Andreas Reisinger

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Andreas Reisinger

Unter Selbstverwaltung

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Personal information

Professional experience

  • 2005 - present
  • 2004 - 2004
  • 2003 - 2003
  • 2002 - 2002
  • 2001 - 2001
  • 2000 - 2000
  • 1998 - 1999
  • 1997 - 1997
  • 1988 - 1996

Educational background

  • 1999 - 2001
  • 1982 - 1987

About me

Also ich bin Nachrichtentechniker und arbeite gerne im Vertrieb. Ich bin ein ausgeglichener, ruhiger aber humorvoller Mann der kommunikativ mit seiner Umwelt umzugehen versucht und das Glück und die Ruhe im Augenblick zu finden versucht. Als Lieblingsbeschäftigung gebe ich an - "Diamanten beim Glitzern zusehen"
 
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
 
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
 
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe ................... Erich Fried
 
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Ein Freund ging nach Amerika
und schrieb mir vor einigen Lenzen:
Schicke mir Rosen aus Steiermark,
ich hab' eine Braut zu bekränzen!
 
Und als vergangen war ein Jahr,
da kam ein Brieflein gelaufen:
Schicke mir Wasser aus Steiermark,
ich hab' ein Kindlein zu taufen!
 
Ein Freund ging nach Amerika
und schrieb mir vor einigen Lenzen:
Schicke mir Rosen aus Steiermark,
muß Weib und Kind begraben!
 
Und so ersehnte der arme Mann
auf fernsten, fremden Wegen
für höchste Freud, für tiefstes Leid
des Heimatlandes Segen!
 
Ein Freund ging nach Amerika
und schrieb mir vor einigen Lenzen:
Schicke mir Rosen aus Steiermark,
muß Weib und Kind begraben! ........................................ ist mir gottseidank erspart geblieben, beide sind wohlauf

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Der "Erlrouter"
 
Frei nach Johann Wolfgang von Cisco
Quelle: http://www.iam.unibe.ch/~locher/wiki/index.php?RoutingGedich...
 
Das nachfolgende Gedicht wurde im Netz erstellt, modifiziert und ergänzt, geglättet, überprüft, mit ZIP hübsch verpackt, verlegt und schließlich wieder gefunden. Bitte beachten Sie die korrekten Zusammenhänge mit den Fachtermini.
 
Wer routet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Router, er routet geschwind!
Bald routet er hier, bald routet er dort
Jedoch die Pakete, sie kommen nicht fort.
 
Sie sammeln und drängeln sich, warten recht lange
in einer zu niedrig priorisierten Schlange.
Die Schlangen sind voll, der Router im Stress,
da meldet sich vorlaut der Routingprozess
 
und ruft: "All Ihr Päckchen, Ihr sorgt Euch zu viel,
nicht der IP-Host, nein, der Weg ist das Ziel!"
Es komme gar bald einem jeden zu Gute
eine sorgsam geplante und loopfreie Route.
 
Des Netzes verschlungene Topologie
entwirr' ich mit Dijkstras Zeremonie.
Der Lohn, eine herrliche Routingtabelle,
dort steh'n sogar Routen zu Himmel und Hölle.
 
Vergiftet der Rückweg, das Blickfeld gespalten,
mit RIP wird die Welt nur zum Narren gehalten.
Doch OSPF durchsucht schnell und bequem
mein ganz und gar autonomes System.
 
Für kunstvolle Routen, das vergesst bitte nie,
benötigt man Kenntnis der Topologie.
Zu Überraschungs- und Managementzwecken
durchsuch' ich mit RMON die hintersten Ecken.
 
Kein Winkel des Netzes bleibt vor mir verborgen,
mit SNMP kann ich alles besorgen.
Wohlan nun, Ihr Päckchen, die Reise beginnt,
Mit jeder Station Eure Lebenszeit rinnt.
 
Doch halt, Ihr Päckchen, bevor ich's vergesse:
"Besorgt euch mit NAT eine neue Adresse!"
"Mein Router, mein Router, was wird mir so bang!
Der Weg durch das WAN ist gefährlich und lang."
 
"Mein Päckchen, mein Päckchen, so fürchte Dich nicht,
denn über Dich wacht eine Sicherungsschicht."
"Mein Router, mein Router, was wird mir so flau!
Dort draußen am LAN-Port, da wartet die MAU!"
 
"Mein Päckchen, mein Päckchen Dir droht nicht der Tod,
denn über Dich wacht ja der Manchester-Code.
Doch halte dich fern von der flammenden Mauer.
Die sorgt selbst bei mir noch für ängstliche Schauer."
 
"Mein Router, mein Router, wie glänzt dort voll Tücke
der schmale und schlüpfrige Weg auf der Brücke."
"Oh weh! Das Netz ist mit Broadcasts geflutet.
Ach hätt' ich doch niemals zur Brücke geroutet!
 
"Mein Päckchen, den Kopf hoch, Du musst nicht verzagen,
an Dich wird sich niemals ein Bitfehler wagen."
Schnell wie der Wind geht die Reise nun weiter
durch helle und funkelnde Lichtwellenleiter.
 
"Mein Päckchen, mein Päckchen, willst Du mit mir gehen?
Die Wunder des Frame-Relay-Netzes ansehen?"
"Mein Router, mein Router, ja hörst Du denn nicht,
was die WAN-Wolke lockend mir leise verspricht?"
 
"Mein Router, mein Router, man hat mich verführt,
zerlegt, verschaltet und rekombiniert!"
"Mein Päckchen, das macht nichts, nun sparen wir viel,
ein VPN-Tunnel, der bringt Dich ans Ziel.
 
DiffSERV und TOS-Feld, merk' Dir die Worte,
die öffnen zu jedem Router die Pforte."
Finster der Tunnel, die Bandbreite knapp,
wie schön war die Backplane im eigenen Hub.
 
Am Ende des Tunnels: Das Päckchen ist weg,
vernichtet vom Cyclic Redundancy Check.
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INKARNATIONSVERTRAG
 
Ø Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.
 
§1)Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
 
§2)Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
 
§3)Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.
 
§4)Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.
 
§5)Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.
 
§6)Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)
 
§7)Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)
 
§8)Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
 
§9)Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)
 
§10)Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
 
§11)Was befriedigend ist, bestimmen Sie!
 
ØNützliche Hinweise und Tips:
 
Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
 
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
 
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
 
Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
 
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
 
Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
 
Zeit ist eine Illusion!
 
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
 
Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
 
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
 
Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
 
Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
 
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
 
Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
 
Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muß das nicht bedeuten, daß es richtig ist.
 
Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
 
Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.
 
Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
 
Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
 
Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
 
Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
 
Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
 
Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
 
Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
 
Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
 
Abgucken ist sinnlos!
 
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
 
Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
 
Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.
 
Es geht nicht darum, Erster zu sein.
 
Es geht nicht darum, cool auszusehen.
 
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.
 
Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
 
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, daß Sie hier sind.
 

 
(Jo Conrad, 15.3.2002
 

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