Eric Mayer

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Eric Mayer's professional experience

  • 10 months
    07/2013 - present

    Partner

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  • 2 years
    07/2011 - 06/2013

    Partner - Executive Director

    WTS Group AG - WTS Governance & Compliance Advisory

  • 1 year
    2 months
    05/2010 - 06/2011

    Executive Director

    WTS Governance & Compliance Advisory

  • 1 year
    3 months
    01/2009 - 03/2010

    Vice President Corporate Development

    Amkor Technology Inc.

  • 2007 - 2008

    Vice President Production Partner Management

    Infineon Technologies AG

  • 2006 - 2007

    Corporate Compliance Officer

    Infineon Technologies

  • 2004 - 2006

    Senior Director Corporate Benchmarking

    Infineon Technologies AG

  • 2003 - 2004

    Director Mergers & Acquistions

    Infineon Technologies AG

  • 2000 - 2002

    Associate Director Mergers & Acquisitions

    KPMG Corporate Finance

  • 1999 - 2000

    Corporate Secretary

    debitel AG

  • 1998 - 1999

    Manager Contracts & Project Development

    DaimlerChrysler Aerospace AG

  • 1996 - 1998

    Mergers & Acquisitions

    Daimler-Chrysler Aerospace AG

  • 1995 - 1996

    Corporate Young Manager Programme VI.

    Daimler-Benz Aerospace AG

  • 1994 - 1994

    Pupil Barrister

    Gilt Chambers, Hong Kong

  • 1993 - 1994

    Rechtsreferendar

    Dr. Rittershaus, Wissmann & von Rosenstiel, Mannheim

  • 1992 - 1994

    Rechtsreferendar

    Landgericht Mannheim

Eric Mayer's educational background

  • 09/2006 - 10/2006

    Harvard Business School, Cambridge / Massachussetts

    Changing the Game: Negotiation and Competitive Decision Making

  • 06/2004 - 01/2005

    Babson College, Wellesley / Massachussetts

    Corporate Strategy & Finance, Global Manager Development / Executive-Mini-MBA

  • 1996 - 2004

    Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg

    Stabsoffizierslehrgang

  • 1991 - 1991

    University of Cambridge - King´s College

    Law

  • 1990 - 1992

    Universität Heidelberg

    Jura, I. juristisches Staatsexamen

  • 1989 - 1990

    Université de Lausanne

    Droit Francais, Droit Suisse, Droit International; Sciences Humaines (Francais)

  • 1987 - 1989

    Universität Mannheim

    Jura, VWL, Sprachen

Languages spoken by Eric Mayer

  • German

    (First language)
  • English

    (Fluent)
  • French

    (Good knowledge)

Eric Mayer's organisations

  • Rechtsanwaltskammer München
  • Clausewitz Gesellschaft
  • KPMG Alumni
  • Global Semiconductor Alliance

Eric Mayer's interests

Eric Mayer's portfolio

  • Compliance in ausländischen Tochtergesellschaften

  • Weltweit auf der sicheren Seite

  • Aufbau einer Compliance Organisation

  • 10. CSR-Forum

  • Neue Entwicklungen in der Geldwäsche-Bekämpfung

    Geldwäsche

    Neue Entwicklungen in der Geldwäsche-Bekämpfung

    Kurt F. Domnik / pixelio.de

    Prävention, Recht

    26.03.2013

    Anfang November 2012 vermeldete HSBC CEO Stuart Gulliver im Rahmen einer Gewinnwarnung, insgesamt 1,5 Milliarden US-Dollar für Strafzahlungen wegen Geldwäsche-Verstößen zurückstellen zu müssen. Nur eine Woche davor warnte das Bundeskriminalamt (BKA) in einer Pressekonferenz vor einer Zunahme von Geldwäsche-Delikten in Deutschland. Auch in den BRIC-Staaten wird Geldwäsche-Bekämpfung immer wichtiger. Als Vorreiter dieser gerade für die deutsche Exportindustrie besonders interessanten Ländergruppe hat Brasilien Ende des vergangenen Jahres ein neues, deutlich verschärftes Geldwäschegesetz eingeführt.

    Zuvor hatte alleine im Jahr 2011 der deutsche Gesetzgeber ganze drei Mal das geltende Geldwäschegesetz (GwG) geändert - zuletzt am 22.12.2011 - um das wachsende Problem von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung besser in den Griff zu bekommen. Zum einen wurde der GwG-Anwendungsbereich deutlich erweitert. Nicht mehr länger nur Banken und Versicherer, sondern auch Anwälte, Steuerberater, Treuhandgesellschaften, Immobilienmakler oder auch Antiquitätenhändler können künftig Normadressaten sein. Zum anderen wurden elektronische Zahlungen Bargeld gleichgestellt – bei einer Wertgrenze ab 15.000 Euro kommt nun eine Vielzahl von GwG-relevanten Transaktionen in Betracht.

