Unisono Internationale Kulturbörse

Schubladen sind praktisch. Sie teilen eine ganze Kommode
in viele ordentliche Segmente.

Und so gibt es, schön kommod, die Schublade für links, für rechts,
die Mitte, die U-Musik, die E-Musik, die Wirtschaft, die Politik,
die Kunst, den Kitsch, etc., etc.

Und so teilen wir uns das Leben ein. Und so leben wir deshalb.

Inland, Ausland, faul, fleißig, Freund, Feind, Herrscher, Beherrschte,
gut, böse, etc., etc.

Weil das ziemlich alle so tun, halten wir das auch noch für richtig und
übersehen, dass das Leben aus all diesen und mehr und manchmal
gegensätzlichen Segmenten besteht. Oder anders, die ganze Kommode
ist das Leben.

Wirtschaft reduziert auf die Ratio, entspricht der Kunst, reduziert auf
die Emotion. Lebenswertes Leben ist eine Vernetzung von Ratio und Emotion.
Maßvoll, ausgewogen, sich stützend. Gegenseitig.

Der Schlüssel für eine funktionelle Welt. Für eine Welt des Miteinander
statt des Gegeneinander. Im Einklang.

UNISONO


UNISONO Internationale Kulturbörse EWIV


Präsident: Friedrich Fausten

Schirmherrin: Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D.

UNISONO NRW Telefon 0049 2102 1017687 E-mail: unisononrw@yahoo.de

Günter Andersson




Ergänzend dazu wurde die Xing-Gruppe UNISONO Internationale Kulturbörse gebildet. Für Diskussion und Gedankenaustausch sowie für Terminankündigungen und Besprechen von Offline-Veranstaltungen.

Mitglieder in Ägypten, Argentinien, Belgien, Brasilien, Canada, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Indien, Irland, Israel, Italien, Japan, Katar, Kenya, Kuba, Liechtenstein, Litauen, Malaysia, Marokko, Mazedonien, Mexico, Namibia, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Pakistan, Peru, Polen, Portugal, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowenien, Spanien, Südafrika, Südkorea, Tschechische Republik, Türkei, Tunesien, Uganda, Ukraine, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate.

News

  • 18 Nov 2009

    Burda Hauptaktionär bei Xing

    http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/presse/willkommen...

    0 Comments

  • 18 Nov 2009

    Habe ich einen Exklusivvertrag?

    Eine gute Frage, zu der sich eins unserer Mitglieder angeregt fühlte,
    weil er meinen Beitrag zu einer Veranstaltung als Parteinahme des
    sonst so neutralen Moderators auffasste.

    Dem einen Mitglied ist es angenehm, wenn ich seine Veranstaltungen
    ins Forum stelle, dem anderen ist es egal, dem nächsten ist es
    lieber es selber zu tun, der/die eine empfindet es als meine Pflicht, ich
    empfinde es als irgend etwas dazwischen.

    Die Frage ist für mich deshalb wertvoll, weil ich so zu diesen Zeilen angeregt
    wurde.

    Natürlich bemühe ich mich zur Neutralität, zur Objektivität. Und manchmal gelingt
    mir das ganz gut.

    Beiträge stelle ich hier aus zwei Gründen in die Foren.
    Zum Einen ist es u.U. ein Anliegen das mir etwas bedeutet zum Anderen soll
    es als Anregung für die Mitglieder dienen, ihre Termine, Meinungen, Erlebnisse,
    Vorstellungen in die Foren zu bringen, denn davon lebt eine Gruppe.

    Exklusiv schreibe ich hier für niemanden, zensiert wird hier auch nicht, so lange ein
    Mitglied hier Mitglied ist, ist es seine/ihre Gruppe, nicht die Gruppe von Gründer
    und Moderatoren sondern die Gruppe aller.

    In diesem Sinne
    einen wundervollen
    www.zwischendienstagunddonnerstag.de

    Günter Andersson

    0 Comments

  • 09 Nov 2009

    Deutschland>Bonn>Öffentliche Diskussion>Kulturpolitik trotz(t) Krise. Was ist zu tun?

    Öffentliche Diskussionsveranstaltung am Freitag, dem 13. November von 17.30 bis 20.00 Uhr im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn (Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14)


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit unserer ersten Einladung zur Diskussionsveranstaltung am kommenden Freitag haben sich die Kommentare zur Beschreibung der kulturpolitischen Situation eher noch verschärft. Katastrophenszenarien beherrschen das Bild. Vom »großen Kahlschlag« ist in der ZEIT die Rede. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sieht sogar den »Spar-Tsunami« anrollen. Die FAZ hört ob dieser Meldungen schon die »Pfeifen im Wald des Kulturföderalismus« und sieht den Tag nicht mehr fern, »an dem sie (die »Gralshüter des Kulturföderalismus«, d.V.) laut nach dem kulturellen Zentralismus rufen.«

    Was geht hier vor? Ist es die Vorwärtsverteidigung der Kulturlobby, die ein Problem erst groß redet, um sich dann hinterher auf die Schulter zu klopfen, wenn es doch nicht so schlimm kommt? Oder stehen wir tatsächlich vor einem Einbruch in die kommunale Kulturfinanzierung, der an die Substanz geht. Aber was heißt Einbruch? Und worin besteht die Substanz? Welche Einrichtungen sind unverzichtbar und für was und wen sind sie es? Keine verantwortungsbewusste kulturpolitische Diskussion kann darauf verzichten, solche Fragen zu stellen. Zumindest dann nicht mehr, wenn auch nur die Hälfte von dem eintreten sollte, was befürchtet wird.

    Braucht die Kultur einen Schutzschirm? Und wenn: wofür genau? Brauchen wir eine »Lex Kultur«, die diesen Bereich von Kürzungen ausnimmt oder diese zumindest begrenzt? Und wenn ja: Wie könnte oder sollte sie aussehen und wie aussichtsreich und klug wäre es, sie öffentlich einzufordern? Ist die Kulturpolitik argumentativ gerüstet, um in dieser Debatte bestehen zu können? Hat sie noch die Zustimmung, die sie dafür braucht, wo doch der Rotstift in allen Bereichen regiert? Wie bewährt sich Kulturpolitik in der Krise? Dies sind Fragen, die jetzt auf der Agenda stehen und die am Freitag in Bonn im Haus der Geschichte verhandelt werden sollen.

    Unter der Leitung unseres Präsidenten Prof. Dr. Oliver Scheytt diskutieren: Rolf Bolwin, Gf. Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Köln; Amelie Deuflhard, Intendantin der Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH, Hamburg; Klaus Hebborn, Beigeordneter/Leiter des Dezernats Bildung, Kultur und Sport beim Deutschen Städtetag, Köln; Pius Knüsel, Direktor der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, Zürich und Jörg Stüdemann, Stadtrat und Beigeordneter für Kultur, Sport, Freizeit der Stadt Dortmund

    Sie sind herzlich dazu eingeladen! Um Anmeldung wird gebeten (www.kupoge.de/mv/2009/vorabend.htm).



    Ihre

    Kulturpolitische Gesellschaft e.V.

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