandelten Kindern und Jugendlichen durch kostenlose Therapie zu helfen)
1 Comment -
19 Mar 2010
Doppelte Freude bereiten mit King RALPH
Dank der Spende eines XING-Gruppenmitglieds besteht die Möglichkeit, mit King Ralph 30 - fache Freude zu bereiten.
10- fach für das Kind, das Ralph als neuen Gefährten gewinnt
10- fach für das Kind, dessen Essen wieder für einen Monat gesichert ist
10- fach für den Spender, der wieder mehr Lächeln in unsere Welt geschickt hat
Bereite jetzt mit "King Ralph" doppelte Freude:
http://www.doppelte-freude.stiftung-raphael.eu/
P.S.:
Gerne nehmen wir weiterhin derartige Sachspenden entgegen.
Kontakt: office@stiftung-raphael.eu"
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Ein Sonntagsgruss aus dem Wald - am Tag des Waldes
Jörg E. Schmid , 21 Mar 2010, 3:33 pm -
Re: Ern_NA am Sonntag: Missbrauch und kein Ende
Joachim Vaross , 21 Mar 2010, 11:05 am -
Ern_NA am Sonntag: Missbrauch und kein Ende
Ernest Nachbauer , 21 Mar 2010, 09:17 am -
.... für eine freie und lebenswerte Welt ..
Bernhard Hennrich , 20 Mar 2010, 9:44 pm
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