Webanalyse & Webcontrolling - Online-Marketing optimieren

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  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Neue und nützliche Features
    Hallo,

    Google Analytics ist die am weitesten verbreitete Webanalyse Lösung wenn man die Anzahl der Installationen betrachtet. Viele der Unternehmen nutzen jedoch nur einen kleinen Teil der Funktionalitäten (falls überhaupt), weil schlicht und ergreifend das Know-How fehlt.
    Daher möchte ich hier ein paar neue und nützliche Google Analytics Features vorstellen. Im vollen Bewusstsein das vieles auch von anderen Tools abgebildet werden kann, teilweise sogar besser. Jedoch mag Google Analytics für gewisse Unternehmen eine gute Lösung sein - zumindest um in die Thematik einzusteigen.

    Vielleicht haben Sie bereits von der neuen Analytics Version gehört und einige haben diese möglicherweise auch schon ausprobiert.

    Falls noch nicht, können Sie sich hier registrieren um sowohl die alte wie auch die neue Version verfügbar zu haben in ihrem Account: https://services.google.com/fb/forms/newanalyticssignup/
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Neue und nützliche Features, Seitenladezeiten
    Um die Seitenladezeiten unter „Content“ angezeigt zu bekommen, braucht es erst mal eine kleine Anpassung des Tracking Skriptes. Dazu fügen Sie einfach die folgende zusätzliche Tracking-Methode hinzu:

    Beim asynch. Tracking Code
    _gaq.push(['_trackPageLoadTime']);

    Beim alten Tracking Code
    pageTracker._trackPageLoadTime();

    Siehe auch hier: http://www.google.com/support/analyticshelp/bin/answer.py?an...

    Zu lange Seitenladezeiten können Besucher dazu veranlassen, die Seite gleich wieder zu verlassen oder an der Stelle abzubrechen. Daher kann diese Analyse sehr nützlich sein um Schwachstellen aufzudecken und zu eliminieren.
    Sie sehen im Report auf einen Blick den Zusammenhang der Seitenaldezeiten mit den Absprungraten und den %Ausstiegen. Zudem können Sie diese Informationen mit weiteren Dimensionen analysieren. So beispielsweise ob es einen Zusammenhang mit den Browsern, Flash Unterstützung, Auflösung, Besucherherkunft usw. gibt.

    Uebrigens, falls Sie Multivariate Test durchführen: Wenn mehrere Grafiken/Bilder in einem Versuch getesttet werden, kann das die Ladezeiten beeinflussen, weil nicht nur das eine Bild geladen wird welches eingeblendet wird sondern alle zu testenden Varianten. Dass kann den Test je nach dem (zB Zugriffe via mobiles Internet) erheblich beeinflussen und die Test-Ergebnisse nutzlos machen. Hier kann dieser Report wertvolle Hinweise geben bezüglich der Validität.

    EDit: Titel
    This post was modified on 16 Jun 2011 at 01:55 pm.
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Neue und nützliche Features, Dashboards
    Als Dashboard wird oftmals eine Übersicht der wichtigsten Kennzahlen in oder von einem Webanalyse-System bezeichnet. Das heisst es wird versucht die Komplexität so zu reduzieren, dass selbst Leute wie Geschäftsführer und Vorstände das noch verstehen können ;-) Im Idealfall sind das eine Handvoll von Kennzahlen (auch KPI's genannt), welche aufzeigen, wie die Webseite das Geschäft unterstützt.

    Bis anhin war dies mit Google Analytics nur sehr beschränkt möglich, das sogenannte Dashboard war wenig flexibel und man konnte nur eines erstellen (pro Account).

    In der neuen Version wurde da nachgebessert und es nun möglich mehrere ­Dashbaords zu erstellen. Dies ist praktisch um unterschiedliche Informationsbedürfnisse zu befriedigen: So hat der Vorstand logischerweise andere als das Marketing oder der Webadmin.

    Umgesetzt werden kann dies über einen Widget Editor, der so ausschaut: http://2.bp.blogspot.com/-jaVCpOZn9Do/TYpmsGR5ZhI/AAAAAAAABI...

