Claudia Leeb
MSc
Software Entwicklerin(The company name is only visible to registered members)
- 4030 Linz
- Austria
Personal information
- Wants
- Interessante Kontakte, Erfahrungsaustausch, JavaScript, ExtJs, jQuery, Java, JSF
- Organizations
- TSV Hagenberg
Professional experience (13 years)
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Aug 2010
- present
(1 year, 10 months)
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(The company name is only visible to registered members)
Industry: Information Technology & Services
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Aug 2010
- present
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Oct 2009
- Jul 2010
(10 months)
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Tutorin für "Hypermedia Programmierung"
FH OÖ, Campus Hagenberg, http://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg.html
Industry: Education
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Oct 2009
- Jul 2010
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Jun 1999
- Jul 2010
(11 years, 2 months)
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Gasthof Drachenwand, http://www.drachenwand.at
Industry: Leisure, Travel & Tourism
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Jun 1999
- Jul 2010
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Oct 2008
- Feb 2009
(5 months)
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FH OÖ, Campus Hagenberg, http://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg.html
Industry: Education
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Oct 2008
- Feb 2009
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Aug 2008
- Sep 2008
(2 months)
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Spirit Link GmbH, http://www.spiritlink.de
Industry: Computer Software
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Aug 2008
- Sep 2008
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Feb 2008
- May 2008
(4 months)
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Spirit Link GmbH, http://www.spiritlink.de
Industry: Computer Software
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Feb 2008
- May 2008
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Jul 2007
- Sep 2007
(3 months)
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Praktikantin (Java, JSF, Oracle, GPS/SMS Systeme)
SoftwareManagement GmbH, http://www.mobileservices.at
Industry: Computer Software
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Jul 2007
- Sep 2007
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Aug 2001
- Sep 2005
(4 years, 2 months)
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Oberbank AG, http://www.oberbank.at
Industry: Banking
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Aug 2001
- Sep 2005
- Employment status
- Employee
Educational background
- Oct 2008 - Jul 2010
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FH Hagenberg
Digitale Medien, Master of Science in Engineering
Digital Publishing - alles rund ums Web; Interactive Media - Computergrafik; Abschluss: Guter Erfolg
- Oct 2005 - Jul 2008
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FH Hagenberg
Medientechnik und -design, Bachelor of Science in Engineering
persönliche Schwerpunkte: Webdesign, Webdevelopment; Abschluss: Guter Erfolg
- Languages
- German (First language), English (Fluent), French (Basic knowledge)
About me
Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hätte. Der Mexikaner antwortete: „Ein paar Stunden nur. Nicht lange.“ Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.
Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie für die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: „Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?“ Der mexikanische Fischer erklärte: „Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagsessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben“.
Der Banker erklärte: „Ich bin ein Harvard Absolvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und mit dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten Sie mehrere Boote kaufen, bis Sie schließlich eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produkte, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dann Ihr florierendes Unternehmen leiten.“
Der Mexikaner frage: „Und wie lange wird das alles dauern?“ Der Banker antwortete: „So etwa 15 bis 20 Jahre.“ Und was dann?“ Der Banker lachte und sagte: „Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten Sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensanteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.“ „Millionen. Und dann?“ Der Banker sagte: „Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Glaschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen.“ ...
(Autor unbekannt)
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