TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern

TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern



TourismusLand

Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands Urlaubsland Nummer 1. Mit 340 km feinsandiger Ostseeküste, reizvoller Mecklenburgischer Seenplatte und zahlreichen Rad- und Wanderwegen, familieren Reiterhöfen, abenteuerlichen Kanutouren, herrschaftlichen Schlössern, wild-romantischen Campingplätzen und spannenden kulturellen Ausflugszielen - von Skulpturenparks bis Künstlerstädten - verspricht Mecklenburg-Vorpommern jedem Touristen die schönsten Tage im Jahr.

TourismusMacher

Urlaubsträume wahr werden lassen - das machen die vielen TourismusMacher, von Hoteliers und Pensionsbetreibern sowie Gastronomen über Verbände und Vereine bis zu allen Freizeitgestaltern und Dienstleistern, die mit dem Tourismus in Verbindung stehen. Wenn sie gut vernetzt sind, die Angebote und Vorteile ihrer Partner kennen, können sie die schönsten Tage im Jahr zum besonderen Urlaubserlebnis werden lassen.

TourismusMacherGruppe

Die Gruppe TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern vernetzt die tourismusorientierten Unternehmen in der Region und fördert den Gedankenaustausch zur Weiterentwicklung touristischer Belange. Dabei geht es um die Diskussion verschiedener Tourismus-Attraktionen - aber auch Tourismus-Grundlagen ebenso, wie um die Kooperation und Nutzung von Synergie-Effekten bis hin zur gemeinsamen Gestaltung von Projekten.

Updates

  • 24 Apr 2014

    Der 25. April ist der Tag des Baumes

    Das Martin Luthers zugeschriebene Zitat: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich noch heute einen Apfelbaum pflanzen“ ist wohl vielen Menschen bekannt. Kein anderes Symbol in der Menschheitsgeschichte steht derart für Zukunftsvertrauen, Beständigkeit und Wachstum wie die Pflanzung eines Baumes. Daher wird am 25. April weltweit der „Tag des Baumes“ gefeiert.

    Wie wichtig Bäume und Wälder für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt sind, mögen folgende Beispiele verdeutlichen:

    - Bäume produzieren wie alle grünen Pflanzen Sauerstoff. Eine 100jährige Buche setzt pro Stunde etwa 1,7 kg Sauerstoff frei und bindet 2,35 kg CO2;
    - Durch die Verdunstung von Wasser tragen die Bäume erheblich zur Verbesserung des Klimas bei. Eine Eiche verdunstet an einem Sommertag durchschnittlich 43 Liter und kühlt damit die Umgebung;
    - 100 m³ Holz schaffen bzw. erhalten einen Arbeitsplatz in der Forst- und Holzwirtschaft;
    - Standortgerechte Gehölze schaffen den notwendigen Lebensraum und sind Nahrungsgrundlage für viele Insekten, Vögel und Kleintiere. In naturnahen Buchenwäldern leben beispielsweise bis zu 7.000 Tierarten.

    „Jeder Baum dient uns Menschen somit auf unschätzbare Art und Weise. Dies sollte beim nächsten Waldsparziergang aber auch beim täglichen Umgang mit Holzprodukten nicht vergessen werden“, unterstrich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

    Im Rahmen einer vor wenigen Jahren durchgeführten landesweiten Inventur wurden in den Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns insgesamt 50 Baumarten erfasst. Am häufigsten ist die Kiefer anzutreffen, die mit einem Anteil von 40 % das Erscheinungsbild großer Waldkomplexe auf den armen Sandböden prägt. Unter den Laubbäumen kommt die Buche mit einem Anteil von 12 % am häufigsten im Land vor. Aber auch Eiche, Erle und Birke sind mit Anteilen um 10 % wesentlich am Waldaufbau beteiligt.

    Zu den bemerkenswertesten Bäumen im Land zählen die Ivenacker Eichen. Sie sind Zeugnisse der im Mittelalter weit verbreiteten Form des Hutewaldes und zählen mit einem Alter von ca. 1.000 Jahren zu den ältesten lebenden Eichen Deutschlands. Die höchsten Bäume wachsen auf dem Sonnenberg bei Parchim. Es sind Douglasien, die ursprünglich aus Nordamerika stammen und hier bei uns Höhen von über 55 m erreichen.

