„Unsere Partnerunternehmen suchen keine reinen IT-Fachmitarbeiter, sondern (Wirtschafts-) Informatiker, die kreativ und managementorientiert Herausforderungen der Zukunft angehen“, erklärt Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn, Präsident der Steinbeis-Hochschule Berlin. Und das hat einen guten Grund, denn die Herausforderungen der Zukunft werden v.a. darin liegen, sich in einer globalisierten Gesellschaft vom Rest der Welt zu differenzieren. Und das schafft man v.a. durch kreative, handlungsorientierte und innovative Wege, die so schnell kein Konkurrent selbst entwickeln kann. „Immer einen Schritt voraus zu sein - heißt die Devise der Zukunft!“ ergänzt der Professor und Unternehmer. Deshalb setzen auch die Partnerunternehmen der Hochschule auf Mitarbeiter, die lernen, genau so zu denken, und vor allem zu handeln. Sie besuchen deshalb die Managementkurse der größten privaten Businessschool Deutschlands.
Management zu lernen ist eine große Herausforderung, wenn man sich der Thematik nur rein theoretisch annähert. Deshalb müssen während des zweijährigen berufsintegrierten Studiums die Kandidaten zeitnah das Gelernte in der Praxis unter Beweis stellen. „Dadurch, dass ich die Dinge in der Realität auch erfahre, lerne ich viel schneller und nachhaltiger“ schreibt ein Student der SIBE in der Xing-Gruppe der Steinbeis-Hochschule. „Natürlich muss ich operativ mitarbeiten, aber ich erhalte auch die Chance selbständig zu denken und kreativ zu werden.“ Wenn von Studenten in einem der zahlreichen Stellenangebote der Hochschule verlangt wird ‚Unterstützung des IT-Leiters in allen strategischen IT-Fragen sowie bei der Abwicklung des klassischen IT-Projektmanagements’, dann werden die Studierenden dies nicht nur in ihre Fachliteratur nachlesen, sondern es auch direkt in die Praxis umsetzen. Dafür stehen, wie in diesem Beispiel, nicht nur mittelständische außergewöhnliche Unternehmen wie diese Krankenhausvereinigung (Hospitalvereinigung St. Marien), sondern auch die Global Player wie Daimler, BASF oder der Telekom-Konzern. Auch IT-Beratungen gehen diesen interessanten Weg mit ihren Mitarbeitern. „Am Ende des zweijährigen Programms sollen sich die Mitarbeiter so weiterentwickelt haben, dass sie aus dem Unternehmen nicht mehr wegzudenken sind!“ schließt Löhn seine Ausführungen ab. Und deshalb sind auch alle Bewerbungen von ITlern herzlich willkommen, die darauf abzielen sich weiterzuentwickeln und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Mehr Informationen zum Steinbeis-Konzept erhalten Sie unter
• IT-Consultant (m/w) bei der Hospitalvereinigung St. Marien GmbH:
• Management-Assistent (m/w) im Projektmanagement der ITSCare:
• Consultant (m/w) in IT-Großprojekten
• Anspruchsvolles Projekt im Bereich IT Consulting & Internationales Informationsmanagement bei BASF:
• SAP Berater: Process & Application Consultant (w/m) bei der BASF IT Services:
• IT-Projektmanagement und Consulting:
• IT-Projektmanagement und -abwicklung bei T-Systems:
• Projektmanager (m/w) im Bereich Business Intelligence/Data Warehouse:
• Projektmanager (m/w) im Bereich Business-Development beim Bank-Verlag Köln:
• Management Assistant (m/w) im Bereich Wirtschaftsinformatik & Informationstechnik bei der Daimler AG:

