Technical Building Equipment, ventilation, electro-mechanical engineering, HVAC
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Daniel Kreissel Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Die kontrollierte Lüftung in Gebäuden
- ein häufig unterschätztes oder überschätztes Thema -
Nur eine kleine Gewohnheitsänderung, um damit zur effizienten Nutzung der vorhandenen Energieresourcen einzulenken:
Ihr wesentlicher Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.
Sehr geehrtes Forum-Mitglied,
... zum gewöhnen und entwöhnen…
Zu den allgemein als positiv geltenden Gewohnheiten gehören etwa das gewohnheitsmässige Schlafen bei weit geöffnetem Fenster. Gerade das Schlafen bei offenem Fenster wird in unserer Kultur grossmehrheitlich als gute Gewohnheit gerühmt. Wer von sich behauptet, nur bei offenem Fenster schlafen zu können, gilt als gesund, naturverbunden oder freiheitsliebend. Nie fiele es uns ein, Menschen, die in der Nacht auf ein offenes Schlafzimmerfenster bestehen, als Egoisten oder rücksichtslose Naturschänder zu betrachten. Dabei gäbe es Gründe, genau dies zu tun.
Von der Evolution her betrachtet, ist das Schlafen bei offenem Fenster ohnehin längst überholt. Es handelt sich hierbei nämlich um eine Gewohnheit, die einst der Fortpflanzung der menschlichen Spezies diente. Die Rede ist vom alten Brauch des Fensterlens. Bekanntlich vermehrte sich die hiesige Landbevölkerung während langer Zeit vor allem dann, wenn eine junge Frau das Fenster ihrer Schlafkammer über Nacht offen liess und wenn ein junger Bursche es schaffte, durch eben dieses offene Fenster in besagte Schlafkammer einzudringen. Heute dagegen, wo es jede Menge Diskotheken, Internet-Chat-Rooms, Partnerschaftsinserate oder Single-Partys gibt, ist das Fensterlen komplett sinnleer geworden.
Trotzdem hat sich die Gewohnheit des Schlafens bei offenem Fenster über all die Jahrzehnte und Jahrhunderte halten können. Freilich musste sie hierzu umgedeutet werden. An Stelle der Fortpflanzungsidee trat die Frischluftidee. Irgendwann fiel es jemandem ein, zu behaupten, das offene Fenster diene dem Einlass frischer Atemluft. Und wer wollte etwas gegen frische Atemluft einwenden? Frische Luft ist ein Luxusgut und wird es immer mehr.
Hier setzt allerdings das Dilemma des offenen Schlafzimmerfensters ein: Wir müssen uns fragen beginnen, wie lange die frische Luft frisch bleibt, wenn viele Leute bei offenem Fenster schlafen wollen. Luft hat die Eigenheit, einen Ausgleich zu suchen. Wir müssen also annehmen, dass etwa gleich viel warme Luft aus unseren offenen Schlafzimmern entweicht, wie frische Luft eindringt. Da sich aber der Mensch in der Regel nicht nur nach Frische, sondern auch nach Wärme sehnt, muss, besonders im Winter, der Raum, aus dem die warme Luft entweicht, besonders stark geheizt werden. Wer am offenen Fenster schläft, heizt demnach nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Umgebung vor seinem Fenster.
Wir würden uns wohl gerne vorstellen wollen, dass die Vögel in den nahen Bäumen, die Nachtwächter auf der Strasse, der Schneemann im Garten oder die Katze auf dem Fenstersims froh sind, um all die wohlige Wärme, die wir aus unserem Schlafzimmerfenstern entweichen lassen. Dummerweise zieht es diese Wärme aber ganz woanders hin, in den Himmel nämlich, also dort hin, wo niemand sich daran wärmen wird.
Soviel zur Logik der Wärme. Von der Verschwendung an Heizenergie wollen wir lieber gar nicht erst anfangen. Stattdessen kehren wir nochmals zurück zum Wesen der Gewohnheiten. Da wir in der Lage sind, uns im Lauf des Lebens allerhand Gewohnheiten anzueignen, sollten wir auch in der Lage sein, Gewohnheiten zu überprüfen und uns da und dort zu verändern. Das Ersetzen von alten durch neue Gewohnheiten kann uns persönlich erneuern und in manchen Fällen gar Gutes für die Allgemeinheit bewirken. Ausserdem lernen wir dabei, unseren Erfahrungshorizont zu erweitern.
