Wien: Ein(e) Deutsche(r) in ...
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Brunold Loidl 罗德 Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.durch hundescheisse waten zu überteuerten geschäften
ist nicht der semmering noch teurer wie in wien ?
ich glaube ruhrpott ist am billigsten im deutschsprachigen raum - also nichts wie hin
derzeit sind dort new york tickets schnäppchen
z.b. eine daunen - jacke bei karstadt inkl ticket um 199
http://www.karstadt.de
machmal erfolgt aber auch das konsumieren des konsumierens willen
es gibt auch preiswertere und schönere freizeitbeschäftigungen als einkaufen
;-) - keine weiteren details
was würdest erst sagen wennst in zürich lebst ? weniger hundesch.. aber dafür noch teurer ? und berlin hat wieder mehr hundesch.. als wien ... !
Fritz Maywald schrieb:
Tobias Stricker schrieb:
- 27 Sep 2005, 8:14 pm
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Tobias Stricker Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^16: Totale Abweichung von eigentlichen Thema :-)
Peter Wagner schrieb:
Tobias Stricker schrieb:
Schau einfach mal bei
http://www.geizhals.at nach.
Dabei spielt sicher ne Rolle, was das für Geräte sind. Bei diesen Sachen kommt es schnell vor, dass verschiedene Hersteller nicht miteinander harmonieren und die Verbindung nicht funktioniert.
Na, die Verbindungen sind ja Standardisiert, aber es gibt natürlich Unterschiede bei den Modellen.
Aber ich denke wir sollten mal die Kirche im Dorf lassen und nun nicht über verschiedene Preispolitiken diskutieren.
Eigentlich war das das Ausgangsthema.
Wieso beginnt der Osten erst bei der weißrussischen/ukrainischen Grenze? Was heißt Osten?
Geografisch liegt der Mittelpunkt Europas an der weißrussischen Grenze. Je nach Bestimmungsmethode ein bischen mehr nördlich oder südlich. Einer liegt z.B. 40 km nördlich von Vilnius, d.h. der Mittelpunkt ist nicht nur viel weiter östlich, sondern auch nördlich, wie es im Bewußtsein der Westeuropäer ist. Auf unseren "Europakarten" ist meist eben nur Westeuropa abgebildet. Der kalte Krieg läßt grüßen.
Also ich persönlich kenne auch einige Gebiete in den ehemaligen Ostblockstaaten und finde es teilweise schon sehr schlimm, wie rückständig manche Gebiete noch heute sind. Wenn man im slowakischen Teil unterwegs ist kann man teilweise das Gefühl haben, man ist in einer anderen Zeit. Und diese Erfahrungen beruhen nicht auf TV-Beiträge oder Bilder. Früher gab es mal so einen Spruch in Rußland, worüber manch einer sicher gelacht hat: "Moskau ist weit". Aber genau so sieht es heute auch noch aus. Nun kann man das so oder so sehen. Aber auch das hat nichts mehr mit dem Thema zu tun. Vielleicht sollte man da ein extra Thema aufmachen.
Worüber reden wir?
Das es in einigen Stadtteilen herruntergekommen aussieht?
Dann sollten wir mal eine Rundtour durch fast jede beliebige deutsche Stadt machen. Schon mal im Berliner Wedding oder Neuköln gewesen?
Wenn man sich slowakischen Städten von Außen nährt, sieht man zuerst einen Ring aus Plattenbauten, aber die Altstädte sind schön.
Mich stört dieses Klischee in den Köpfen der Wessis schon.
Auch wenn man von Armut reden will, dann ist dies bei weitem nicht so wie man sich das vorstellt. Die Menschen dort, welche sich helfen können, bilden einen breiten Mittelstand von etwa 30-40%. Die Leben nicht schlechter wie Deutsche. Problematisch sieht es bei Minderheiten, insbesondere Roma, und Menschen aus, welche sich weswegen auch immer eben nicht selber helfen können UND kein soziales Netzwerk besitzen, welches sie auffängt. Denn Osteuropa ist wie die USA eine Netzwerkgesellschaft, wo die soziale Sicherheit durch Netzwerke von Familien und Freunde gesichert wird. Man muss also schon sehr differenziert hinschauen.
- 28 Sep 2005, 3:23 pm
