Guten Tag!
Hier Informationen zu meinen umfassensten Projekten:
"STADTLICHTER"
Die Verbindung der skulpturalen Arbeit mit der Geschichte und Veränderung des Ortes der lange von der Schrift geprägt worden ist bevor sie zum Ausgangsmaterial für eine Skulptur geworden ist. Die Skulpturen erden in speziellen Pavillions direkt vor den alten Standorten aufgebaut. Bilder und texte erläutern die Geschichte. Der Besucher kann das vorher und Nachher sofort erkennen. Die Stadtlichter machen auf die schleichende, unbewuste Veränderung unseres Lebensumfeldes aufmerksam. Sie stellen die Frage ob das was passiert, würde es sofort erlebbar werden, von uns überhauopt akzeptiert würde. Dies Frage führt direkt zum Kern: Wie sollen unsere Städte in zukunft gestaltet sein.
"CORSO DER LICHTGESTALTEN"
Der Corso der Lichtgestalten ist ein in sich abgschlossenes Projekt. Viele aus diesem Forum haben geholfen das Projekt zu realisieren.Wir stellen die Skulpturen und die Fotos in der kommenden Zeit weiter aus und suchen dafür noch weitere Möglichkeiten. Im September 07 ist die Ausstellung im Kieler Landtag gezeigt worden. Wer kontakte zu öffentlichen Einrichtungen, Museen ode Gelerien hat die sich mit einem sozialambitionierten Projekt profilieren wollen sollte sich melden.
„NEONSKULPTUREN“
Aktuelle freie Kunst ist im Idealfall gesellschaftspolitisch engagiert. Wir erwarten von ihr Impulse und Hilfe bei Suche nach einer besseren Welt. Sie ist das Forschungs- und Entwicklungszentrum, in dem gesellschaftliche Strömungen in ästhetischem Kontext visualisiert werden.
Die Neonskulpturen von Benjamin Schubert markieren einen Übergang von der Schrift- zur Bildsprache. Wort und Bild bilden bei den Skulpturen eine Einheit, doch erst die „normale“ Lesbarkeit führt bei den Betrachtern zum Erstaunen. Damit beginnt dann das Rätseln, das Buchstabieren im Raum. Man sucht Buchstaben, probiert Verbindungen. Spielerisch entstehen neue Worte.
Schon seit frühester Jugend war Benjamin Schubert von der bewegten Welt des Jean Tinguely begeistert. Der gebürtige Hamburger war dann bald fest entschlossen, alles zu tun, um später ähnlich anregende Objekte erfinden zu können. Mit einem Maschinenbaustudium in Hannover schaffte er sich eine solide Grundlage für seine künstlerische Tätigkeit. Parallel dazu besuchte er die Werkkunstschule in Hannover und nach Studienaufenthalten in Paris eröffnete der passionierte Hamburger in seiner Heimatstadt ein „Atelier auf Wanderschaft“. Entlang des Hafenrandes von den Landungsbrücken bis Neumühlen schuf er Stahlskulpturen aus Fundstücken, und baute außerdem Maschinen aller Art: Aus Metall, Holz oder Kunststoffen, mit surrenden Motoren oder leisen Bewegungen im Wind. Viele seiner Werke stehen inzwischen bei privaten Besitzern, manche in Firmen und einige im öffentlichen Raum.
Die Skulpturen können für Veranstaltungen und über längere Zeiträume gemietet werden.
"STADTLICHTER"
Die Verbindung der skulpturalen Arbeit mit der Geschichte und Veränderung des Ortes der lange von der Schrift geprägt worden ist bevor sie zum Ausgangsmaterial für eine Skulptur geworden ist. Die Skulpturen erden in speziellen Pavillions direkt vor den alten Standorten aufgebaut. Bilder und texte erläutern die Geschichte. Der Besucher kann das vorher und Nachher sofort erkennen. Die Stadtlichter machen auf die schleichende, unbewuste Veränderung unseres Lebensumfeldes aufmerksam. Sie stellen die Frage ob das was passiert, würde es sofort erlebbar werden, von uns überhauopt akzeptiert würde. Dies Frage führt direkt zum Kern: Wie sollen unsere Städte in zukunft gestaltet sein.
Hello:
“Neon sculptures” from Benjamin Schubert
Ideally, current free art gets socio-politically involved. We expect impulses and help for the search for a better world. Free art is the research and development centre visualising social flows in an aesthetic context.
The neon sculptures from Benjamin Schubert mark the transit from literary to picture language unifying word and picture. And the ‘normal’ readability astounds the observer – puzzle and spelling in the space begin. One searches for letters, tries new combinations. New words emerge playfully.
Already since his earliest boyhood, Benjamin Schubert has been thrilled by the moved world of Jean Tinguely. The Hamburg native was soon determined to do everything in order to invent similar inspiring objects. His engineering studies in Hannover formed the stable basis for his artistic work. In parallel, he visited the Arts and Craft School in Hannover (Werkkunstschule Hannover), and after study visits in Paris he opened up a “studio on the tramp” in his hometown. Along the harbour, from Landungsbrücken to Neumühlen, he created steel sculptures from finds and constructed machines of all types: from metal, wood or plastics, with buzzing motors or gentle movements in the wind. In the meanwhile, many of his works are in private possession, some are owned by companies and some stand in the public room.
The sculptures can be rented for events or longer periods.
Benjamin Schubert