    „Für Waldbesitzer und Forstleute stellt der Tag des Baumes einen besonderen Feiertag dar, denn seit mehr als 300 Jahren werden Wälder von Ihnen nachhaltig bewirtschaftet, d. h. es wird nie mehr Holz geerntet als auch wieder zuwächst“, hob der Minister hervor. Favorisiert wird heute eine naturnahe Forstwirtschaft, bei der gleichrangig ökonomische, ökologische und soziale Funktionen zur Wirkung gelangen. So liefern die Wälder Mecklenburg-Vorpommerns jedes Jahr rund 2 Mio. m3 des umweltweltfreundlichen Rohstoffes Holz, der etwa 15.000 Menschen einen Arbeitsplatz in der Forst- und Holzwirtschaft bietet.

    Hintergrund

    Der Tag des Baumes wurde am 27.11.1951 von den Vereinten Nationen beschlossen und in Deutschland erstmals am 25.04.1952 ausgerufen. Er wird seitdem jedes Jahr begangen und soll die Bedeutung der Bäume für den Menschen im Bewusstsein halten.

    http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regier...

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  • 24 Apr 2014

    Neue Kennzeichnung von Naturschutzgebieten an Bundeswasserstraßen

    Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz als oberste Naturschutzbehörde informiert, dass ab diesem Jahr vorübergehend die wasserseitigen Grenzen von Naturschutzgebieten im Schweriner See, in der Müritz, dem Kölpinsee und Plauer See in Übereinkunft mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg nicht mit den bisher ausgelegten Sperrtonnen, sondern mit veränderten Hinweistonnen gekennzeichnet werden.

    Die bisher ausgelegten Sperrtonnen mit dem inzwischen gut bekannten rot-weiß-roten Toppzeichen dürfen aus rechtlichen Gründen erst nach dem Vorliegen einer seitens des Bundesverkehrsministeriums zu erlassenden Befahrensregelung wieder zum Einsatz kommen. Bis dahin werden hilfsweise Hinweistonnen ausgelegt, die mit einem gelbem Aufsatz (Topp-Zeichen), der Aufschrift „NSG Naturschutzgebiet“ und dem Symbol der Waldohreule sowie einem Natura 2000-Logo versehen sind.

    Die Außengrenzen der Naturschutzgebiete bleiben dabei unverändert. Ebenfalls unverändert bleibt insbesondere das naturschutzfachliche Erfordernis bestehen, für Wasservögel in den bekannten Bereichen die Brut und die Aufzucht der Jungtiere in Ruhe und weitgehend sörungsfrei zu ermöglichen. Die Tonnen kennzeichnen den Bereich, der von Wassersportlern und Booten aller Art nicht durchfahren werden soll. „Daher möchte ich alle Wassersportler und Bootsführer eindringlich bitten, diese neue Art der Kennzeichnung und das damit verbundene Anliegen zu respektieren, die gekennzeichneten Wasserflächen weiterhin vom Befahren auszunehmen und somit zum Schutz der dort lebenden Tier- und Pflanzenarten beizutragen“, sagte Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

    http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regier...

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  • 24 Apr 2014

    Neuer Strandabgang für Rollstuhlfahrer

    OZ/Zinnowitz. Bislang konnten Rollstuhlfahrer in Zinnowitz nur im östlichen Teil der Promenade an einem Strandabgang direkt bis ans Wasser rollen. Seit gestern ist das nun auch auf dem westlichen Teil der Promenade möglich. Unterhalb des Hotels „Baltic“ wurde ein weiterer Strandabgang eingeweiht, der nun Behinderten erlaubt, auf Gummimatten direkt bis ans Meer zu kommen.

    „Von vielen Hotels kam immer wieder die Anfrage nach so einem Abgang“, sagte Bürgermeister Uwe Wulff bei der gestrigen Einweihung. Rund 45 000 Euro hat der Eigenbetrieb Kurverwaltung investiert, 70 Prozent der Summe kamen vom Land. „Für den neuen Strandabgang wurden Pflaster- und Natursteine verwendet.

    weiter: http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Neuer-Stranda...

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