Gruppe: Strukturwandel Schweiz

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  • Güncard für die Schweiz 25.09.2009, 18:40

    Hallo

    Ich bin in einen Forum auf die grüncard gestossen und es würde nicht interessieren,ob es in der Schweiz etwas ähnliches gibt oder welche Organisationen vielleicht Interesse hätten die Idee zu übernehmen?

    Es geht bei der Grüncard um folgendes:

    Zitat : Die in München ansässige Grünkauf AG verfolgt das Motto: gründenken – grünleben.
    Damit Verbraucher auch erstmals nachhaltig grün handeln können, bringt Grünkauf mit
    der Grüncard die erste bundesweite und branchenübergreifende Bonuskarte für nachhaltige
    und ökologische Produkte auf den Markt. Im Gegensatz zu anderen Vorteilssystemen geht
    es bei der Grüncard eben nicht um „billiger", sondern um bewusstes Konsumieren und
    Genießen, bei dem der Kunde auch noch Vorteile hat: Über die Grüncard erhält der Kunde
    bei Vorteilspartnern Bonuspunkte. Diese können unter www.Gruenkauf.de eingelöst
    werden, aber nicht in Sachprämien, sondern für die Unterstützung von ökologischen und
    sozialen Projekten - und der Kunde entscheidet, welches Projekt mit wie vielen Bonuspunkten
    unterstützt werden soll.

    http://www.gruenkauf.de/Wie-funktioniert-Gruenkauf.49.0.html

    Ich weiss aus Erfahrung,dass es in der Schweiz schon eine Menge Unternehmen gibt,die zertifizierte Produkte anbieten und eine grüncard wäre einen gute Möglichkeit, diese gezielter zu vermarkten.

    Ähnlich wie auch carrotmob aus den USA: http://carrotmob.org

    Vielleicht gibt es hier ja jemanden, der in die Idee investieren möchte?

    Ich würde dann auch sehr gerne mitarbeiten...

    (Vielfältige Kenntnisse durch Arbeit bei "grünem" Internetprovider in Verkauf und techn. Support" und jahrelanger Beschäftigung mit ökologischen Themen vorhanden)


    Lg

    Rahel
  • Re: Güncard für die Schweiz 05.11.2009, 10:04

    Das Problem dürfte sein, dass keiner auf noch eine neue Karte gewartet hat. Ich habe solche Kundenbindungsprogramme schon einmal analysiert und bin zum Schluss gekommen, dass solche Nischenprodukte nur mit einem wirklich grossen Partner zusammen funktionieren. d.h. mit Kreditkartenunternehmen bzw. Anbietern von Debitkarten oder im vorliegenden Fall käme wohl angesichts des ökologischen Touchs auch die SBB bzw. der Carsharing Dienst "Mobility" oder ähnliche Unternehmen mit einem grossen Kundenstamm, bestehehenden Karten und einem ökologischen Approach für eine Kombikarte in Frage, deren Kunden von solchen Leistungen proftieren würden. Leider arbeite ich für keines dieser Unternehmen (wir geben über eine Tochtergesellschaft nur eine Kreditkarte heraus, ich kenne dort aber auch nicht wirklich jemanden persönlich, welcher diese Kooperation interessieren könnte), aber ich würde es mal dort probieren .

    Eine sehr nette Idee, welche natürlich voll im Trend liegt.

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