Stimme und Sprechen: Der Ton macht die Musik

Stimme und Sprechen: Der Ton macht die Musik

Posts 11-17 of 17
  • Ilka Mono-Ahrens
    Ilka Mono-Ahrens    Premium Member
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    Hallo Bettina,

    das Programm, das Du schilderst, finde ich als Aufwärmprogramm ganz gut. Zumal Du die Übungen ja damals direkt mit erarbeitet hast.
    Das Phänomen mit dem Verkrampfen kenne ich durchaus - und es ist mit ein Grund, warum ich denke, dass Stimmübungen besser mit einem professionellen Anleiter erarbeitet werden sollten. Vielleicht legt es sich bei Dir aber bald und Du bist auch alleine erfolgreich. Der Besuch beim Phoniater kann aber sicherlich nicht schaden.

    Weiterhin alles Gute,
    Ilka Mono-Ahrens
  • Annette Baumeister
    Annette Baumeister    Premium Member
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    Hallo Bettina,

    das Aufwärmprogramm finde ich auch gut und die Übungen mit "scht / ssssst / ffffft" gehören übrigens zu den Abspannübungen. Diese lassen sich auf Wortebene oder für bestimmte Floskeln für Deine Sprechsituationen sicher ausbauen.
    Ich würde an Deiner Stelle auch erst mal zu einem Phoniater gehen und dann mit ihm das weitere Vorgehen besprechen.
    Übrigens beobachte ich immer wieder, dass durch eine verbesserte Wahrnehmung die Stimme erst mal als schlechter erlebt wird, obwohl sie für Zuhörer gleich klingt.
    Der Stimmklang kann sich auch am Anfang der Therapie verschlechtern, wenn man mit zuviel Druck gesprochen hat und den Überdruck abbaut. Das ist dann ein gutes Zeichen und macht den Weg für eine lockere Stimmgebung frei. Das kann dauern und ist individuell verschieden und deshalb ist es sinnvoll, wenn Du Dir professionelle Unterstützung holst, falls das bei Dir so ist (das sagt Dir dann der Phoniater :-)

    Liebe Grüße
    Annette
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    Norbert Michael
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    Hallo Bettina,

    Dein Gefühl, als würde sich alles mehr verkrampfen, wenn man Stimme und Atmung Aufmerksamkeit schenkt, muss Dich nicht davon abhalten, Dich mit wachen Sinnen Deiner Stimme und Deinem Klang zu widmen. Es ist einfach ein wichtiger Hinweis. Nämlich dahin, dass einige wenige Muskeln und Muskelgruppen einen harten Job haben, während aberhundert andere faul rumhängen. Es liegt also ein Ungleichgewicht im Körpertonus vor. Ein balancierter Körpertonus ist aber die wichtigste Voraussetzung für eine gesunde Stimmfunktion.

    Bis Du Deinem Klang soweit vertrauen kannst, dass der Deinen Körpertonus regelt, bist Du auf Aktivitäten sportlicher Art angewiesen. Das braucht bei weitem nichts extremes sein, ein flotter Spaziergang, Springseilhüpfen, etc. - und dann die Veränderung im Klang so genau wie möglich registrieren, am besten protokollieren und Tag für Tag die Veränderungen notieren.

    Viel Spass beim Entdecken Deines Klangs!

    Norbert
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  • Olivia Schofield
    Olivia Schofield
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