    Es stehen vier verschieden Arten von Widgets zur Verfügung um Kennzahlen bzw. Kennzahlen einer Dimmension abzubilden:

    - Einfache Kennzahl
    - Tortendiagramm, das eine Kennzahl nach einer Dimension gruppiert
    - Zeitlicher Verlauf
    - Tabelle mit bis zu 10 Zeilen

    Nützlich aber meiner Ansicht nach noch nicht perfekt. Es fehlt eine Möglichkeit um Kennzahlen abzuleiten / zu berechnen. Andere Tools verfügen über solche Möglichkeiten. Daher bleibt man bei Google Analytics nach wie vor auf Excel angewiesen.
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Re: Google Analytics: Wie Files, Videos, Send-Buttons usw. tracken?
    Web-Tracking beruht zu einem grossen Teil auf der Messung von Seitenaufrufen. Voraussetzung hierfür ist bei Google Analytics, dass sich Tracking Script auf der jeweiligen Seite befindet und die Seite eine URL hat mit der eine eindeutige Zuordung statfinden kann.
    Nun führen aber manche Aktionen welche ein Besucher auf einer Website unternehmen kann, nicht automatisch zu einem Seitenaufruf:

    - Links auf PDF’s oder andere Files
    - Outlinks, Mailto Links
    - Interaktion mit Videos und Bildern und Applikationen
    - Klicks auf Senden-Buttons
    etc.

    Um diese Aktionen zu messen, gibt’s die Möglichkeit sogenannte Events oder virtuelle Pageviews einzusetzen.
    Dazu stehen in Google Analytics die zwei folgenden Funktionen zur Verfügung, hier am Beispiel eines PDF-Downloads:

    _trackEvent(whitepaper, download, webanalyse, 5)
    ->Event Tracking: Zählt ein Event der Kategorie „Whitepaper“, Aktion „Download“ mit dem Label „Webanalyse“ und ordnet einen Wert von 5 zu (zB EUR)

    _trackPageview("/homepage/PDF1")
    ->Virtueller Pageview: Erzeugt einen virtuellen Seitenzugriff für /homepage/PDF1


    Je nach Anwendungsgebiet eignet sich die eine oder andere Methode besser:

    -Virtuelle Pageviews: Verwässern die Kennzahlen, falls viele erzeugt werden kann es schnelle unübersichtlich werden in den Reports. Eher dort angebracht wo tatsächlich Content wie zB ein PDF aufgerufen wird

    -Events: Können grundsätzlich überall eingesetzt werden. Getrennte Darstellung in den Reports und Möglichkeiten diese zu kategorisieren und Werte zuzuordnen


    Bis vor kurzem konnten die Events in Google Analytics jedoch nicht als Ziele definiert werden und daher war beispielsweise die direkte Zuordnung zu den Conversions nicht möglich. In der neuen Version ist das jedoch umgesetzt worden und das bringt einige weitere interessante Möglichkeiten.

    Fortsetzung zu Events folgt …
    This post was modified on 21 Jun 2011 at 10:55 am.
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Website-Ziele besser abbilden dank Event-Tracking
    Ziele sind das A und das O um den Erfolg einer Website zu messen. Oftmals werden diese mithilfe der URL’s erfasst und ausgewertet. Falls zum Beispiel die „Danke“-Seite nach dem Kontakt-Formular eine eigene URL hat, kann diese zur Erfassung der entsprechenden Kontaktanfragen verwendet werden.

    Wie bereits im vorherigen Artikel ausgeführt kann Event-Tracking (zu deutsch Ereignis-Tracking) verwendet werden um die Interaktionen mit einer Website zu messen, welche nicht zu einem neuen Seitenaufruf führen. https://www.xing.com/net/webanalysegruppe/tools-und-dienstle...

    In der neuen Google-Analytics Version v5 können nun solche Events auch als Ziele definiert werden. Beispielsweise um ein Formular zu erfassen, welches keine „Danke“-Seite hat.

