Vision (v. lat.: videre = sehen; frz.: vision = Traum) bezeichnet:
eine Vorstellung oder Imagination bezüglich eines Zustandes in unbestimmter Zukunft, siehe Vision (Zukunft), so deklariert es Wikipedia. Jedoch können wir mit Hilfe von Visionen unsere Zukunft (privat und beruflich) selbst gestalten. Vision und Visualisierung stehen in einem untrennbaren und engen Zusammenhang. Durch die Koppelung mit Ursache und WIrkung, kann dies auch wissenschaftlich unterlegt und bewiesen werden. Visionen sind der Treibstoff für das Gehirn, denn es wird biologisch, physikalisch und spirituell aktiviert.
Es bietet uns die Chance, uns wenigstens für kurze Augenblicke loszulösen von der Realität, von allen Einschränkungen. Es ist ähnlich wie bei der Kreativ-Methode des Brainstorming. In der ersten Phase dürfen alle Ideen ausgesprochen werden. Nichts ist falsch oder richtig. Später wird dann sortiert und auf Brauchbarkeit überprüft. Genau das brauchen wir für den neue Systeme und Prozesse. Wir müssen Träume, Visionen haben, uns überlegen, wie es sein könnte und es wird so eintreten, wenn wir bestimmte Dinge berücksichtigen.
Visionen können, sollen und müssen Prozesse auslösen, wenn wir sie zulassen. Wir beginnen nachzudenken, schreiten fort von unserem oft zementierten Standpunkten. Das heißt, dass uns neugewonnene Standpunkte ermöglichen, unsere bisherigen Ansichten auch aus der Distanz zu betrachten, in anderem Licht, in anderem Schatten. Im Prozess bleiben heißt aber auch, aktuell bleiben, und das wiederum ist gefordert, wenn wir dem Anspruch, auf Erneuerung vollziehen wollen.
Prozesshaftigkeit heißt auch Dynamik, nicht aufgeben, wenn ein kleines oder größeres Ziel erreicht ist. Verschnaufpause. Weiter. Und weiter, bis die Vision durch Prozesse zur Realität herangewachsen ist.
Die Zielgruppe sind alle Einzelpersonen, Firmen und Unternehmer. Es gibt keine EInschränkungen für Visionen. Beruflich und Privat gleichermaßen leisten sie eine hervorragende Möglichkeit in der Weiterentwicklung.