Brigitte Jülich
Erfolgscoach, Klosterexpertin-Klosterreisenanbieterin(The company name is only visible to registered members)
- 44137 Dortmund
- Germany
Personal information
- Wants
- Selbständige, Führungskräfte, Einzelunternehmer und Einzelunternehmerinnen, __________________________________________________________________________________ Selbständige und Führungskräfte, Frauen im Führungsjob, die sich mit meinem Angebot - Erfolgscoaching- verändern wollen + in ihren Erfolg investieren möchten, die mit mir auf Klosterreisen gehen möchten, um sich vom hektischen Alltag ...ich bin dann mal offline und ins Klosterleben(für 2-3 Tage) eine Auszeit gönnen!
- Haves
- mich als Expertin für Erfolgscoaching, Klosterereisen, Klosterexpertin an, _______________________________________________________________________________ seit 30 Jahren mit Einfühlungsvermögen+Kompetenz: "wecken Sie Ihren beruflichen Tiger". ________________________________________________________________________________ Einzelerfolgscoaching + Speedcoaching +Workshops + Erfolgsstrategien: ____________________________________________________________________________ Ängste überwinden, freier agieren! Umgang mit der Angst, Mi 04.07. __________________________________________________________ _________________________________________________________________________ Kämpfen lohnt sich! Sa+So 20/21.10.12 -11 - 15:30 h _________________________________________________________________________Das Das Leben muss getanzt werden! Lernen Sie mit Ihren Karrierewünschen umzugehen! Sa 27.10.12 von 11 - 15:30 h _________________________________________________________________________ Networking- 50 Tipps, Mi 05.12._________________________________________________________________________ Klosterreisen 2012! Klosterexpertin- und Reiserfahrung seit 20 Jahren in über 30 Klöstern! ________________________________________________________________________________ Bringen Sie die vielen Anforderungen, die Ihr komplexes Leben an Sie stellt in EInklang. Lernen Sie an einem außergewöhnlichen Ort, zwei Schritte zurückzutreten, sich neu zu reflektieren und zu ordnen. Reisen Sie mit Brigitte Jülich in wunderschöne Klöster! ______________________________________________________________________ ich bin dann mal offline! Klosterreise vom 15.- 17.06. nach Aachen, Abtei Kornelimünster, _____________________________________________________________________________- ich bin dann mal offline! Klosterreise vom 20. - 23.07. nach Ottobeuren, Abtei Ottobeuren, ______________________________________________________________________________ 21..-24.09. Abtei Frauenwörth, Chiemsee _____________
- Interests
- Ich habe auf meiner Reise -als Reisejournalistin für die Zeitschrift WellHotel - in die Schweiz nach Toggenburg jodeln als Ruhrpottpflanze gelernt. __________________________________________________________________________________ Istanbul ist meine Lieblingsstadt, bis Istanbul bin ich für meinen guten Rosenschnitt bekannt __________________________________________________________________________________ Schon als Kind, in Gelsenkirchen-Buer aufgewachsen, hatte ich den Wunsch, aufgrund eines Bilderbuchs, einmal nach Afrika zu reisen. Erstmals 1984 flog ich nach Tansania, meinem Lieblingsland _____________________________________________________________________________________ Rosenfreundin, ich spiele leidenschaftlich gerne Doppelkopf - und Turniere, ich liebe Mozarts Opern, ich bin Netzwerkerin, _______________________________________________________________________________________und ich bin ein Fernsehstar beim SWR in der Gameshow Psychotherapeutinnen gegen Automechaniker: wer zeigts wem, Psychotherapeutinnen gegen Automechaniker, geworden, __________________________________________________________________________________ ich war bei VOX eingeladen zum Dreh: das wunderbare Wohnlokal, __________________________________________________________________________________ es geht weiter mit meiner Fernseh- Karriere und mit der Produktion für VOX " Mieten, Kaufen, Wohnen" ....die bereits am 11.04.2011 ausgestrahlt wurde _________________________________________________________________________ Campusradio eldoradio zum Studiogespräch mit mir als Erfolgs-Coach zum Thema:" was ich denn mache, wenn ich jetzt noch fix merke, dass aus meinen Vorsätzen für dieses Jahr noch nix geworden ist". Ruhe bewahren. Ein schönes Jahrbuch kaufen und mich einfach anrufen.´ _________________________________________________________________________ Bloß nicht aufgeben- Artikel in der UK- April 2012/ Evangelische Kirchenzeitung ___________________________________________________________________________ Soziales Enga
- Organizations
- Mitglied im Lions Club Dortmund Fluxa __________________________________________________________________________________ EWMD, Vorstandsmitglied Rhein-Ruhr, European Woman`s Management Development International Network, _____________________________________________________________________________________ _______________________________________________________________________________________ Deutscher Arbeitskreis für Konzentrative Bewegungstherapie, DAKBT, __________________________________________________________________________________ Erfolgsteam Ruhrgebiet, _________________________________________________________________________________ Ladies Goal, Dortmund
Professional experience
-
- 1985 - present
-
Erfolgscoach, Klosterexpertin-Klosterreisenanbieterin
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Professional Training & Coaching, Klosterulaube, Reisejournalistin, Workshops in Klöstern, Psychotherapeutin + Expertin für Körpersprache, Körpertherapeutin, Einzeltherapie, Gruppentherapie, Erfolgscoach, Moderatorin
- Employment status
- Entrepreneur
Educational background
- 1975 - 1981
-
Universität Dortmund, Lehramt, Fachhochschule Dortmund
Lehramt für Sonderpädagogik + Kunst, Diplom-Sozialpädagogik, Diplom
Ehe-und Lebensberatung, Lehramt , Fachrichtung Körperbehinderung + Kunst
- Languages
- German, , Kisuaheli
About me
Mit Ihnen, das wird nichts mehr, Fräulein Jülich
Wie betäubt lag ich in meinem Krankenbett. Der Satz kreiste in meinem Kopf wie ein dumpfes Echo. „Mit Ihnen, das wird nichts mehr, Fräulein Jülich“, hatte der Chefarzt der Neurologie gesagt. Und damit war die Angelegenheit für ihn erledigt. Erwerbsunfähigkeitsrente und Pflegeheim.
