Axel Sierau

Axel Sierau    Premium-Mitglied   Gruppenmoderator

Mitinitiator und Geschäftsführer

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50935 Köln, Deutschland

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Berufserfahrung 

11/2008 - heute

(1 Jahr, 1 Monat)

Mitinitiator und Geschäftsführer

(Der Firmenname ist nur sichtbar für registrierte Mitglieder)

Branche: Gemeinnützige Einrichtungen

01/2009 - heute

(11 Monate)

04/1998 - heute

(11 Jahre, 8 Monate)

03/2008 - 12/2009

(1 Jahr, 10 Monate)

06/2004 - 12/2008

(4 Jahre, 7 Monate)

04/1995 - 12/2008

(13 Jahre, 9 Monate)

Mitglied der Organisationskomitees der Dt. Sportökonomie-Kongresse

Deutsche Sporthochschule Köln - Institut für Sportökonomie und Sportmanagement, http://www.dsk2008.de

Branche: Hochschulen, Universität - Lehre und Forschung. Darüber hinaus: Marketing, Veranstaltung, Event, Sport, Vereine, Athleten - Management

10/1996 - 12/2007

(11 Jahre, 3 Monate)

06/2007 - 11/2007

(6 Monate)

05/2007 - 10/2007

(6 Monate)

Sport Koordinator

TV Forsbach, http://www.tvforsbach.de

Branche: Gemeinnützige Einrichtungen

01/2003 - 07/2003

(7 Monate)
Status
Freiberufler

Ausbildung

Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Über mich

WG Köln gewinnt DHM Handball
Autor Keul, Silke | 07.Juli 09

Dass eine deutsche Hochschulmeisterschaft einem offiziellen Bundesligaevent in keiner Weise nachstehen muss, bewiesen die Organisatoren der DHM Handball am vergangenen Wochenende. Sponsoren, Partner, Prominenz und sportliche Höhepunkte ebenso wie die passende Portion Party - an alles hatte das Kölner Organisationskomitee gedacht. Und das wurde belohnt: Die Herren der WG Köln spielten sich durch drei Tage zum Finalsieg gegen die Studierenden der Universität Stuttgart. Damit machten sie ein gutes Bild vor Handball-Nationaltrainer Heiner Brand, der am Sonntag zur Podiumsdiskussion im Rahmen der DHM geladen war. Bester Spieler bei den Kölnern war der Kreisläufer von Bundesligist VfL Gummersbach, Jörg Lützelberger. Bei den Frauen siegte das Team der Uni Nürnberg-Erlangen. Damit konnten sie ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Nationalspielerin Ania Rösler wurde zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Das Damenteam der WG Köln schied in der Gruppenphase aus.

Die Hochschulmeister:

David Breuer (TV Korschenbroich)
Simon Breuer (TV Korschenbroich)
Markus Diemann (Siegburg)
Jannusch Frontzek
Pascal Gras (TV Bad Ems)
Mathias Hinz
Timo Krüger (TSV Dormagen 2)
Jörg Lützelberger (VfL Gummersbach)
Roland Mainka (TV Korschenbroich)
Michael Markwordt (Dünnwalder TV)
Matthias Rütten (TV Forsbach)
Patrick Schäffner
Pascal Schiewe (TVE Bad Münstereifel)
Nico Schmidt (TVE Bad Münstereifel)
Lennard von Urban (TVE Bad Münstereifel)
Peter Weiß (Mettmann Sport)

Axel Sierau (Trainer)

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Deutsche Handball-Hochschulmeisterschaften 2009

Gewinnaktion für Vereine – Schirmherr Heiner Brand - 03.-05.07.2009 an der Deutschen Sporthochschule Köln – Podiumsdiskussion „Nachwuchsarbeit – Fluch oder Segen“ - Trainingseinheit mit Profis zu gewinnen! – Das Event für die ganze Familie! - Eintritt frei!

VfL Gummersbach, TSV Dormagen und TSV 04 Bayer Leverkusen sind Kooperationspartner der Austragung der Endrunde der Deutschen Handball-Hochschulmeisterschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Turnier am ersten Juliwochenende (3.-5. Juli 2009) wird präsentiert von der PSD Bank Köln.

