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  • Re^8: Web-TV und e-Journal 19 Oct 2009, 10:56 am

    Hallo Herr Klein,
    besten Dank für den interessanten Link, ich habe schon mal ein wenig gestöbert.

    Vielen Dank für die Blumen zu den E-Journals: Die Resonanz bei den Lesern war ok, aber vor zwei Jahren waren die Anzeigenkunden in unserer Branche noch skeptisch. Ich hoffe da auf Besserung :-).

    Viele Grüße aus Hamburg,
    Sven Bennühr
  • Re^9: Web-TV und e-Journal 20 Oct 2009, 09:14 am

    Hallo Herr Bennühr,

    multimedilae e-Magazine stoßen bei unseren Anzeigenkunden (verknüpft mit neunen Werbeformen) durchaus auf lebhaftes Intersse. Ich werde hier keine Links posten, kann Ihnen gerne im persönlichen Ausstausch ein Beispiel geben. Sie sollten dabei Text in zusätzliche Flash-Ebenen auslagern.

    Was Bewegtbilder angehen, so warne ich davor TV ins Internet zu kopieren. Das funktioniert definitiv nicht. Auch technisch brauchen Sie auch keineswegs die gleichen Standards. Die angemessene Ausleuchtung und guter Ton sind halt besonders wichtig.
    Im Workflow sind Sie wahrscheinlich autark genug, um die richtigen Inhalte und auch einen groben Abriss des Storyboards zu entwickeln. Das können Sie dann mit einem Video-Journalisten besprechen und umsetzen. Um die Inhalte Internet-gerecht zu fragmentieren, müssen Sie mit dem VJ einige Vorarbeit leisten. Aber: Die Umsetzung der Filmbeiträge (z. B. ein Messeevent) in Kapitel und Sprungmarken mit Screenshots inklusive Kommentier- und Mailfunktion bieten gute Player von Streaming-Anbietern. Das können Sie dann wahrscheinlich schon wieder inhouse umsetzen.

    Beste Grüße
    Klaus Bartels
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  • Re^7: Web-TV und e-Journal 29 Oct 2009, 5:11 pm

    hallo herr bennühr.
    tolles magazi. mich würde interessieren, mit welcher software sie dieses erstellt haben.
    danke für die informaitionen.

    liebe grüsse aus der schweiz
    gerhard hagspiel
  • Re^8: Web-TV und e-Journal 30 Oct 2009, 09:01 am

    Hallo Herr Hagspiel,
    es tut mir fürchterlich leid, aber zu der Software kann ich recht wenig sagen, denn diesen Part haben wir extern vergeben. Ich denke aber, dass mittlerweile jede Menge neue Software auf den Markt gekommen ist. Mein Vorschlag wäre, das Internet nach aktuellen e-Journal-Produktionen zu durchforsten und die entsprechenden Redaktionen zu kontaktieren. Generell kann ich allerdings nur sagen, dass die Produktion eines E-Journals wie wir es erstellt haben (also mit mehreren Ebenen, Animationen und Filmen) mindestens genauso aufwendig ist, wie ein reines Printprodukt.
    Viele Grüße aus Hamburg,
    Sven Bennühr
  • Re^9: Web-TV und e-Journal 30 Oct 2009, 11:48 am

    Schönen guten Tag zusammen!

    Das Interesse an WebTV und e-Journal nimmt in den vergangenen Monaten rasant zu. Ob Präsentation eines Imagefilmes oder die Produktion eines Webcasts, die Ansprüche der Kunden orientieren sich ganz eindeutig in Richtung Bewegtbildkommunikation. Ein gutes Aushängeschild einer Firma ist zunächst einmal die Homepage, eine Seite von der Stange (Vorlage) oder eine individuelle Anfertigung, da wird bereits der erste Eindruck eines Besuchers festgelegt. Nach meiner Einschätzung sollte man bei der Implementierung von Videofiles darauf achten, dass sie einen professionellen Eindruck hinterlassen. Eine ungünstig ausgeleuchtete Bluebox (deutlich störender Schatten hinter dem Moderator) oder ein qualitativ schlechter Ton gehören eigentlich nicht auf eine gute Webseite. Natürlich darf man nicht vergessen, der Kostenfaktor spielt sicherlich eine entscheidende Rolle, aber man kann auch mit weniger Mitteln gute Resultate erzielen. Das soll keine abwertende Kritik sein, sondern eher als Motivationshilfe verstanden werden, vielleicht zukünftig auf solche Dinge zu achten. Insgesamt stehe ich der Entwicklung der Bewegtbildkommunikation - nicht nur aus beruflichen Gründen - sehr positiv gegenüber, ich halte es für eine enorm fortschrittliche Form der Unternehmenskommunikation.



    Gruss Dirk Gräper
  • Re^10: Web-TV und e-Journal 03 Nov 2009, 09:36 am

    Hallo Herr Hagspiel,

    die Software entwickelt recht rasant. Wir arbeiten mit Flipviewer, weil die Software eine reine Flash-Schnittstelle hat. Der Support ist auch gut. Die Kosten für ein Print-basiertes Flipbook sind übrigens eher zu vernachlässigen (bei uns deutlich unter 1000 Euro). Der Aufwand steigt natürlich mit eigenproduzierten mulimedia Inhalten. Hier zwei Beispiele unseres Verlages:

    www.ksta.de/balance
    www.ksta.de/mittelstand

    Mit besten Grüßen
    Klaus Bartels
    This article was modified on 03 Nov 2009 at 09:37 am.
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