Das konnte einfach nicht sein. Für mich war das noch lange nicht erledigt. Immerhin hatte mich schon eine Fehldiagnose in diese schreckliche Situation gebracht. Ich hatte, gerade 21 Jahre alt, einen Schlaganfall erlitten. Und das drei Tage vor meinem schriftlichen Abitur, das ich als Zahnarzthelferin gerade auf dem zweiten Bildungsweg in Angriff nahm. An diesem Freitag im Mai 1973 hatte sich mein Mund plötzlich ganz pelzig angefühlt, und im Spiegel sah ich, dass der rechte Mundwinkel leicht herabhing. Zudem quälten mich extreme Kopfschmerzen.
Ich selbst deutete meine Krankheitssymptome richtig, nur der Neurologe wollte nichts davon wissen. Er schickte mich mit falscher Diagnose und falschen Medikamenten nach Hause. Mein Zustand verschlimmerte sich zusehends. Nach drei Tagen konnte ich nicht mehr schreiben, lesen oder gehen. Als ich endlich ins Krankenhaus kam, war es fast zu spät. Und jetzt, nach zwei langen Monaten Krankenlager, diese lakonische Diagnose für mein restliches Leben: Das wird nichts mehr, Fräulein Jülich.
Andere Patienten hätte dieser Satz womöglich umgebracht, mich nicht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt merkte ich, dass Widerstand mich anspornt. Wenn einer sagt, „das geht nicht“, komme ich erst richtig in Fahrt. Ich konzentrierte mich auf meinen Körper und versuchte, alles in mir und an mir zu mobilisieren. Mit den gelähmten Zehen fing ich an. Rückblickend scheint mir, dass ich mich bereits damals selbst zur „Körpertherapeutin“ ausgebildet habe, obwohl davon noch nie gehört hatte.
Dann Reha-Klinik. Hier erwarb ich neue Kochkenntnisse und webte Sitzbezüge, bloß laufen lernte ich nicht. Weitergebracht habe ich mich selbst. Allein und heimlich machte ich mich auf einen harten Weg. Die Klinik lag an einem Berg, den ich mir Stück für Stück eroberte – immer weiter, immer höher. Froh war ich, wenn ich unverletzt zurückkam. Doch oft schlug ich lang hin und kam kaum wieder auf die Füße, Blutergüsse und Schürfwunden inklusive. Aber ich wusste, dass es nur so geht. Die Klinik verließ ich auf eigenen Wunsch.
Ich habe keinen Arzt mehr gefragt, was ich für meine Gesundung tun kann, sondern die Verantwortung für mich selbst übernommen. Ich suchte mir Bewegungen aus, die mir halfen. Glücklicherweise hatte mir damals niemand das Autofahren verboten. So übte ich mit meiner Ente, bis das Fahren wieder klappte. 1980 war ich so weit, dass ich zum Skifahren ins Wallis fuhr. Einmal bin ich aus dem Lift gefallen, manchmal zitterte mein rechtes Bein so stark, dass ich nicht wusste, wie ich heil vom Berg kommen sollte. Oben konnte ich nicht bleiben, also musste es gehen. Und es ging immer, irgendwie. Jeden Bewegungsablauf vom Gehen bis zum Schreiben stellte ich mir zuerst im Kopf vor. So kam ich vom Kopf wieder auf die Füße. Das war eine harte, selbst auferlegte Schule, die mir aber Ansporn und Mut für mein ganzes Leben gegeben hat.
Körperliche Einschränkungen habe ich noch, aber das hat mich nicht gehindert, einen beruflichen Erfolgsweg einzuschlagen. Mein Abitur machte ich ein Jahr später, mit Links – im wahrsten Sinne des Wortes – und studierte. Der Empfehlung des Arbeitsamtes, „nehmen Sie doch die Rente, gehen Sie doch nicht arbeiten“, mochte ich nicht folgen. Schließlich wollte ich nicht mit 30 am Teich sitzen und Enten füttern. Heute bin ich als erfahrene Diplom-Sozialpädagogin und Psychotherapeutin. Als Erfolgscoach unterstütze ich in meiner eigenen Praxis „Erfolg Orange“ Menschen in verschiedensten Lebenslagen durch Psychotherapie, Körpertherapie und Coaching. Ein besonders Angebot sind Seminare in Klöstern.
Ich finde, ich habe einen guten Weg gewählt und manchmal auch nur zufällig gefunden. Vor der Krankheit wusste ich nicht, wie viel Kraft in mir steckt. Ich bin froh und stolz darauf, dass ich erlebt habe, wie viel möglich ist. Diese Kraft und Zuversicht gebe ich gern anderen weiter. Es ist ein absolut gutes Gefühl, sein Leben selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen und Schritt für Schritt seine Erfolge zu feiern. Das hört auch nie auf. Ein Projekt, das ich gerade beginne, ist ein Buch über Klöster. So gesehen – da ist doch ganz schön was aus mir geworden.
Brigitte Jülich, Erfolg Orange, http://www.erfolgorange.de
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