Dr. Arne Thies
Dr.rer nat agr; PhD
"Global denken - vernetzt handeln" und dabei die "Dritte Welt" nicht vergessen(The company name is only visible to registered members)
- 46350 Payrac
- France
Personal information
- Wants
- Partner, Firmen mit CSR, Investoren, Sponsoren die in der, „Dritten Welt“ für, Einkommen-generierende Aktivitäten, investieren, wollen ., (Einkommen schaffende Maßnahmen, ) Zielgruppen sind vornehmlich, Frauengemeinschaften, (, Frauen, Assoziationen, Genossenschaften, )., Social Business, ist Voraussetzung, Zusammenarbeit beruht auf, Gewinner - Gewinner Beziehung, (, win win, relation, !), .Eine übergeordnete, Ethikkommission, entscheidet über Partizipation und Ausschluss bei nicht Einhaltung der Vereinbarungen. Anbieter, angepasster Technologie, und, dezentralisierter Technologie, sind herzlich willkommen und können sich über das vorhandene, Netzwerk, bekannt machen.
- Haves
- Ein gemeinnütziger unabhängiger Verein e.V., der ein, vornehmlich, „Frau zu Frau“, Beraternetzwerk, aufbaut, und Zugänglichkeiten zu, adaptierten Technologien, für die Zielgruppen, zahlbare Technologien, dezentralisierte Technologien, und Unternehmungen, schafft. (Sonst sind es 25 Jahre Erfahrungen in, Afrika, und, Asien, )
- Interests
- unsere drei Töchter, Jugendaustausch, Ethnologie, Dritte Welt, Afrika, Global Marshall Plan, GMP, Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Grameen-Bank, social business, Prof. Muhammad Yunus, Global Legal Information Network, GLIN, Zivilgesellschaften, Global Challenges Network, GCN, Prof. Dr. Hans Peter Dürr, CSR, Corporate Social Responsibility, soziales Unternehmertum, Social Business, nachhaltige Entwicklung, grüne Technologie, Faktor4, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, Sustainable development, Fairtrade Labelling Organisations International, FLO, World Future Council, WFC, Right Livelihood Foundation, RLA, Jakob von Uexküll, Dezentralisierte Technologie, Ashoka.org, Ashoka, Bill Drayton, Bonergie, indigene Völker, Qigong, Buddhismus, Dalai Lama, Lesen, Luftsport, R1200GS, Natur und Umwelt, Saxo, …
- Organizations
- WWF, Greenpeace, -Sympathisant, Attac, Amnesty International, Awaaz, Rotary, LSH-Altschülerbund, Bund, Naturschutz, Land Selection, Europas schönste Ferienhöfe, landlust
Professional experience
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- 1980 - 2011
-
"Global denken - vernetzt handeln" und dabei die "Dritte Welt" nicht vergessen
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Environmental Services
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- 1985 - present
-
Arbeitgeber: der liebe Gott und meine Frau!
Ferienbetrieb in Frankreich "Französische Toskana", http://www.lecolombie.eu
Industry: Leisure, Travel & Tourism
- Employment status
- Freelancer
Educational background
- Languages
- German (First language), French (First language), English (Fluent)
About me
Xing visualisiert das so genannten Small World Phenomen: Jeder kennt jeden um wenigstens sechs Ecken. Je kürzer die Verbindung, umso besser. Im Idealfall können meine Kontakte den direkten Kontakt qualifizieren, empfehlen, herstellen. Mein Kontakt wird zur Referenz. Und ich zu der seinen.
Aber: Einige Mitglieder haben nicht nur mehrere hundert, sondern gar einige tausend Kontakte. Kann jemand so viele Menschen wirklich kennen? Wie oft hat er mit diesen Kontakten zu tun, wie oft hat er sie persönlich getroffen, wie schätzt er sie und wie schätzt er sie ein, was weiß er von ihnen, das nicht schon im Profil oder auf einer anderen Homepage steht? Manchmal leider leidlich wenig oder gar nichts. Diese Erfahrung machte ich schon sehr früh, als ich mich - wie oben ausgeführt - bei einem meiner Kontakte nach einem seiner Kontakte erkundigte: »Tut mir leid, ich weiß nicht mehr als im Profil steht, er hat mir halt den Kontakt angeboten und ich habe angenommen.« Welchen Zusatznutzen über das jeweilige Xing-Profil hinaus haben solche Kontakte? Was bedeutet in diesem Zusammenhang das Wort »kennen«?
Daraus habe ich für mich persönlich zwei Konsequenzen gezogen:
1. Ich knüpfe Xing-Kontakte nur mit Menschen, die ich persönlich kennen gelernt habe. Persönlich heißt für mich in der Regel von Angesicht zu Angesicht - und zwar länger als nur ein Händeschütteln und drei Sätze Smalltalk. Mehrere ausführliche Telefonate können aber in Ordnung sein - vor allem bei größerer geographischer Entfernung.
2. Ich lösche immer mal wieder Kontakte mit Leuten, die zu viele Kontakte haben oder von Personen, zu denen ich zwar einen persönlichen Kontakt hatte, den wir aber nicht hinreichend gepflegt haben. Halten Sie mich nun für unhöflich?
Zur Handhabung in der Praxis:
Ich freue mich über Kontaktanfragen anlässlich konkreter Kooperationsmöglichkeiten, auch wenn wir uns noch nicht persönlich getroffen haben: Das sollten wir dann schnellstmöglich nachholen. Anders gesagt: Falls Sie mir eine Kontaktanfrage senden ohne dass wir uns bisher getroffen haben, unterbreiten Sie mir doch bitte gleich einen Terminvorschlag.
SONDERFALL:
Nicht-Premium-Mitglieder können keine Mails versenden sondern nur Kontaktanfragen mit ein wenig Text, der dann eine Mail ersetzt. Das ist O.K. für mich. Ich werde diese Nachrichten dann als Mails interpretieren, nicht als Kontaktaufnahmen.
[Disclaimer: ich danke Harald Lehmann und Johannes F. Woll dafür, dass ich seine Über-Mich-Seite als Vorlage verwenden durfte. Bitte bedienen Sie sich dieser Aufklärung, wenn Sie es wünschen]
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