Wer also – um zu unserem Beispiel zurück zu kehren – bisher die Gewohnheit hatte, ausschliesslich am offenen Fenster zu schlafen, könnte sich selbst um die Erfahrung bereichern, dass die Luft eines gut gelüfteten Zimmers durchaus ausreicht, um eine Nacht lang tief zu schlafen. Natürlich muss man es ausprobieren, aber es lohnt sich aus verschiedenen Gründen: Der Hauptgrund ist zweifellos der, dass wir einen Beitrag gegen den voranschreitenden Klimawandel leisten können. Nehmen wir nämlich an, der Klimawandel bringe uns früher oder später ein tropisches Klima und alle damit verbundenen Veränderungen der Fauna und Flora. Nehmen wir weiter an, zu den tropischen Tierchen, die der Klimawandel uns ins Quartier bringt, gehörten Kakerlaken, Kreuzspinnen, Schlangen und Skorpione. Müssen wir da konsequenterweise nicht auch annehmen, dass wir spätestens dann, wenn alle diese kleinen Ungeheuer in die Schlafstube zu kriechen drohen, sowieso bei geschlossenem Fenster werden schlafen wollen? Da dürfte es doch wesentlich angenehmer sein, wenn wir das Fenster schon heute schliessen. Durchlüften können wir ja am Morgen trotzdem noch.
Ausschnitt/Artikel aus „energieschweiz“ Kolumne März 2008 von Pedro Lenz, Schriftsteller und Kolumnist bei verschiedenen Zeitungen.
Und nun zu den Fakten beim Lüften mit einem guten Raum-Lüftungssystem…
Die kontrollierte Wohnraumlüftung garantiert einen dauerhaften hygienischen Grundluftwechsel, der von Wettereinflüssen wie Wind und Temperaturunterschieden und dem Bewohnerverhalten unabhängig ist. Die kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für dauerhafte Lufterneuerung auch nachts und bei Abwesenheit der Bewohner, das ist vor allem für die kritischen Stellen wie Schlafzimmerlüftung und Badezimmerentfeuchtung wichtig. Ein Lüftungsgerät ist prinzipiell überall einsetzbar. In der Mietwohnung/Ferienwohnung, im eigenen Haus/Ferienhaus, aber auch im Büro, im Keller, in Trocknungsräumen und Waschküchen, Tief-Garagen, auf dem Dachboden und in Abstellkammern, es bieten sich Millionen von Quadratmetern in der Gebäudetechnik an.
Energieeinsparungen mit Hilfe von Wärmerückgewinnung sind sowohl von der Qualität der Anlage, als auch von baulichen Voraussetzungen abhängig. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit tatsächlich Energie und Kosten gesenkt werden können: Dazu gehört eine dichte Gebäudehülle, isolierte und am besten geschlossene Fenster, und ein geringer Stromverbrauch der Anlagen (Heizung/Lüftung etc.). Zudem sollte alles richtig dimensioniert sein, sorgfältig eingebaut werden und die Anlagenteile sollten fachgerecht einjustiert werden.
Nur so stellt die kontrollierte Wohnraumlüftung optimale Verhältnisse der Raumluftfeuchte her und beugt damit Feuchte- und Schimmelschäden vor. Auch Schadstoffkonzentrationen der Raumluft reduziert die kontrollierte Wohnraumlüftung: Emissionen aus Möbeln, Klebstoffen und Haushalts-Chemikalien werden "kontrolliert" aus den Räumen befördert. Unvermeidbare Gerüche aus Küche, Bad und WC lassen sich mit kontrollierter Wohnraumlüftung ebenfalls verbannen - sie werden direkt an den Geruchsquellen abgesaugt. Zudem können die Fenster überwiegend geschlossen bleiben, störender Lärm, giftige Abgase und lästige Insekten bleiben einfach draußen. Auch Allergiker können in der kritischen Zeit zumindest in den eigenen vier Wänden aufatmen. Hochwertige Zuluftfilter holen Staub, Pollen und andere Allergene weitgehend aus der Luft heraus.
Obwohl Lüftungsanlagen an sich keine Klimaanlagen sind, können sie im Sommer dennoch Räume kühlen, indem sie die kältere Nachtluft ins Haus bringen. So gehen kontrollierte Wohnraumlüftung, erwünschte Energieeinsparung und erforderliche Innenlufthygiene eine sinnvolle Verbindung ein. Mit Lüftungsanlagen lässt sich Wärme auch zurückgewinnen, beispielsweise durch Wärmerückgewinnung (WRG) im Lüftungswärmetauscher oder auch mit einer nachgeschalteten Wärmepumpe (oder andere intelligente Wärmetausch-Systeme). Das reduziert die Energiekosten in hohem Maße.
