Swiss Finance

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  • Dr. Hansjörg Leichsenring
    Dr. Hansjörg Leichsenring    Premium Member
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    27 Jun 2012, 10:55 am
    Kundenbindung über den Tod hinaus
    Was Banken bei Erben besser machen müssen


    Jedes Jahr werden rd. 130 Mrd. Euro vererbt. Oft wechseln die Erben mit dem Geld zu einer anderen Bank. Woran dies liegt und wie dies verhindert werden kann, zeigt der heutige Gastbeitrag von Ulrich Welzel im Bank Blog.

    Er macht deutlich, dass Banken und Sparkassen bei Erbfällen vor besonderen Herausforderungen stehen, um Mittelabflüsse zu verhindern. Dabei kommt es nicht nur auf revisionsgerechtes Arbeiten an, sondern vor allem auf richtige Einfühlungsvermögen.

    Ausführlich und mit Grafiken im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=6345

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  • Peter Schrottenbach
    Peter Schrottenbach
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    Das ist einfach! Wann würden Sie die Bank verlassen?
    . Vertrauen in den Berater nicht vorhanden! Die Bank ist immer so gut wie der Berater!!

    Da kann es viele Gründe geben, warum das so ist.
    Das wichtigste ist es, das man sich mit den Kunden wirklich beschäftigt und nicht nur überlegt wie ich was verkaufen könnte.
    Der Kunde muss das Gefühl haben, dass Sie sich mit Ihm als Person und seiner Familie und seinem Umfeld beschäftigen und es Sie Interessiert, nur dann können Sie wirklich beraten!!! Ich sollte von solchen Kunden mindestens die Namen der Kinder und der Frau kennen, deren alter usw. Dann kann ich umfangreicher Beraten zb. Tochter wird 18 Jahre alt. Dann kann ich gleich fragen: Hr. .... die Christine wird ja nächstes Monat 18, wie schauts denn aus mit Führerschein? Oder macht Sie den erst nach der Matura?
    Solche Dinge beeindrucken den Kunden und er fühlt sich ernst genommen und wenn sie Ihn nichts andrehen sondern immer versuchen optimale Arbeit für Ihn zu leisten, wird er niemals die Bank wechseln.
    Der Kunde ist wie ein Patient und Sie sind der Arzt.
    Sie machen zuerst eine Komplete Anamnese und wissen alles von Ihm.
    Wie tickt dieser Kunde? Ist er ein General der alles besser weis, oder ist er jemand der überhaupt keine Ahnung hat was er mit seinem Geld machen soll.
    Außerdem macht jedes Gespräch viel mehr Spaß wenn man viel über den Kunden weiss und einfach auch mal plaudern kann.
    Sie machen für die Kinder mit 6 Jahren ein Sparbuch, mit 16 Checken Sie die Finanzierung des Moped, mit 18 die Finanzierung des Führerscheins und des ersten Autos sowie der Wohnung. usw. Sie machen keine falschen Versprechungen und reden nicht von einen Wirtschaftsaufschwung in den nächsten Jahren.