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Werner ScheidlThe company name is only visible to registered members.Holen Sie sich die Natur nach Hause - Positiv Wasserbeleber
Wasser hat ein Gedächtnis
In der Homöopathie macht man sich diese Gedächtnisfähigkeit des Wassers seit Jahrhunderten zu Nutze. Selbst wenn der Ausgangsstoff einer homöopathischen Verdünnung – beispielsweise Arnika - stofflich nicht mehr im Wasser nachweisbar ist, ist seine Wirkung (Information) noch vorhanden.
Dies gilt allerdings auch für alle Schadstoffe, die sich einst im Wasser befunden haben mögen. Selbst wenn sie von den Wasserwerken ausgefiltert wurden, als Informationen können sie im Leitungswasser nach wie vor vorhanden sein. Vielleicht ist auch dies ein Grund, weshalb vielen Menschen Leitungswasser irgendwie nicht mehr schmeckt.
Dem Wasser lassen sich Informationen aufprägen
Dass Wasser tatsächlich elektromagnetische Schwingungen (=lnformationen) aufnehmen kann, ist längst mehrfach bewiesen. So ist es mit Hilfe von drahtlosen Magnetfeldern gelungen, Edelsteinschwingungen, Farb- und Tonschwingungen und alle möglichen anderen in der Natur vorkommenden Frequenzen auf Körperwasser, aber auch auf gewöhnliches Wasser aufzuschwingen. Cyril W. Smith von der Universität Salford in England konnte beispielsweise in Doppelblindstudien zeigen, dass Allergien durch bestimmte elektromagnetische Frequenzen ausgelöst
werden können, die den Allergie verursachenden Stoffen eigen sind. Und dies, obwohl sie nur als dem Wasser aufgeprägte Informationen vorhanden waren. Wasser wurde während einer Viertelstunde mit einer bestimmten Frequenz bestrahlt; nahm nun ein Allergiker ein Röhrchen mit seiner Allergiefrequenz in die Hand, zeigte er sofort die typischen Abwehrreaktionen. Das informierte Wasser musste also nicht einmal eingenommen werden; durch Lichtkommunikation (Biophotonen) und Resonanz übertrug sich die Information durch den Raum auf den Menschen. Erstaunlicherweise konnten die allergischen Reaktionen gestoppt und neutralisiert werden, wenn man dem Patienten eine Ampulle mit löschender Gegenfrequenz in die Hand gab.
Das „Elefantengedächtnis“ des Wassers
Der französische Biologe Jacques Benveniste entdeckte bei seinen Forschungen über die Homöopathie, dass „Wasser gleichsam über ein physikalisches Gedächtnis verfügt, welches ihm erlaubt, auch nach weitgehender Verdünnung eines in ihm gelösten Stoffes wie unterhalb der physikalischen Anwesenheit von betreffenden Molekülen, diese noch immer biologisch wahrzunehmen“. Und Wasser vergißt nichts. Die Information wird in den Clusterformationen gespeichert, die eine so hohe Bindungsenergie haben, daß man sie, wie bereits erwähnt, mit Kristallen
vergleicht. Daher sagt Physiker Wolfgang Ludwig: „Das Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.“ Dieses Gedächtnis des Wassers erhält unseren Körper am Leben.
Sogar positive und negative Gefühle und Gedanken, aufmunternde oder lähmende Worte, harmonische oder chaotische Musik beeinflussen die Wasserstruktur. Dies bewies der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen Kristallbildern. Mit dem Positiv Wasserbelber werden alle diese Eigenschaften erfüllt die zu ihrer Gesundheit beitragen. Wir verwenden zur Resonanzübertragung nur Heilwasser (Lichtwasser) wie z.B. Wasser aus Lourdes, Fatima, Efeso, Medjugorje, Montichiaria, San Damiano, Santa Maria alla Fontana und
Wasser aus einer Quelle nähe Zwettl im Waldviertel. Alle diese Heilwässer übertragen sich auf ihr Wasser. Im Wasserbeleber ist auch eine Verwirbelung eingebaut somit wird ihr Wasser geschmacklich deutlich besser. Die richtige Wasserbelebung funktioniert nur, wenn man mit einem perfekten Wasser überträgt. Dieses Wasser, genannt Heilwasser, birgt alle Eigenschaften in sich, die der menschlichen Gesundheit dienen. Alles andere ist eine halbe Sache.
Firma Positiv Wasserbeleber
Werner Scheidl
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- 06 Oct 2011, 07:33 am