Lüftungssysteme und einzelne Lüftungsgeräte werden je nach ihrer Einsatzmöglichkeiten und Bauform unterteilt nach Typen der dezentralen und zentralen Zu- und Abluftanlagen. Die kontrollierte Wohnraumlüftung folgt einem ganzen System, das den Bewohnern hilft, ohne größeren Aufwand für gute Luft in der Wohnung zu sorgen. Der Instrumenteneinsatz dabei ist relativ gering: Es sind Fenster, Heizung oder Lüftungsanlagen, die das Wohnklima eitgehend "automatisch" regeln. Dennoch ist das Thema Gebäude- oder Wohnungslüftung nicht ganz so einfach: Viele Menschen wissen einfach nicht, mit welchen Mitteln, wann und wie lange zu lüften ist.
Immer noch wird nach dem Fensteröffnen gerufen, wenn angeblich der Sauerstoff verbraucht ist. Doch das ist falsch. Bei leichter Betätigung im Haushalt (oder auch im Büro) braucht ein Erwachsener stündlich nur zwischen 15 und 50 Liter Sauerstoff, nachts sogar unter 10 Liter. In einem 20 Quadratmeter großen Zimmer befinden sich jedoch 10.000 Liter Sauerstoff in der Luft. Ohne dass Sauerstoffmangel eintritt, würde diese Menge eine Stunde lang für 200 Menschen ausreichen.
Im Gegensatz zu zentralen Lüftungsanlagen, welche teilweise unverhältnismässig viel Volumen aufbereiten müssen, und zudem einen grossen Energieaufwand benötigen, um alle gewünschten Räume einigermassen zu belüften (aufwendige Rohrsysteme und Regelung, nicht zu vergessen die Wartung und aufwendige, manchmal fast unmögliche Reinigung), benötigen die kleinen, dezentralen Lüftungsgeräte sozusagen keinen Energieaufwand (Strom vergleichbar einer Sparlampe), und regeln die Luft für jeden Raum individuell (24h Stunden / 7 Tage die Woche / 365 mal im Jahr). Die Vorteile der richtigen Lüftung liegen auf der Hand, neben der hohen Luftqualität, die Vermeidung von Schimmelpilzbefall, ein gesundes Wohnklima, der Erhalt der Bausubstanz und die Einsparung von Heizkosten, lohnt sich die Investition auf Zeit allemal. Alleine bei der Heizung können bei richtiger Planung und richtigem Verhalten der Bewohner bis zu 70 Prozent eingespart werden.
Zahlreiche Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass in „normalbewohnten“ Gebäuden (Anlagen) – Luftwechselraten von 0,3 Luftwechseln pro Stunde (Lw/h) für eine gute Raumluft in der Regel völlig ausreichend sind. In Realität geht man von einer natürlichen Rest- Undichtigkeit der Gebäudehülle mit 0,2 Lw/h aus. Es macht daher wenig Sinn, Lüftungsanlagen im Einfamilienhaus auf 0,5 Lw/h und mehr auszulegen, da auch im geprüften Gebäuden mit einer Anlagenauslegung von 0,3 Lw/h ausreichend frische Luft bereitgestellt würde. Die Luftwechselrate ist das Maß für die Lüftung, sie gibt den kompletten Luftaustausch eines geschlossenen Raumes pro Stunde an (so beschreibt es die heutige Norm). Eine Luftwechselrate von "1" bedeutet, dass die Luft im Mittel einmal pro Stunde komplett erneuert wird. Wird die Luft pro Stunde zweimal erneuert, beträgt die Luftwechselrate "2". Wie hoch sind jedoch die Verluste bei undichten Stellen in einer Wohnung/Haus?
Vielmehr sollte in diesem Zusammenhang die Forderung nach einer Auslegung der Lüftungsanlagen mit einer effizienten Wärmerückgewinnung von min. 70% und mehr Beachtung geschenkt werden.
Übertriebene Luftwechselraten erzeugen tatsächlich zu trockene Umgebungen und gleichzeitig wieder mehr Lüftungsverluste, auch wenn der Wärmetauscher gute und beste WRG-Werte besitzt. Somit vertreten wir die Meinung, das hohe Luftwechselraten (wie es teilweise zentrale Luftsysteme bereitstellen) keine Vorteile bringen. Angaben vorhandener Luftmengen im Raum sind zudem genau berechenbar und das kontinuierliche Lüften in jedem Raum (mit weniger Luft) sorgt ja für genügend Luftleistung für Atemluft.