    Das Schöne an den WA-Zielen ist nicht nur die Möglichkeit die wichtigsten Interaktionen der Besucher schnell zu überblicken. Darüber hinaus lassen sich mithilfe von Zielen relativ einfach die Frage nach dem ROI beantworten. Denn letztlich geht’s immer um den ROI wenn Geld ausgegeben wird, weil wir uns fragen: Rechnet es sich? Zu diesem Zweck können den Website-Zielen Werte zugeordnet werden um zu schauen wie sich welche Marketing-Aktionen rechnen.
    Diese Art von Quantifizierung ist einfach und macht Sinn. Es geht oftmals gar nicht so sehr um die Quantifizierung auf Rappen oder Cents genau. Sondern vielmehr darum, sich mal Gedanken zu machen und Schätzungen vorzunehmen. Alleine dieser Prozess mag schon einiges bewirken. Wenn dann noch die ROI-Auswertungen in die Entscheidungen mit einfliessen, haben sie einen grossen Schritt Richtung Effizienz gemacht.

    In Google Analytics lässt sich den Zielen ein numerischer Wert zuordnen. Sei das ein Betrag (10EUR) oder eine Gewichtung des Ziels (Wichtigkeit relativ zu den anderen Zielen z.B. 0.2). Bei den neuen Event-Zielen in v5 kann nun dieser Werte des Ziels von der Interaktion der User abhängig gemacht werden. Beispiel:
    - Unterschiedliche Werte für User die 2 min des Videos anschauten und für solche die das ganze Video anschauten
    - Unterschiedliche Werte für PDF-Download „Imagebrochure“ und „Produktekatalog“

    Das bedeutet wir haben in dem Beispiel in den Reports nur zwei Ziele definiert (statt mehreren), eines für die PDF-Downloads und ein anderes für das Video. Je nachdem wie sich die Besucher verhalten, werden via das Event-Tracking andere Werte übergeben. Und diese können dann bequem aus den Reports gelesen werden.

    Fazit: Toll um die Ziele (Conversions) einer Website besser abzubilden; zumal viele Aktionen der User nicht zu neuen Seitenaufrufen führen. Events sind zudem sehr flexibel einsetzbar weil kategorisierbar und weil Ziel-Werte nach Art der Interaktion vergeben werden können
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Customer Journey Analyse mit Multi-Channel Trichter
    Seit kurzem stehen die angekündigten Multi-Channel Funnels (Trichter) in der neuen Google Analytics Version v5 zur Verfügung. Diese erlauben einem die Auswertung der Conversion-Pfade (Customer Journey) der letzten 30 Tage.

    Siehe auch "Was ist die Customer Journey und was bringt's?" https://www.xing.com/net/webanalysegruppe/onlinemarketing-op...

    Tolles Video von Google zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=Cz4yHOKE5j8&feature=playe...

    Voraussetzung für die Multi-Channel Trichter sind aktivierte Ziele bzw. eCommerce Tracking. Unter Conversions finden Sie dann diverse Reports dazu. In einer Übersicht sieht man welche Kanäle sich gegenseitig beim konvertieren unterstützt haben. Zudem werden automatisch die am häufigsten genutzten Pfade (Top-Conversion-Pfade) dargestellt.
    Schön ist der super flexible Editor zum erstellen von eigenen Channel-Gruppierungen. Die Logik ist dahinter ähnlich wie bei den erweiterten Segmenten. Dieser Editor erlaubt es einem auf recht einfache Art und Weise beispielsweise innerhalb eines Kanals den Einfluss und die Nutzung der einzelnen Anzeigen zu visualisieren.
    Zudem gibt’s Reports mit Grafiken für die Zeitintervalle und die Pfadlängen der Customer Journey. Auf alle Reports lassen sich eigene Conversion Segmente anwenden um vertiefte Analysen zu erstellen.

    Fazit: Schön gelöstes und flexibles Customer Journey Analyse-Tool direkt in Google Analytics. Nicht geeignet für Bereiche wo die zu erwartende Customer Journey länger als 30 Tage dauert
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Was bringt Real-Time?
    Kürzlich wurden Real-Time Reports für GA angekündigt http://analytics.blogspot.com/2011/09/whats-happening-on-you.... Ich hatte mich natürlich für early-access https://services.google.com/fb/forms/realtimeanalytics/ beworben, jedoch nie eine Rückmeldung erhalten.
    Heute bin ich dann mehr oder weniger zufällig über die neuen Reports gestolpert - möglicherweise sind die bereits allgemein zugänglich gemacht worden. Wie auch immer, unter "Dashboards" können Sie Sie den Menüpunkt "Echtzeit" mit den neuen Echtzeit-Reports finden.

