Bernhard Wiesbeck

Bernhard Wiesbeck

Inhaber und CEO

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Persönliches

Berufserfahrung

  • Beschäftigungsart
    Unternehmer

Ausbildung

Über mich

Es hat 5 Jahre gedauert, um das Kultur-Netzwerk in seiner jetzigen Form zu entwickeln. Unsere größten Lehrmeister in dieser Zeit waren Misserfolg und Selbstzweifel.

Ohne Sponsoren, Geldgeber oder Einkünfte haben wir ein unabhängiges Netzwerk geschaffen, das in dieser Form einmalig im Kulturbereich ist. Es besteht aus einem Sozialen Netzwerk, einem eigenen Magazin und besitzt zukunftsorientierte Vertriebs– und Veranstaltungsstrukturen.

Das Kultur-Netzwerk bietet seinen Mitglieder solide Verdienstmöglichkeiten, nicht nur durch den Vertrieb der eigenen Arbeit, sondern durch dauerhafte Provisionen in alle Bereiche der Kultur hinein.

Dazu gehören Vertrieb von Kunst, Literatur, Musik, Film, Ticketverkauf und Künstlervermittlung, sowie die freie Mitarbeit bei der Produktion von Kulturbeiträgen, Kolumnen, Kritiken, Rezensionen, Cartoons und Karikaturen für Tageszeitungen, Magazine, Radio und Fernsehen. All das bei freier Zeiteinteilung, ohne Vorkenntnisse oder Produktionszwang.

Der Durchschnittsverdienst der kreativen Berufe liegt laut Künstlersozialkasse bei 1.029,58 Euro im Monat. Das bedeutet, dass die meisten Kreativen sozial wie finanziell am Rande der Gesellschaft von der Hand in den Mund leben.

Der Grund sind Lobbyismus und Marktstrukturen, die es nur wenigen Kreativen ermöglichen von ihrer Arbeit zu leben.

Es müssen neue Netzwerke entstehen, die auch Kleinauflagen von Büchern und Musik rentabel machen. Künstler müssen am freien Markt gefunden und gebucht werden. Kreativen muss die Möglichkeit gegeben werden, mediales Interesse für ihre Arbeit zu erwecken, ohne auf Lobbyisten im Medienbereich zurückzugreifen.

Die immer weniger werdenden Agenturen, Verlage und Galerien haben schon lange keine Kapazitäten mehr und der Kreative wird zum Bittsteller und Underdog degradiert. Das schadet nicht nur seiner Arbeit, sondern dem gesamten Kulturbereich. Talente haben oft keine Chance sich am Markt zu etablieren und gute Ideen sind kein Garant mehr für gebührende Aufmerksamkeit.

Deshalb wandern Künstler oft in andere unterbezahlte Jobs ab und verlieren dadurch den Kontakt zum Kulturbetrieb. Die Aussicht, durch kreative Arbeit jemals wieder ein sozial und finanziell gesichertes Leben zu führen, ist nach einem Ausstieg kaum noch möglich.

Das Kultur-Netzwerk will, dass die Kreativen im Kulturmarkt ihr Auskommen finden und greift dabei Vertriebsmöglichkeiten auf, die sich still, leise und heimlich in den neuen Medien entwickeln.

Aus diesen Fakten entstand die Philosophie des Kultur-Netzwerkes:

· Wir wollen keine kurzlebigen Superstars schaffen!

· Wir wollen keine exzentrischen Künstlermillionäre hervorbringen!

· Wir wollen keine kapriziösen Bestsellerautoren unterstützen!

· Wir wollen professionellen und talentierten Künstlern, Schriftstellern, Musikern, Schauspielern und artverwandten Kulturschaffenden ein langfristiges solides Einkommen in den kreativen Branchen sichern!

Alle Informationen zur Arbeit und den Möglichkeiten des Kultur-Netzwerkes gibt in den neuesten Ausgabe des Kultur-Netzwerk Magazins "Kultur-Szene"

Kostenloser Download (3 MB) unter:

www.kultur-szene.de/printmagazin/ausgabe1201.html

 

 

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