Bei zu starker Lüftung entsteht nicht nur eine zu hohe Trockenheit, sondern je nach Jahreszeit auch zu hohe Luftfeuchtigkeit (vor allem im Sommer). Durch anpassende Einstellung der geringen Volumenströme bei dezentralen Lüftungssystemen kann man so leicht ein stabiles Gleichgewicht zwischen der ständig von den Bewohnern abgegebenen Feuchtigkeit (jeder Mensch schwitzt 3…4 Liter pro Tag), und dem durch Luftaustausch bewirkten Feuchteabbau herstellen. Man erreicht so ohne viel Aufwand ideale Feuchtwerte von 35…60%.
Das Lüftungsanlagen Schallprobleme verursachen ist ein Argument, das nur bei falscher Planung und nicht sachgerechtem Einbau zutrifft. Aus unserer Erfahrung liegen die Schallpegelwerte beim CVS bei max. 25…30 dB. Ganz anders und wesentlich höher liegen die Werte bei zentrale Lüftungsanlagen mit langem Rohrnetz (Rauscheffekte), sowie die Laufgeräusche der Lüftermotoren mit den sogenannten Telefonieeffekten. Dies im wesentlichen ein weiterer grosser Vorteil von dezentralen Lüftungssystemen.
Zur Unterstützung guter Luftqualität gibt es eine Reihe von einfachen technischen Hilfsmitteln. Wer das Funktionsprinzip dieser Hilfsmittel kennt, kann besser entscheiden, welche Lüftungstechnik am besten für den eigenen Zweck geeignet ist. Bei dezentralen Lüftungssystemen liegt da der grosse Vorteil, dass relativ kurze Wege, d.h. die Zuluft- resp. Abluft über direkte Rohre in den Aussenwände nach draussen resp. nach innen geführt wird. Die baulichen Arbeiten halten sich so in Grenzen (Kosten).
Die Lüftung hat natürlich auch Auswirkungen auf den Energieverbrauch. Um auch wirtschaftliche Einsparungen zu erreichen, ist eine Senkung der noch relativ hohen Investitionskosten bei Anlagen zur Wärmerückgewinnung notwendig. Einer der Vorteile bei der Wärmerückgewinnung ist, dass die Zuluft-Temperatur auch bei kalten Außentemperaturen kaum unter 10° C fällt, deshalb ist eine Nacherwärmung meist nicht notwendig. Wo sie trotzdem gewünscht wird, sollte die Nacherwärmung durch die Heizung und nicht elektrisch erfolgen.
Dank unserer genialen technischen Lösung „CVS – Comfort Ventilation System“ in der Lüftungstechnik ist es heute machbar (auch zu vernünftigen Preisen). Ob Altbau, Umbau oder Neubau. Niemand muss aus Kostengründen auf die Vorteile einer automatischen Lüftung verzichten. Ein grosser Vorteil der dezentralen Lüftungsgeräte gegenüber den zentralen Systemen ist das einfache Nachrüsten (Aufputzlösung). Im Altbau werden zur Aufnahme der Geräte nur zwei Kernbohrungen nach aussen angesetzt. Die entstehenden Kosten liegen bei etwa EUR 150.- bis 200.- pro Gerät, je nach Art der Aussenwände. Die Geräte können aber auch als Unterputzlösung eingebaut werden. Sie verschwinden teilweise bis auf die sichtbaren Aussen- und Innenhauben vollkommen in der Wand.
Bei Minustemperaturen kann im Falle des CVS robusto eine mechanische Frostschutzklappe betätigt werden. Dadurch erfolgt die Erwärmung durch das kontrollierte Beimischen der abgeführten Raumluft über eine verstellbare Klappenöffnung. Das entstehende Kondensat im Wärmetauscher kann nicht gefrieren und sehr wenig warme Luft der kalten einfliessenden Frischluft beigemischt werden, um so einen grösseren Wärmeverlust der zuströmenden Frischluft praktisch auszuschliessen.
Lüftungsanlagen, allen voran zentrale Lüftungssysteme, verbrauchen mehr (teuren) Strom als sie Energie einsparen! Schlussendlich wird bei der Stromerzeugung rund drei mal mehr Primärenergie verbraucht, als aus der Steckdose kommt. Luftschalldämpfer und lange Rohrnetze tragen ein Übriges zum hohen Stromverbrauch bei.
