Universität Köln

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Alle Mitglieder der Universität zu Köln, d.h. Studierende, Wissenschaftler/innen und die anderen Beschäftigten.

Updates

  • 22 May 2012

    Sheng, Randuk, Kindubile – afrikanische Jugendsprachen im Fokus

    Kölner Institut für Afrikanistik richtet 20. Afrikanistentag aus

    Jugendsprachen sind nicht nur ein europäisches Phänomen. Deshalb beschäftigt sich der 20. Afrikanistentag in Köln mit den Themen „Jugendsprachen und Sprachdokumentation“. Innerhalb der letzten zehn Jahre ist das Interesse an den so genannten Jugendsprachen in Afrika erheblich gestiegen und zunehmend Objekt der afrikanischen Forschung geworden. Ebenso eröffnet die Sprachdokumentation mit ihren Methoden neue Möglichkeiten bei der Erforschung afrikanischer Sprachen.

    Der diesjährige Afrikanistentag soll neue Einblicke in das Thema Jugendsprachen und Sprachdokumentation geben. Es geht um die Dokumentation möglichst aller sprachlichen Praktiken, die letztendlich eine Sprache ausmachen. Dazu gehört der genaue Blick auf die Entwicklung von Jugendsprachen und ihrer sprachlichen Praxis. Gefragt wird auch, inwiefern Jugendsprache mit Politik verbunden ist und als politischer Marker fungiert.

    Neben zahlreichen Präsentationen zu den beiden Forschungsbereichen haben die internationalen Experten und Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Forschungsergebnisse einer breiten wissenschaftlichen Öffentlichkeit zu präsentieren, neue Forschungsgebiete zu finden und am Ende die gesammelten Ergebnisse zu publizieren.

    Neben spannenden Themen gibt es dieses Jahr auch hochkarätige Gäste. Einer von ihnen ist Neville Alexander. Der Plenarsprecher der Tagung wurde 1936 in Südafrika geboren und gehört zu den angesehensten Intellektuellen Südafrikas. Der ehemalige Apartheidkämpfer ist heute an der Universität von Kapstadt tätig und Mitglied des Vorstands der “African Academy of Languages”. 2008 erhielt er den Linguapax-Preis für seine Verdienste um die Linguistik und die multilinguale Erziehung.


    Wann:

    30.Mai – 01.Juni 2012


    Wo:

    Universität zu Köln
    Weitere Infos und Programm unter http://www.vad-ev.de/2012/


    Bei Rückfragen:

    Prof. Dr. Anne Storch und Prof. Dr. Gerrit Dimmendaal
    Institut für Afrikanistik
    Tel: +49 (0)221 470 27 08/5762
    Email: anne.storch(at)uni-koeln.de, gerrit.dimmendaal(at)uni-koeln.de

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  • 21 May 2012

    Ehrung für Kölner Straf- und Völkerrechtler

    Professor Dr. Claus Kreß zum Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Künste gewählt

    Professor Dr. Claus Kreß, Inhaber des Lehrstuhls für deutsches und internationales Strafrecht und Direktor des Institute for International Peace and Security Law der Universität zu Köln, ist von der Klasse für Geisteswissenschaften der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste zu ihrem ordentlichen Mitglied gewählt worden.

    Erst vor kurzem hat der international renommierte Rechtswissenschaftler einen Ruf der Max-Planck-Gesellschaft abgelehnt, um an der Universität zu Köln das neue Institut für Friedenssicherungsrecht aufzubauen.


    Bei Rückfragen:

    Prof. Dr. Claus Kress
    Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht, Lehrstuhl
    für deutsches Strafrecht, europäisches Strafrecht, Völkerstrafrecht sowie Friedenssicherungs- und Konfliktsvölkerrecht, Tel. 0221 470 4368


    Internet:

    http://www.uni-koeln.de/jur-fak/kress/


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  • 18 May 2012

    Was ist Wissen heute?

    Forum der geisteswissenschaftlichen Forschungsschule a.r.t.e.s

    Doktorandinnen und Doktoranden der a.r.t.e.s. Forschungsschule der Universität zu Köln laden zehn renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen ein, um miteinander und mit dem Publikum über das Thema „Wissen“ zu sprechen. Der Begriff der Wissensgesellschaft wird zwar häufig verwendet, doch was Wissen in unserer Gesellschaft bedeutet, wird kontrovers diskutiert.

    In offenen Dialogveranstaltungen wird das Spannungsfeld zwischen Fachwissen und einem gemeinsamen Wissensfundament ausgelotet. Die ersten vier Veranstaltungen werden von 9:30 Uhr bis 17:15 im Neuen Seminargebäude der Universität zu Köln stattfinden. Das letzte Panel findet zum Abschluss ab 18 Uhr im Kolumba-Museum im Rahmen der dortigen „Tischgespräche“ mit dem Direktor Stefan Kraus statt.

    Die a.r.t.e.s. Forschungsschule ist die Graduiertenschule der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. In ihr promovieren derzeit etwa 90 junge Geistes- und Kulturwissenschaftler. Die Abkürzung „a.r.t.e.s.“ steht für die fünf Leitbegriffe der Forschungsschule: Anthropologie, Rezeption, Transkulturation, Episteme und Sprache.


    Ort:
    Neues Seminargebäude der Universität zu Köln,
    Kolumba - Kunstmuseum des Erzbistums Köln

    Wann: 24.5.2012

    Bei Rückfragen:
    Forschungsschule a.r.t.e.s;
    Aiko Wolter, M.A.
    Tel.: 0221 470 1256

    Internet:
    http://artes.phil-fak.uni-koeln.de/

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