Die Weinfreunde mit Esprit
Posts 1-1 of 1
-
Paul G. Huppertz Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Der Wein war ein Gedicht
Kartoffel schälen,
Möhren schaben.
Derweil sich schon am Weißen laben.
Fisch beträufeln
und gelassen
den Roten abseits atmen lassen.
Tomaten vierteln,
Schoten waschen.
Na gut - noch mal vom Weißen naschen.
Fischbett machen,
Ofen wärmen,
vom Bukett des Roten schwärmen.
Fisch in's Bett,
Bett in's Rohr.
Schmeckt der Weiße nach wie vor?
Durchaus! Chapeau!
War auch nicht billig.
Der Rote riecht extrem vanillig.
Geiter Zwang -
Quatsch: Zweiter Gang!
Weißer - bist ein guter Fang!
Wühnchen haschen?
Hühnchen waschen!
Wird daschu der Rote paschen?
Mussich kosten.
Junge, Junge,
der liegt ewig auf der Zunge.
Tut mir lei - hicks,
tut mir leiter -
dagegen ist der Weiße Zweiter.
Huhn muss raten?
Braaten! Rohr -
Fisch vergessen - kommt mal vor!
Kann nix machen,
muss zum Müll.
Der Rote macht mich lall und lüll.
Dummes Huhn!
Bis morgen dann.
Heut' leg' ich keine Hand mehr an.
Dein Fl - dein Fl -
dein zartes Fleisch ...
Wo far denn noch die Wlasche gleich?
Versteckdichnich!
Ich finde dich!
Heutkochichnich heuttrinkichdich!
Da bissuja,
mein roter Bruder.
Dadi dadu dadi daduda!
[Fritz Eckenga]
This post was modified on 17 Aug 2008 at 09:37 am.- 17 Aug 2008, 09:36 am
