TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern

TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern



TourismusLand

Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands Urlaubsland Nummer 1. Mit 340 km feinsandiger Ostseeküste, reizvoller Mecklenburgischer Seenplatte und zahlreichen Rad- und Wanderwegen, familieren Reiterhöfen, abenteuerlichen Kanutouren, herrschaftlichen Schlössern, wild-romantischen Campingplätzen und spannenden kulturellen Ausflugszielen - von Skulpturenparks bis Künstlerstädten - verspricht Mecklenburg-Vorpommern jedem Touristen die schönsten Tage im Jahr.

TourismusMacher

Urlaubsträume wahr werden lassen - das machen die vielen TourismusMacher, von Hoteliers und Pensionsbetreibern sowie Gastronomen über Verbände und Vereine bis zu allen Freizeitgestaltern und Dienstleistern, die mit dem Tourismus in Verbindung stehen. Wenn sie gut vernetzt sind, die Angebote und Vorteile ihrer Partner kennen, können sie die schönsten Tage im Jahr zum besonderen Urlaubserlebnis werden lassen.

TourismusMacherGruppe

Die Gruppe TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern vernetzt die tourismusorientierten Unternehmen in der Region und fördert den Gedankenaustausch zur Weiterentwicklung touristischer Belange. Dabei geht es um die Diskussion verschiedener Tourismus-Attraktionen - aber auch Tourismus-Grundlagen ebenso, wie um die Kooperation und Nutzung von Synergie-Effekten bis hin zur gemeinsamen Gestaltung von Projekten.

Updates

  • 17 Apr 2014

    zeit.de: DEUTSCHLANDKARTE - Hier hält es keiner länger aus

    In Berlin gibt es die meisten Hotels in Deutschland, doch lange in der Großstadt bleiben will kaum einer. Nur in Hamburg verweilt man noch kürzer.

    Als die Großeltern von heute jung waren, verreisten sie einmal im Sommer und vielleicht ein zweites Mal im Winter. Urlaube dazwischen fanden nicht statt. Heute denkt man sich: "Hu, die Zeit bis zum nächsten richtigen Urlaub wird mir zu lang, da fahr ich doch noch mal kurz nach ... Berlin." Die Stadt ist der größte Profiteur des Phänomens Kurzurlaub. Hier gibt es inzwischen mehr Hotels als Clubs, der Touristenschmäh ist größer als der Schwabenschmäh. Berlin ist beliebt, aber: Die meisten wollen schnell wieder heim. "Berlin ist toll, nur wohnen möchte ich da nicht", lautet der beliebteste Satz der Berlintouristen aus der Provinz, vor allem aus der westdeutschen.

    zur Karte: http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/17/deutschlandkarte-url...

    Auf der Karte tiefgrün sind Gebiete, in denen Urlauber lange bleiben, also die Gegen-Berlins. Und so fallen Orte wie Bad Kissingen auf, den Namen hörte man zuletzt, als man mit Großmutter Torte aß. "Bad Kissingen ist langweilig, da könnt ich glatt wohnen" – das sagt niemand, wäre aber ein schön selbstironischer Werbeslogan für die Stadt.

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  • 17 Apr 2014

    Greifswalder Dom wird saniert - Förderzusage über 1,5 Millionen Euro

    Wirtschafts- und Bauminister Harry Glawe hat den Dom St. Nikolai in der Hansestadt Greifswald besichtigt. Hierbei wurden aktuelle Sanierungspläne besprochen. „Die Sanierung wird dazu beitragen, die Innenstadt für Bewohner und Besucher noch attraktiver zu gestalten. Mit bis zu 800 Besuchern täglich ist der Dom nicht nur historisch wertvoll, sondern auch ein bedeutender touristischer Anziehungspunkt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Der Dom St. Nikolai ist die größte von drei Kirchen in Greifswald und mit seinem fast 100 Meter hohen Westturm ein Stadtbild bestimmendes Wahrzeichen der Universitäts- und Hansestadt.

    Sanierungsarbeiten sind erforderlich
    Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Konzerte und Vorträge finden im Dom statt; die Aussichtsplattform bietet einen beeindruckenden Blick über die Altstadt Greifswalds bis hin zur Insel Rügen. Auch die unmittelbar anliegende Universität nutzt den Dom für Immatrikulationsfeiern und andere universitäre Anlässe. „Damit der Dom weiterhin gefahrlos Jedermann offen stehen kann und der eindrucksvolle Sakralbau weitere Jahrhunderte übersteht, sind umfangreiche Sanierungsarbeiten erforderlich. Diesem Ziel dient das vorbe-reitete und teilweise auch bereits ausgeführte Sanierungskonzept“, betonte Glawe. „Wichtig ist es, denkmalpflegerische Belange mit den kirchenhistorischen Besonderheiten zusammenzuführen. Eine stetige Herausforderung für alle Beteiligten.“

    Förderzusage von 1,5 Millionen Euro für Sanierung
    Bis 2011 konnten davon bereits die ersten Bauabschnitte abgeschlossen werden. „Für die weitere Umsetzung dieses Konzeptes ist die Gemeinde jedoch auf die Unterstützung vieler Menschen und Institutionen angewiesen“, sagte Glawe. Der Minister übergab eine Förderzusage an die Domgemeinde St. Nikolai für die Bestandssicherung des Greifswalder Doms in Höhe von 1,5 Millionen Euro (inklusive Eigenanteil der Stadt) aus Mitteln der Städtebaufinanzierung. Neben den bereits verfügbaren und seitens der Stadt eingeplanten 800.000 Euro werden weitere 698.000 Euro Städtebaufördermittel im Zuge des Städtebauförderprogramms 2014 zusätzlich zur Verfügung gestellt. „Damit ist die Gesamtfinanzierung gesichert. Zunächst sind die Mittel für die Beseitigung von Bauschäden am Mittelschiff sowie am nördlichen Kirchenschiff vorgesehen“, sagte Glawe.

    Dank an Unterstützer
    Glawe dankte allen beteiligten Institutionen, Stiftungen und der Universitäts- und Hansestadt Greifswald sowie den zahlreichen Spenden vieler Gemeindemitglieder und Bürger, die es möglich gemacht haben, die Finanzierung sicherzustellen.

    http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regier...

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  • 17 Apr 2014

    Schönheitskur für Wellness-Tempel

    OZ/Warnemünde. Drei Monate rumorte es hinter der Staubschutzwand, genau dort, wo Neptuns Hotelgäste und viele Rostocker und Warnemünder — als Tagesgäste oder Spa-Klub-Mitglieder — gerne in die Sauna gehen oder aufs Laufband steigen, mit Blick auf die See. Gestern lüftete Hotelchef Guido Zöllick das Geheimnis und eröffnete den frisch sanierten und komplett umgestalteten Wellness-Bereich des Fünf-Sterne-Hotels: Der Wellness-Tempel, erstmals an dieser Stelle 1996 eröffnet, hat selbst ein umfangreiches Wellness-Programm durchlaufen. Nun präsentiert er sich jugendlich frisch, in den Farben der Natur und ist nicht wiederzuerkennen.

    weiter: http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Schoenhe...

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