Acht Damen- und acht Herren-Teams kämpfen am ersten Juli-Wochenende in der PSD-Arena (Halle 22) und der Toyota-Arena (Halle 16) der Deutschen Sporthochschule Köln um den Meistertitel der deutschen Universitäten. Die Kölner Damen- u. Herren-Teams sind als Ausrichter direkt für diese Endrunde qualifiziert.
Bei den 16 teilnehmenden Teams werden Spielerinnen und Spieler aus aktuellen Bundesliga Kadern sowie aktuelle und zukünftige NationalspielerInnen erwartet. Schirmherr der Meisertschaftsendrunde ist der Herren Bundetrainer Heiner Brand. Er wird u.a. am Final-Sonntag persönlich anwesend sein. Selbstverständlich
wird er auch Autogrammwünschen nachkommen.

Vereinen aus der Region machen die Organisatoren ein besonderes Angebot: Der Verein, der im Verlauf des Turnier-Wochenendes die meisten Zuschauer mitbringt gewinnt ein Nachwuchs-Training mit Bundesligaprofis!
Ein weiterer attraktiver Programmpunkt am Sonntag, 05.07.2009 ab 13.15 h wird in Halle 22 die Podiumsdiskussion „Nachwuchsarbeit – Fluch oder Segen?!“ mit den kompetenten wie bekannten Teilnehmern Renate Wolf (TSV Bayer 04 Leverkusen – Trainerin des Bundesliga-Damenteams), Heiner Brand
(Herren Bundestrainer), Kai Wandschneider (TSV Dormagen – Trainer des Bundesliga-Herrenteams) sowie Jörg Lützelberger (VfL Gummersbach – Spieler des Bundesliga Herrenteams) sein. Präsentiert wird die Diskussion von dem Fachmagazin des deutschen Handballsports, der HandballWoche, deren Chefredakteur
Herr Olaf Bruchmann die Diskussion leiten wird.

Der Eintritt an allen drei Spieltagen ist frei! Erleben Sie hochwertigen Handballsport hautnah!
Weitere Informationen finden Sie unter www.dhm-koeln.de!

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Juli 2008

Kölner holen EM-Bronze
Hamburger Uni wird 7. – Damen aus Nürnberg-Erlangen werden 6.
Vom 21.-26. Juli fanden in Nis/Serbien (der Geburtsstadt von Nicola Karabatic) die 3. Uni-Europameisterschaften statt.
Bei den Damen ging die Uni Nürnberg-Erlangen unter der Leitung von Elmar Ehrich (Herren-Trainer beim VfB Forchheim) ohne die vier Bundesligadamen vom 1. FC Nürnberg Ania Rösler, Jana Krause, Kerstin Wohlbold und Franziska Beck an den Start und blieben dabei chancenlos, 6. von sechs gestarteten Teams. Europameister wurde hier das Team aus Polen von der Universität Lublin.
Bei den Herren hatten sich sowohl die Hamburger Uni-Mannschaft als auch die Kölner Wettkampfgemeinschaft bei den Deutschen Meisterschaften 2007 für die EM 2008 qualifiziert.
Die Hamburger, um die beiden Regionalligaabsteiger vom VfL Horneburg Christoph Stukenbrock und Simon Bube, hatten bei der Gruppenauslosung Pech und trafen in einer sehr schweren Gruppe auf die Uni ISMAI/Portugal (26:30) und Uni Belgrad/Serbien (24:23). In der Zwischenrunde verlor man gegen die Uni Nis/Serbien mit 39:29. Schlussendlich wurden die Hamburger durch einen 25:23 Sieg gegen die Universität Radom/Polen siebter und verließen das Turnier mit zwei Siegen und zwei Niederlagen.
Die Kölner, die kurzfristig ohne Jörg Lützelberger (TuSEM Essen) auskommen mussten, wurden in eine ausgeglichene Gruppe gelost und standen nach zwei Siegen und einer Niederlage überraschend im Halbfinale. Damit hatte man das Ziel erreicht sich im Vergleich zum Vorjahr (Platz 6 bei der EM 2007 in Lodz/Polen) platzmäßig zu verbessern. Im Halbfinale unterlag das Kölner Team unter der Führung des Spieler-Trainer-Duos Stefan Eickelmann und Axel Sierau der Uni Gazi/Türkei, die mit mehreren Nationalspielern angereist waren. Dass der Halbfinaleinzug verdient war bewiesen die Kölner in einem grandiosen Spiel um Platz drei. Dabei wurde die portugisische Auswahl der Universität ISMAI, um den portugisischen Torschützenkönig der Europameisterschaft André Caldas, mit 24:22 niedergerungen. Der Jubel um den Torschützenkönig der Kölner Auswahl, Peter Weiß (ehemals TuSPO Obernburg, 2. Liga), wollte kein Ende nehmen. Die beste Platzierung einer Deutschen Mannschaft bei einer Handball-Europameisterschaft der Universitäten wurde erreicht.
Zum erfolgreichen Kölner Team gehören: M. Diemann, L. Ritter von Urban, M. Rütten, A. Sierau (alle TV Forsbach), S. Eickelmann, N. Schmidt (beide TVE Bad Münstereifel), T. Elis (VfL Borussia Mönchengladbach), P. Gras (Bad Ems), M. Markwordt (Köln-Dünnwald), T. Schädler (TuS Derschlag) sowie P. Weiß und S. Werner (beide vereinslos). Die Kölner bedanken sich vor allem bei der Toyota Deutschland GmbH in Person von Herrn van Marwick, der auch das Bundesliga Engagement bei Toyota verantwortet, sowie beim Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln Herrn Prof. Tokarski. Beide haben mit Ihrer Unterstützung die Reise und den sportlichen Erfolg erst möglich gemacht. Die Torleute der Kölner wurden mit Torwart-Anzug-Prototypen von KeinTor.de ausgestattet. Europameister der Herren wurde die Auswahl der Slowenischen Universität Lubiljana, die Gazi im Endspiel klar dominierten. Damit ist im kommenden Jahr der Ausrichter der 4. Uni-Europameisterschaft (15.-21.06.2009) auch der Titelverteidiger.
Abschließend waren sich die Teams aus Erlangen-Nürnberg und Köln darin einig, dass die EM ein für alle unvergesslich positives Erlebnis bleiben wird. Beide Teams unterstützten sich jeweils gegenseitig lautstark, so dass sich nicht nur durch gemeinsame Aktivitäten im Rahmenprogramm (BBQ, Disco, Stadttour) ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelte.