    Doch was bringt mir Real-Time?

    Sie sehen auf eine Blick auf welchen Seiten gerade viel Aktivität herrscht, woher die Besucher (geografisch) kommen und über welche Kanale zugegriffen wurde:

    - Funktioniert das Kampagnen Tracking korrekt? Konfigurieren und sofort sehen ob es tut was es tun sollte
    - Social Media: Wie werden Tweets, Posts etc aufgenommen und welche werden geklickt. Wie lange hält die Aktivität an und wann sollte ich erneut posten?
    - Content-Seiten. Welche neuen Artikel werden gelesen, wie komen Headlines an?

    ...



    Nachtrag 25.10: Hab heute die eMail bekommen mit der Meldung über die Freischaltung der Reports :-)
    This post was modified on 25 Oct 2011 at 01:58 pm.
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Wie schlägt sich meine Website bei Google?
    Ist ja schon fast ein bisschen Weihnachten bei Google Analytics, News über tolle Features und neue Tools überschlagen sich regelrecht: Multi-Channel Funnel (Costumer Journey Analysen), Real-Time Reports und vorgestern wurden Flow-Visualisierung angekündig - doch dazu später mehr.
    Eigentlich wollte ich die Integration der Daten aus den Webmaster-Tools überspringen. Aus aktuellem Anlass (siehe auch hier https://www.xing.com/net/webanalysegruppe/stammtisch-547675/... ) wollen wir nun doch einen Blick darauf werfen.
    In der neuen Google Analytics Version finden Sie im Bereich Besucherquellen den Punkt "Suchmaschinenoptimierung". Klingt super :-) und immerhin sind dort gewisse sehr nützliche Daten aus den Webmaster Tools zu finden. Unterteilt in drei Reports Suchanfragen, Zielseiten und Geographie:

    - Suchanfragen: Zeigt die häufigsten Suchanfragen (Keywords organisch und bezahlt) über welche die Website aufgefunden wurde.

    - Zielseiten: Zeigt die Top-Landing Pages

    - Geografische Zusammenfassung: Zeigt die geografische Herkunft der entsprechenden User


    Was ist jetzt neu oder anders?

    Neu ist, dass Sie in diesen Reports auch die Impressionen bei Google, die CTR (Klickrate) und die durchschnittlich Positionen in den Suchresultaten angezeigt bekommen. Das heisst Sie haben Daten zur Verfügung, was User tun oder nicht tun bevor sie auf Ihre Website kommen. Das bedeutet Sie können abschätzen wie erfolgreich sich ein Keyword oder eine bestimmte Zielseite in den Suchmaschinen schlägt.

    Schön ist auch die Möglichkeit, in den Reports eine zusätzliche Dimension einblenden zu können. Die Dimension "Google-Website" zeigt Ihnen beispielsweise an, ob die entsprechende Suchanfrage von der normalen Suche (Web) oder von der Bildsuche (Bild) stammt.


    PS: Ach ja, verknüpfen Sie Ihr Webmaster Konto (bei "Website verwalten") mit dem Analytics Account um die Daten zu sehen. Viel Spass!
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Non-Interaction Events
    Events sind eine feine Sache um mehr über das Verhalten der User auf Websites zu erfahren, siehe auch Artikel weiter oben. Ein Besucher der auf einer Landingpage einen Event auslöst, beeinflusst dadurch die Kalkulation der Bounce-Rate/Absprungrate. D.h er wird auch dann nicht als Bouncer gezählt, wenn er keine weitere Seite aufruft. Was gut sein kann oder auch nicht.

    Dabei gilt es zwei Dinge zu beachten:

    - Inwiefern ist die Landingpage wo der Event ausgelöst wird noch mit anderen LPs vergleichbar? Sind dort analoge Events verbaut? Gleiche Bedingungen für zumindestens mehr oder weniger vergleichbare Absprungraten
    -Repräsentieren die Events Aktionen von Besuchern? Oder sind es vielleicht sogar automatisch ausgelöste Events wie bei einem Slider/Video das selber startet?

    Um in solchen Fällen Abhilfe zu schaffen hat Google Analytics einen zusätzlichen, optionalen Parameter eingeführt, mit dem Events von den Bounce-Rate Kalkulationen ausgeschlossen werden können.

