VMware Virtualization
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Thomas FindelkindThe company name is only visible to registered members.Die neue VDI (Desktopvirtualisierungslösung) Version "VMware View 3" ist verfügbar
mit vielen neue Funktionen wobei der Composer die Lösung wirklich rund macht.
http://www.vmware.com/de/products/view/
Grüße,
Thomas
- 04 Dec 2008, 8:28 pm
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Roland KletzingThe company name is only visible to registered members.Re: Die neue VDI (Desktopvirtualisierungslösung) Version "VMware View 3" ist verfügbar
Guten Abend!
Wie fügen sich denn eigentlich existierende Thin-Clients in solch eine Infrastruktur ein ?
Bei XenDesktop kann man m.W. auch ältere Clients mit normale Program-Neighborhood Agents integrieren.
Bei VMware View finde ich im Moment nur einen Windows Client.
Ist ein Linux Client geplant ?
Kommt als Protokoll ein "aufgebohrtes" RDP zum Einsatz oder handelt es sich um ein gänzlich eigenständiges/neues Remote-Protokoll ?
MfG
Roland Kletzing
- 04 Dec 2008, 9:33 pm
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Thomas FindelkindThe company name is only visible to registered members.Re^2: Die neue VDI (Desktopvirtualisierungslösung) Version "VMware View 3" ist verfügbar
Roland Kletzing schrieb:
Guten Abend!
Wie fügen sich denn eigentlich existierende Thin-Clients in solch eine Infrastruktur ein ? Es gibt im Moment ein HCL für ThinClients die kontinuierlich erweitert wird.
http://www.vmware.com/pdf/VDM_ThinClient_guide.pdf
Wobei viele Kunden auch Ihre noch bestehenden "vollen" Desktops weiterverwenden möchten. Diese wird man zwecks einfacher Administration, Management etc. z.B. in ein "ThinClient" umwandeln. Siehe z.B. UniCon.
Bei XenDesktop kann man m.W. auch ältere Clients mit normale Program-Neighborhood Agents integrieren.
Bei VMware View finde ich im Moment nur einen Windows Client.
Ist ein Linux Client geplant ? Viele ThinClient Hersteller arbeiten daran auch deren Linux basierte TC "kompatible" zum VMware View Manager zu entwickeln.
Kommt als Protokoll ein "aufgebohrtes" RDP zum Einsatz oder handelt es sich um ein gänzlich eigenständiges/neues Remote-Protokoll ? Im Prinzip kann man es so nennen. RDP mit z.B. USB Redirection, MMR, SSO etc.
Hier ein interessanter Link zum Thema Protokolle im VDI Umfeld:
http://www.brianmadden.com/blogs/brianmadden/archive/2008/10...
MfG
Roland Kletzing
- 05 Dec 2008, 08:54 am
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Christian NekolaThe company name is only visible to registered members.Re^3: Die neue VDI (Desktopvirtualisierungslösung) Version "VMware View 3" ist verfügbar
Ich habe mit Desktopvirtualisierung noch nie was gemacht. Mein Wissen beschränkt sich auf die ESX(i) Server.
Wie darf ich mir eine DV vorstellen?
Lauft da ein Windows XP/Vista und irgend ein VMWare Client wo ich dann meinen Virtuellen Desktop starte?
Thx,
- 07 Dec 2008, 10:02 pm
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Christian NekolaThe company name is only visible to registered members.Re^5: Die neue VDI (Desktopvirtualisierungslösung) Version "VMware View 3" ist verfügbar
Hallo Hr. Özcan,
danke für die Antwort.
Ich fasse einmal zusammen wie ich das jetzt verstehe:
Eine Farm mit ESX Server.
Auf diesen laufen VM's (= Workstation der Benutzer)
Mittles eigenen Client (also nicht der VI Client) verbinden sich die Benutzer auf ihre Virtuelle Umgegbung.
Wenn ich das richtig Verstehe, dann wären ja bei einem großen Netzwerk mehrere hunderte VM's auf den ESX Servern, oder verstehe ich das falsch?
Danke,
Christian Nekola
- 09 Dec 2008, 11:30 pm
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Christian NekolaThe company name is only visible to registered members.Re^7: Die neue VDI (Desktopvirtualisierungslösung) Version "VMware View 3" ist verfügbar
Abend Hr. Özcan
danke für die Infos.
Ob sich das ganze wirklich auszahlt bezweifel ich noch.
Halte da eine Citrix Lösung für besser und billiger.
Gruss,
Christian Nekola
- 10 Dec 2008, 10:22 pm
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Peter Schmelz Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re^9: Die neue VDI (Desktopvirtualisierungslösung) Version "VMware View 3" ist verfügbar
Hallo an das Forum,
grundsätzlich liegt der Ansatz der Desktop Virtualisierung nicht unbedingt unter dem Aspekt, dass ein Thin Client wesentlich weniger kostet wie ein traditioneller Fat Client (Sprich die Office Schreibmaschine mit Internetzugang)
Der Ansatz den mehrere Hersteller verfolgen ist der, dass durch die Verlagerung der Clients in das RZ vor allem die Bereiche Adminstration, Standard Image Verteilung (gibt es das wirklich) erhöht werden. Ein Aspekt ist natürlich auch Security und "virtual Workspace".
Welche Technologie eingesetzt wird hängt von einigen Faktoren ab die hier den Rahmen spregen würde, da natürlich neben der Desktop Virtualisierungs Technologie auch andere Komponenten der Infrastruktur und nicht zu vernachlässigen auch das vorhanden Wissen der Administratoren eine Rolle spielt.
Ein Beispiel eines Kunden der aktuell 1200 Clients virutell zur Verfügung stellt. Der Endausbau liegt (aus heutiger Sicht) bei 2500 Clients. Das sind wirklich nur die elektronischen Schreibmaschinen mit Internetzugang.
Durch die Einführung der Virtualisierung der CLients wurden folgende Faktoren erreicht:
Einsparung bei den Endgeräten
Erhöhung der Kosten im RZ durch Einführung neuer Server und Speichplatz am zentralem Storage System.Durch den Einsatz von Dedup Technologie ist der Speicherplatz wesentlich weniger gestiegen als angenommen!
Senkung der Administrationskosten um 40%
Reduzierung der Zeit für die Bereitstellung eines Clients um 90%
Reduzierung des Aufwands für die Bereitstellung neuer Applikationssoftware am Client 30%
Enduser Support auf Grund von Fehlern am Endgerät ist um 70% reduziert.
Wesentliche Erhöhung der Verfügbarkeit, Möglichkeit des Backups/Recovery des Full Images und File Level.
Hohe Akzeptanz der User durch virutal Workspace - "mein Client" Anywehre and Anytime und somit Steigerung der Produktivität.
Anhand dieses Beispiels kann ich jedem Unternehmen empfehlen, diese Technologie zumindest zu evaluieren
Schöne Grüße
Peter Schmelz
- 24 Feb 2009, 5:39 pm