Dennoch hat auch die kontrollierte Wohnraumlüftung bei der Schaffung angenehmer und gesunder Raumluft Grenzen: Zur Vermeidung von Emissionen in den Wohnräumen sollten schadstoffarme Baustoffe, Inneneinrichtungen und Haushaltsprodukte gewählt werden. Unter diesen Voraussetzungen ist der Einsatz von kontrollierter Wohnraumlüftung noch sinnvoller und steigert den Wohnkomfort. Bewohner von Niedrigenergiehäusern mit Lüftungsanlagen heben besonders die dauerhaft gute Qualität der Raumluft in ihren Häusern hervor, die sie vorher im Altbau nicht kannten.
Ich wünsche Ihnen frische "Bayernluft" oder auch "Toggenburgerluft".
Autor und Bericht zusammengestellt von Daniel Kreissel,
http://www.vkp-ag.ch und auf
http://www.gf-sol-air.de können weitere Details bezogen werden.
- 01 Apr 2008, 4:05 pm
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Daniel Kreissel Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^2: Die kontrollierte Lüftung in Gebäuden
Hallo Herr Prohaska,
danke für Ihre Anmerkung - ich kann verstehen, das jegliche deftige "Küchengerüche" nicht gerade willkommen sind in anderen Räumen.
Wenn Sie unser Gerät studiert haben (
http://www.gf-sol-air.de), handelt es sich beim CVS um ein dezentrales Gerät, mit direkten Einlass- /Auslassöffnungen in der Aussenwand (Bohrungen immer direkt nach draussen). Damit sollte eigentlich sicher gestellt sein, dass überhaupt kein Fremdgeruch in irgend einen anderen Raum oder Wohnzimmer gelangen kann.
Anders in zentralen Lüftungssystemen, wenn da was in den falschen Kanal kommt, ja dann kann es mächtig stinken, und zwar in mehreren Räumen.
Empfehlung: ein CVS bestellen, zuhause einbauen, und ausprobieren.
Sie werden überrascht sein. Kleines Gerät, kleine Wirkung, kleiner Preis!
lG, Daniel Kreissel
- 01 Apr 2008, 11:54 pm
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Daniel Kreissel Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^5: Die kontrollierte Lüftung in Gebäuden
Sehr geehrter Herr Gesell,
schön zu hören dass ihr KWL so gut funktioniert und Sie damit zufrieden sind.
Zugegeben, eine dezentrale Lüftung kann nicht so einfach mit einer zusätzlichen Wärmequelle gespiesen werden. Unser CVS braucht dies ehrlich gesagt gar nicht, den die Vorzüge dieses Systems sind bestechend:
- integrierter WT mit über 90% WRG
- 10...20m3 / h mit 3 Stufenschaltung einstellbar
- 24h Frischluft am Tag und dies mit nur ca. 5 Watt Leistung
- wenn Sie mehrere Geräte über den ganzen Wohnraum verteilt haben können alle auf ein zentrales Netzteil gezogen werden und damit die Versorgung sogar zentral regelt werden
- individuelle Lüftung für jeden Raum = bei gut isolierten und dichten Räumen stellt sich dadurch der Feuchtehaushalt automatisch selber ein und die Temperaturen bleiben konstant
- keine offenen Durchgänge oder Durchbrühe von Raum zu Raum = Intimsphäre ist gewährleistet
etc. etc.
eben ein intelligentes dezentrales Einzelraum-Lüftungssystem
schauen Sie einfach auf unserer Webseite nochmals rein :
http://www.gf-sol-air.de
mit luftigen Grüssen, Daniel Kreissel
- 02 Nov 2009, 9:45 pm
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Maik Goldberg Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^9: Die kontrollierte Lüftung in Gebäuden
Hallo,
ich betreue derzeit über 140 KWL-Anlagen (MFH zwischen 20 und 40 WE).
Das Feedback welches ich bekommen ist durchweg gut.
Die Leute sind begeistert. Allergiker sind durch die G3 Filter von Pollen im Wesentlichen befreit.
Unsere Anlagen sind zusätzlich mit F7 Filtern ausgestattet. Die Staubbelastung in den Wohnungen ist nicht mehr mit herkömmlicher Stoßlüftung zu vergleichen.
Im Winter ist eine WKL für den Feuchteschutz einfach nur SUPER.
In keiner der Wohnungen sind auch nur im Ansatz Schimmelprobleme aufgetaucht.
Wir konnten also mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen.
MfG
Maik Goldberg
- 17 Nov 2009, 10:52 pm