    _trackEvent(category, action, opt_label, opt_value, opt_noninteraction)
    Details: http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/g...

    Das bedeut, Sie können beispielsweise erfassen wie viele Bilder ein automatische Slider den Besuchern vorführt, ohne das dadurch die Absprungraten beeinflusst werden


    -> Nette und nützliche Option als Workaround für gewisse Situationen. Schade nur, dass die Absprungraten generell bei GA nach wie vor erst kalkuliert werden, wenn der Besucher eine zweite Seite aufruft. Daher bleibt nach wie vor im Dunkeln, welche der "Bouncer" auf der Landingpage wie lange verweilten


    Edit: Titel
    This post was modified on 07 Nov 2011 at 10:58 am.
  • David Kuruc
    David Kuruc    Premium Member   Group moderator
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    Google Analytics: Visualisierung des Besucherflusses
    Endlich, das lang ersehnte und vorerst letzte Feature der neuen Google Analytics Version ist heute definitiv ausgeliefert worden! Nun sollten alle Zugriff auf die Visualisierung des Besucherflusses bekommen haben.

    Zudem hat heute Google per darüber eMail informiert, dass die neue Version ab Anfang 2012 Standard wird, gerade rechtzeitig zum Google Analytics Kurs den wir veranstalten :-) Momentan können noch die alte und die neue Version verwendet werden. Sie können übrigens zur Zeit auf die alte Version zurück switchen, auch wenn Sie die neue Version zum Standard gemacht haben, keine Angst ;-) ruhig ausprobieren.

    Die neue Version bietet eine Reihe von Verbesserungen wie Sie in dieser Artikelreihe lesen konnten und auch das optische Erscheinungsbild und die Usability in den Reports sind verbessert worden. In dieses Bild fügen sich auch die neuen Reports mit den Visualisierungen des Besucherflusses perfekt ein.

    Zu finden sind die Reports unter "Besucher-> Besucherfluss" und unter "Conversion-> Ziele -> Zielprozessfluss". Ersterer zeigt den allgemeinen Besucherfluss auf der Website und der Zielprozessfluss zeigt einen Ausschnit davon so eine Art Trichter-Visualisierung aber felxibler; irgendwie logisch oder?

    Wie die meisten Webanalyse-Reports und Darstellungen bieten diese Reports tolle Möglichkeiten aber auch Fallen in die man tappen kann indem die Reports falsch angewendet oder interpretiert werden. Wir werden das zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer anschauen und auch diskutieren was solche Reports bringen können und wie man sie anwenden kann.

    Hier noch ein Bildchen für die welche jetzt schon neugierig sind: http://www.google.ch/imgres?q=visitor+flow&hl=de&biw...

    Auf den ersten Blick sitzt man da und denkt, puh schön aber wie weiter? Vielleicht ein bisschen viel auf einen Blick?

    Fünf, nein drei einfache Schritte wie man den Report mal ein bisschen vereinfachen und fokussieren kann (übrigens ich bin beim Report "Besucherfluss"):

    - Eine Dimension wählen, ich nehm mal Besucherquellen -> Traffic-Typ
    - Jetzt können Sie noch ein Segment "darüber legen", wählen Sie beispielsweise "Wiederkehrend Besucher" aus
    - In der Liste oben finden Sie den Regler "Verbindungen", damit können Sie die Anzahl der angezeigten Verbindung einstellen, so wie es Ihnen angenehm ist.

    Et voilà, und schon sehen Sie auf einen Blick welche Traffic-Quellen Ihnen wie Besucher brachten und wo die entlang orientiert sind.
    Und jetzt beginnt es erst richtig spannend zu werden. Doch dazu später mehr. Ok noch eine Sache: Sie können mit der Maus auf die einzelnen Kästchen mit den Seiten klicken um dann mehr Infos zu bekommen, zB "Gruppendetails", cool nicht?

    Wie gesagt ich komm bestimmt auf das Thema zurück. Dieser Thread endet hier. Bye bye

    Riesenhunger, ich geh jetzt raus um eine Kuh zu jagen oder so. Vielleicht auch nur ein Sandwich mal schauen


    Edit: Drei Schritte nicht fünf und Kühe hatte es übrigens keine
    This post was modified on 18 Nov 2011 at 01:27 pm.