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Juni 2006

WG Köln Deutscher Meister im Hochschul-Hallenhandball der Männer 2006

Über die hart umkämpfte Vorrunde in Köln mit den Mannschaften aus Bielefeld, Bochum und Dortmund, die die WG Köln (Wettkampfgemeinschaft der Universität zu Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln) siegreich für sich gestalten konnte, qualifizierte sich das Team für die Zwischenrunde in Bochum.

Diese Zwischenrunde hatte es in sich. Im entscheidenden Spiel trafen die Teams aus Bochum und Köln aufeinander. Dieses Duell hatte es bereits in der Vorrunde in Köln gegeben. Dort hatte Köln das Spiel siegreich gestalten können. In der Zwischenrunde kam alles anders. Die gastgebende Mannschaft aus Bochum siegte in einem sehr spannenden und an Dramatik kaum zu übertreffenden Spiel. Im Nachgang an die Zwischenrunde stellte sich aber heraus, dass ein Spieler der Bochumer Mannschaft nicht spielberechtigt gewesen ist, da er im Ligabetrieb im vorletzten Saisonspiel wegen einer groben Unsportlichkeit/Tätlichkeit bis Ende Juni gesperrt worden ist. Basierend auf dieser Tatsache legte der Handball-Obmann Axel Sierau Widerspruch, mit Bezug auf die Durchführungsbestimmungen des adh, auf Wertung der Zwischenrunde beim adh (Allgemeiner Deutscher Hochschulsport) ein.
Der Schiedsmann des adh gab dem Widerspruch statt und disqualifizierte das Team aus Bochum nachträglich, womit die WG Köln sich für die Endrunde in Heidelberg qualifiziert hatte.

Endrunde in Heidelberg
In zwei Gruppen à vier Mannschaften mit Halbfinale und Finale spielte der adh den Deutschen Meister aus. Köln spielte in der objektiv schwereren Gruppe mit Leipzig (dem Gastgeber der Endrunde und Halbfinalist 2005), München (immer ein unangenehmer Gegner) sowie dem Gastgeber der Endrunde 2006 sowie Halbfinalist 2005 Heidelberg. In der anderen Gruppe trafen die Teams aus Bremen, Karlsruhe, Magdeburg und Stuttgart aufeinander.

Am Freitagabend traf die WG Köln auf Leipzig. Hierbei setzte sich Köln sicher mit 26:21 nach 2x20 Minuten Spielzeit durch. Nach langer Feier, die Bestandteil des Endrunden Rahmenprogramms gewesen ist, traf Köln am Samstagvormittag auf die Mannschaft aus München, die sich vehement gegen eine Niederlage wehrte, allerdings vergeblich. Mit 25:20 behielt die WG Köln die Oberhand.

