Nach 20 Jahren verwirft Bad Doberan (Landkreis Rostock) die Planungen für eine neue Urlauber-Siedlung am Stadtrand. Jetzt soll dort neues Bauland entstehen.
OZ/Bad Doberan. Aus dem Traum vom großen Ferienpark am Stadtrand: 20 Jahre nach den ersten Planung verabschiedet sich Bad Doberan (Landkreis Rostock) nun von den Ideen für eine riesige Urlauber-Siedlung zwischen der Münsterstadt und Heiligendamm. „Die letzten verbliebenen Interessenten sind abgesprungen. Wir finden keinen Investor“, so Bürgermeister Thorsten Semrau (parteilos).
Geht es nach dem Willen des Bauamtes wird das riesige Areal am Stadtrand jetzt ein neues Baugebiet: „Die Häuslebauer rennen uns die Türen ein. Darauf müssen wir reagieren“, sagt Amtsleiter Norbert Sass. Unterstützung kommt aus der Politik: „Doberan ist nachweislich eine Stadt, in die es viele Menschen aus Rostock zieht – weil es dort kein Bauland mehr gibt", so FDP-Fraktionschef Harry Klink.
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Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands Urlaubsland Nummer 1. Mit 340 km feinsandiger Ostseeküste, reizvoller Mecklenburgischer Seenplatte und zahlreichen Rad- und Wanderwegen, familieren Reiterhöfen, abenteuerlichen Kanutouren, herrschaftlichen Schlössern, wild-romantischen Campingplätzen und spannenden kulturellen Ausflugszielen - von Skulpturenparks bis Künstlerstädten - verspricht Mecklenburg-Vorpommern jedem Touristen die schönsten Tage im Jahr.TourismusMacher
Urlaubsträume wahr werden lassen - das machen die vielen TourismusMacher, von Hoteliers und Pensionsbetreibern sowie Gastronomen über Verbände und Vereine bis zu allen Freizeitgestaltern und Dienstleistern, die mit dem Tourismus in Verbindung stehen. Wenn sie gut vernetzt sind, die Angebote und Vorteile ihrer Partner kennen, können sie die schönsten Tage im Jahr zum besonderen Urlaubserlebnis werden lassen.TourismusMacherGruppe
Die Gruppe TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern vernetzt die tourismusorientierten Unternehmen in der Region und fördert den Gedankenaustausch zur Weiterentwicklung touristischer Belange. Dabei geht es um die Diskussion verschiedener Tourismus-Attraktionen - aber auch Tourismus-Grundlagen ebenso, wie um die Kooperation und Nutzung von Synergie-Effekten bis hin zur gemeinsamen Gestaltung von Projekten.Updates
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19 May 2013
Platz für Neues: Stadt gibt Ferienpark-Pläne auf
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18 May 2013
Schwimmende Wiese im Schweriner Burgsee verwahrlost
Unschöner Schlossblick: Unkraut und Müll verunstalten die einstigen Mandarinen-Beete.
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SVZ/Die mandarinenförmigen Beete sind zum großen Teil verwildert, auf dem Rasen liegen Kippen, Unrat und die Hinterlassenschaften von vielen Tieren, an den Bänken prangen Graffiti - das ehemalige Vorzeigeprojekt der Bundesgartenschau 2009, die Schwimmende Wiese, verwahrlost vor den Augen der Schweriner. Zwar nutzen vor allem Jugendliche das Areal gern zum Sonnen und als Open-Air-Treffpunkt. Doch von der hochgelobten klaren Linienführung, der innovativen gartenarchitektonischen Grundidee ist nicht mehr allzu viel geblieben. Das ärgert vor allem den ehemaligen Stadtarchitekten und heutigen Chef der Zukunftswerkstatt Axel Höhn. Drei Jahre lang hat die Beschäftigungsgesellschaft mit fünf sozialversicherungspflichtig, ganztags beschäftigen Kommunalkombi-Kräften das Gelände in Schuss gehalten. Das Modell ist ausgelaufen, jetzt sind nur noch drei Ein-Euro-Jobber für die Schwimmende Wiese gebucht. Zu wenig, um die Qualität zu halten, findet Höhn.
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18 May 2013
Blitzschlag verursacht Feuer in Ferienhäusern
Zwei Häuser sind am Samstag in Ückeritz und in Loddin auf der Insel Usedom fast zeitgleich in Flammen aufgegangen.
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OZ/Ückeritz. Nachdem fast zeitgleich ein Blitz eingeschlagen war, sind am Samstag zwei Ferienhäuser auf Usedom in Flammen aufgegangen. Nach Polizeiangaben brannte es in Ückeritz und in Loddin. Vermutlich waren keine Menschen in den Häuser.
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Feuer in Bernstorfer Schloss
SVZ/Bei einem Brand im Bernstorfer Schloss ist am Freitagabend ein Schaden von 10 000 Euro entstanden. Wie die Polizei Rostock mitteilte, brannte die Dämmung des Gebäudes, das derzeit umgebaut wird. Niemand wurde verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
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Ortkrug brannte nach technischem Defekt ab
SVZ/Die Brandermittler haben ihre Arbeit in der Ruine der Gaststätte Ortkrug an der B 106 abgeschlossen. Als Ursache für das Feuer, das in der Nacht zu Montag das Restaurant und den Saal des Traditionshauses vernichtete (SVZ berichtete), wurde ein technischer Defekt eines Elektrogerätes ermittelt. "Brandstiftung kann ausgeschlossen werden", heißt es in einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Ludwigslust. Um in diesem Punkt Gewissheit zu haben, wurde sogar ein Spürhund in Ortkrug eingesetzt. Auch dessen feine Nase konnte keinen Brandbeschleuniger erschnuppern.
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