Christoph Sträßner

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Christoph Sträßner

M.A.

Historiker, Publizist, Übersetzer, Antiquar

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Personal information

Professional experience

  • to present
  • 2009 - 2013
  • Apr 2009 - Aug 2011

    (2 years, 5 months)

  • Dec 2007 - Jun 2008

    (7 months)

  •  
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Educational background

  • Oct 1991 - Feb 2002

About me

Als ein Mensch, der seit der Kindheit immer viel gelesen hat, habe ich nach dem Studium der Geschichte (Schwerpunkt Osteuropa / Russland), Slawistik und Politologie damit begonnen, ein Antiquariat aufzubauen. Das thematische Spektrum umfasst selbstverständlich die alten Studienbereiche, aber auch viele andere Gebiete der Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften sowie auch einiger philosophischer, spiritueller und religiöser Bereiche jenseits des im engeren Sinne wissenschaftlichen Bereichs. Auf der Grundlage meiner eigenen künstlerischen Tätigkeit (Malerei) ist eine Ausweitung zu einer Galerie geplant. Voraussetzung ist dafür eine bezahlbare Liegenschaft für Antiquariats-Ladengeschäft und Galerie.


Mit Ausnahme der ersten beiden Schuljahre habe ich meine Schulzeit an Waldorfschulen verbracht (Hamburg-Nienstedten und Karlsruhe). Nach dieser Zeit habe ich die philosophischen Grundlagen der Waldorfpädagogik in Form des Werks von Rudolf Steiner intensiv erforscht. Heute bin ich in der Anthroposophischen Gesellschaft tätig.


Forschungen zur Geschichte und Entwicklung Eurasiens bilden einen weiteren Arbeitsschwerpunkt.

Folgende Essays und Manuskripte liegen vor:

- Rom und die Parther von Sulla bis Crassus

- Das Novgoroder Land. Von den Anfängen slawischer und warägischer Besiedelung bis zum Ende der Novgoroder Republik [Magister-Arbeit]

- Die Armeefinanzierung im [Heiligen Römischen / Deutschen] Reich vor 1625

- Die Kalmücken und Russland im 17. und 18. Jahrhundert

- Die Expedition von Morten Spanberg von Russland nach Japan (1733-1743)

- Die Staatsphilosophie von Wladimir Solowjow (1853-1900)

- Die drei Sophienvisionen des Wladimir Solowjow (1853-1900)

- Die Stadt Moskau um das Jahr 1900

- Kommunale Unternehmen in der Weimarer Republik

- Polen und die Orthodoxie. Der Staat, die Kirchen und die Ostslawen mit byzantinischem Ritus im Polen der Zwischenkriegszeit

- Die Deutschlandpolitik der Sowjetunion und die Auflösung des Landes Preußen

- Der Prager Frühling und die Breshnew-Doktrin

- Der Militärisch-Industrielle Komplex in Russland und die Gefahren der Proliferation von Nuklearwaffen

- Kurdistan und die Kurden. Studie zum Problem eines Selbstbestimmungsrechtes der Völker


Daneben pflege ich weiterhin meine besondere Beziehung zur Kultur in Russland: an der mittleren Wolga haben wir unter den Tschuwaschen alte Epen gefunden, die von der Kultur und Geschichte der Steppenvölker erzählen. Übersetzt und herausgegeben wurde das erste dieser Epen, die Sage von Attil und Krimkilte, die eine Geschichte aus der Perspektive der Hunnen erzählt, die wir durch das Nibelungenlied aus dem Blickwinkel der Germanen und durch die Gotengeschichte des Jordanes aus römischer Perspektive kennen:


www.amazon.de/Attil-Krimkilte-tschuwaschische-Sagenkreis-Nibelungen/dp/3941216503/ref=sr_1_1?s=books...


Über das Buch ist eine Rezension im Eurasischen Magazin erschienen:


www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20110819


An der Erschließung weiterer Epen arbeite ich derzeit. Das das Epos „Yltanpik“, das die Auseinandersetzung der Wolga-Bolgaren mit den Tatar-Mogolen im 13. Jahrhundert behandelt, ist übersetzt und wird zur Herausgabe vorbereitet. Derzeit arbeite ich an der Übersetzung des tschuwaschischen National-Epos' „Ulyp“.











Impressum:

Christoph Sträßner
Rotenhäuser Damm 37
21107 Hamburg
040-41542773
christoph.straessner@web.de
 
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