In den Nachmittagsstunden des Sonnabends kämpfte Köln mit dem Gastgeberteam aus Heidelberg bei subtropischen Temperaturen um die Punkte und Tore. Gerade die Tore waren später für den Gruppensieg der WG Heidelberg verantwortlich, da man sich im Spiel gegen Köln unentschieden trennte und beide Teams die gleiche Punktzahl aufwiesen, so dass die Tordifferenz zu Gunsten von Heidelberg den Gruppensieg ausmachte. Dies hatte für Köln aber zwei Vorteile. Erstens spielte man aufgrund des Spielplans nun das zweite Halbfinale. Das bedeutete eine Stunde mehr Schlaf. Dies war bedeutend, da auch am zweiten Abend eine große Feierlichkeit zum Programm gehörte, die die WG Köln auch ausreichend wahrnahm, vor allem nach dem denkwürdigen Sieg der Deutschen Fußballer gegen Polen. Und zum anderen traf man nun auf den Finalgegner des letzten Jahres und Titelverteidiger Stuttgart bereits zu einem früheren Zeitpunkt, mit dem Hintergedanken, dass man dann noch ein bisschen frischer ins Spiel gehen konnte.

Das Halbfinale, die Wiederauflage des Endspiels 2005, war an Dramatik und wirklich hochklassigem Hallenhandball nicht zu übertreffen. Kurz vor Ende der regulären 2x20 Minuten Spielzeit führte die WG Köln sensationell noch mit zwei Toren. Allerdings zeigte auch Stuttgart seine Klasse und konnte u.a. aufgrund von Zeitstrafen gegen Köln, noch mit dem Abpfiff den Ausgleich erzielen. Dies bedeutete die Verlängerung von 2x5 Minuten. Da Köln aus der regulären Spielzeit noch Zeitstrafen abzusitzen hatte, sprach alles für einen Sieg für Stuttgart. Doch das Team um Spielertrainer Axel Sierau wuchs über sich hinaus und gewann die erste Hälfte der Verlängerung in Unterzahl mit 4:1 womit dann der Siegeswille von der Uni Stuttgart und seinem Bundesligatrainer Dr. Brack gebrochen war. Schlussendlich gewann Köln das Halbfinale mit 29:25.

Als letztes Spiel des Turniers stand das Endspiel auf dem Programm. In den letzten Jahren blieb die WG Köln hier wiederholt ohne Sieg. Nun sollte alles anders werden und eine lange Phase der positiven Entwicklung des Teams mit dem gebührenden Abschluss, dem Titel, beendet werden.
In dem anderen Halbfinale setzte sich Heidelberg gegen Magdeburg durch, so dass das Finale eine Neuauflage des Gruppenspiels von tags zuvor war. Allerdings dominierte die WG Köln das Endspiel gegen Heidelberg klar und die Spieler auf der Bank feierten den Sieg und damit den Meistertitel bereits Minuten vor dem Abpfiff. Das sportliche Endergebnis von 21:15 spielte am Ende keine Rolle mehr, denn auch ein Sieg mit nur einem Treffer hätte zum Titel gereicht. Nach 40 Minuten Spielzeit eröffneten die Schiedsrichter mit ihrem Abpfiff einen nicht mehr enden wollenden Freudentaumel bei der WG Köln.
Bei der Siegerehrung gab es viel Freude zu sehen, vor allem natürlich beim abschließenden Siegerfoto der WG Köln und der WG Berlin, die sich bei den Damen den Titel sicherten.
Zum erfolgreichen Team der WG Köln gehören folgende Spieler:
Simon Breuer (DSHS), Patrick Czesch (Uni), Mathias Deppisch (DSHS), Stefan Eickelmann (DSHS), Moritz Ellenberg (DSHS), Pascal Gras (DSHS), Max Hamers (DSHS), Benjamin Jacobs (Uni), Christoph Krosch (Uni), Christian Relling (DSHS), Pascal Schiewe (DSHS), Nico Schmidt (Uni), Lukas Schumacher (Uni), Axel Sierau (DSHS), Michael Spatz (DSHS), Stefan Tutje (DSHS), Dirk van Walsem (Uni), Lennard von Urban (DSHS) und Jens Warncke (DSHS).

Axel Sierau

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