Zukunft im Verkehrsgewerbe
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Karsten Hesse Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members....wenn das Notebook schmilzt ! nur mal so am Rande !
Auch wenn dieser Sommer mit südländischen Temperaturen geizt, sollten Sie als Notebook-Anwender wichtige Tipps kennen, die den Betrieb von Notebooks im Sommer betreffen:
1. Der größte Notebook-Killer im Sommer sind sonnige Parkplätze. Wenn Sie in Ihrem Auto ein Notebook zurücklassen müssen, ist das nicht nur wegen der Diebstahlgefahr ein Risiko. Denn die Luft im geschlossenen Fahrzeug kann sich laut ADAC bis auf 60 Grad erhitzen. Legen Sie das Notebook notfalls in den schattigen Kofferraum.
2. Kunststoff-Oberflächen bringen es sogar auf 70 Grad, die auch schmerzhafte Hautverbrennungen zur Folge haben können. Dem Notebook geht es dann meist nicht viel besser: Folgen können irreparable Schäden sein, vom verzogenen Gehäuse bis zu defekter Elektronik. Von den Versicherungen wird der Schaden an einem "getoasteten" Notebook nicht ersetzt, denn hierbei schließt die Fahrlässigkeit bei der Handhabung den Einsatz der Versicherungsleistung normalerweise aus.
3. Medien von CDs und DVDs können sich unter Hitzeeinwirkung verziehen und damit können teure Software oder unwiederbringliche Daten verloren gehen.
4. Nicht nur das: Beschädigte Medien können in den Laufwerken irreparable Schäden verursachen, wenn sich bei CDs/DVDs die Beschichtungen durch die Hitzeeinwirkung voneinander lösen. Sind Speicherkarten aus Handy oder PDA verzogen, ist im Regelfall kein Lesen der Daten im Notebook oder mit einem externen Cardreader mehr möglich. Es ist auch schon vorgekommen, dass sich die Laden von CD/DVD-Laufwerken nach großer Hitzeeinwirkung nicht mehr korrekt öffnen oder schließen lassen.
5. Durch die extrem kompakte Bauweise und die wenigen Möglichkeiten der Hitzeableitung werden manche Notebooks schon beim Beitrieb in durchschnittlichen Umgebungstemperaturen sehr warm, insbesondere auf der Geräte-Unterseite. Ein probates Gegenmittel sind Notebook Cooler-Pads, auf denen das Notebook abgestellt wird und dann die Geräteunterseite kühlen (erhältlich z. B. bei
http://www.pearl.de, Preise von rund 10 bis 25 Euro).
6. Durch Hitze erleidet Ihr Notebook zudem auch eine Wertminderung. Denn neben dem Effekt, dass das Gehäuse ausbleichen kann, altert der Akku bei Erhitzung drastisch schneller als bei normalen Betriebstemperaturen.
7. Manche Notebooks schalten sich im Betrieb bei Überhitzung automatisch ab. Ignorieren Sie dieses Warnsignal auf keinen Fall und lassen Sie das Gerät an einem geeigneten Ort erst auskühlen, bevor Sie es wieder einschalten.
- 19 Aug 2005, 06:28 am
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Björn Kater Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Re: ...wenn das Notebook schmilzt ! nur mal so am Rande !
Guten morgen,
das sind ja eigentlich alles bekante Probleme, jeder ist sich dessen irgendwie auch bewusst.
Eine Bekannte hatte mal ihr Gericom Notebook in einer kleinen Lappitasche auf dem Tisch angemacht, um nur eben schnell ein Dokument zu öffnen, danach hat sie vergessen das Notebook auszuschalten.
Die Folge:
Die Notebookunterseite ist geschmolzen!!!!! Das war nur noch ein Haufen Plastikbrei.
Da frage ich mich offen gesagt, ob den Herstellern der Begriff der Produktsicherheit völlig fremd ist???
Ebenfalls das Produkthaftungsgesetz sollte hier rigoros greifen!!!
Man stelle sich mal vor, dass dadurch ein Brand ausgelöst hätte werden können. Normalerweise sollten sich alle Notebooks bei Überhitzung automatisch abschalten. Das kenn ich auch garnicht anders.
Dann habe ich mich mal ein wenig sachkundig gemacht und es scheint kein Einzelfall gewesen zu sein.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wenn ja mit welchen Geräten?
Gruß,
Björn K.
This post was modified on 19 Aug 2005 at 08:43 am.- 19 Aug 2005, 08:36 am
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Reiner Bielicke Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^2: ...wenn das Notebook schmilzt ! nur mal so am Rande !
Sehr geehrtter Herr Kater,
Damit sind wir wieder bei Ruskin: Wer billig kauft, kauft doppelt. Ganz einfach.
Was man allerdings bei jedem Notebook tun sollte (egal ob Billigmüll oder Markenware): Kunststoffstopfen o.ä. aufstellen. Bei Notebooks ist die Festplatte ja unten angebracht, entsorgt ihre Abwärme folglich auch nach unten. Gerade bei weichen Oberflächen (Schreibtischunterlage z. B. ist aber die Luftzirkulation nicht gewährleistet und es kann zum Festplattencrash kommen. Warum die Hersteller einschließlich Sony, Toshiba etc. noch immer nicht auf den Trichter gekommen sind, ausklappbare Kunststoffstützen - wie bei Keyboards schon immer üblich - anzubringen, bleibt wohl ein ewiges Geheimnis der Entwicklungs- und Designabteilungen :-)
Nix für ungut, Gericom ist dafür bekannt, im Herstellervergleich außergewöhnlich viel Schrott zu produzieren.
frdl. Gruß
Reiner Bielicke
Björn Kater schrieb:
Guten morgen,
>Gericom Notebook
- 20 Aug 2005, 07:56 am