    Die tatsächliche Identität von Vertragspartnern und Kunden muss ab sofort von den betroffenen Unternehmen wesentlich gründlicher ermittelt werden – und zwar grundsätzlich vor dem Abschluss rechtlich bindender Vereinbarungen. Neben der Feststellung der Identität muss zudem die tatsächliche Geschäftsbeziehung kontinuierlich überwacht werden. In der Praxis bedeutet dies auch, den wirtschaftlich Berechtigten oder „ultimate beneficiary“ beziehungsweise die tatsächlichen Eigentümer- und Kontrollverhältnisse zu identifizieren und zu prüfen, ob sich potentielle Vertragspartner nicht auf spezifischen Sanktionslisten wiederfinden. Besonders wichtig sind hierbei die Listen politisch exponierter Personen (PEP). Nicht mehr länger fallen hier nur ausländische Amtsträger, sondern auch inländische PEPs darunter – mithin deutsche Beamte, Richter oder Regierungsmitglieder nebst deren Familienangehörigen.

    Unternehmen müssen daher Ihre IT-Systeme gründlich untersuchen, um die Fähigkeit zur dauerhaften und aktuellen Listenüberprüfung tatsächlich gewährleisten zu können. Es muss davon ausgegangen werden, daß im Zweifel mit eher mehr „Treffern“ zu rechnen ist – und wenn es nur das Herausfiltern von Falschmeldungen oder „false positives“ zum Beispiel aufgrund von Namensgleichheit ist. Oftmals wird sich hierbei auch ein personeller Mehraufwand nicht vermeiden lassen. Durch intelligente Prozess-Definition und –Implementierung, angemessene Unterstützung durch Compliance-IT-Instrumente wie beispielsweise das Business Partner Compliance Due Diligence Tool, regelmäßige Schulung und gegebenenfalls Bestellung eines externen Geldwäschebeauftragten kann hier allerdings viel geholfen werden. Letztendlich müssen Unternehmen ihre Fähigkeit zur Befolgung des wichtigsten Geldwäsche-Bekämpfungs-Prinzips „KyC“ oder „Know-your-Customer“ maßgeblich steigern. Nur dann wird ein geschlossener Regelkreis zur Identifikation, Überwachung und Meldung riskanter Geschäftspartner durchgehalten werden können.

    Abschließend noch der konkrete Hinweis auf vier aktuell besonders zu beachtende Geldwäsche-Problemzonen: Laut dem Jahresbericht 2011 der Financial Intelligence Unit (FIU) des BKA und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werben Geldwäscher zunehmend Privatpersonen an, die ihr Konto für Geldwäsche-Transaktionen zur Verfügung stellen, sogenannte Finanzagenten. Auch der Umsatzsteuerbetrug beim Handel mit Strom und Gas oder mit großen Importen von Handys gehöre im Zusammenhang mit Umsatzsteuerkarussellen weiterhin zu den gängigen Tricks. Probleme sehen die Fahnder weiterhin im Immobiliensektor. Eine im Auftrag des BKA durchgeführte Fachstudie zur "Geldwäsche im Immobiliensektor in Deutschland" kommt zu dem eindeutigen Schluss, dass sich der Immobilienmarkt besonders für Geldwäscheaktivitäten eignet. Gleichzeitig sei das Wissen über Straftaten in diesem Bereich immer noch gering. Auch 2011 ging - wie schon in den Vorjahren - keine einzige Verdachtsmeldung von Immobilienmaklern bei den zuständigen Behörden ein. Man werde "aktiv auf den Immobiliensektor zugehen, um das Bewusstsein für die Geldwäscheprävention zu schärfen", kündigte BKA Präsident Jörg Ziercke daher an. Auch die Betreiber von Spielhallen stehen im Verdacht, Geldwäsche zu betreiben. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) warnt davor, dass die Automaten für illegale Aktivitäten genutzt werden. Denn die Spielgeräte dokumentieren Einwürfe und Gewinnausschüttungen nur ungenau und die Aufzeichnungen lassen sich leicht manipulieren.

    Eric Mayer

    Eric Mayer ist Partner der WTS Gruppe und spezialisiert auf den Aufbau von integrierten Compliance Management Systemen in international tätigen Industrie-Unternehmen. Er ist seit 2010 bei der WTS tätig und arbeitete davor in verschiedenen Fach- und Führungsverwendungen in der Industrie unter anderem im Daimler Konzern, wo er 1999 Corporate Secretary / Leiter Hauptsekretariat der debitel AG vor deren Börsengang wurde. Bei Infineon Technologies wurde Eric Mayer im Jahr 2006 der erste Corporate Compliance Officer des Konzerns. Herr Mayer hat an den Universitäten in Mannheim, Lausanne (CH), Cambridge (UK) und Heidelberg Rechtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Sprachen studiert und wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildungen am Babson College und der Harvard Business School in den USA absolviert. Seit 1996 ist Herr Mayer zugelassener Rechtsanwalt.

  • Compliance im Mittelstand

    07.02.2013
    Compliance - Herausforderungen und Chancen für den Mittelstand

    Der Mittelstand ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen. Das sind Unternehmen mit einer Mitarbeiteranzahl von bis zu 499 Mitarbeitern und mit einem Umsatzvolumen von bis zu 50 Millionen Euro. Der deutsche Mittelstand in seiner traditionellen Rolle als Zulieferer von oft international operierenden Konzernen muss zur langfristigen Existenzsicherung den unzähligen Anforderungen der Hersteller gerecht werden. Heutzutage müssen sich viele mittelständische Zulieferer zunehmend einem Supplier Code of Conduct der Hersteller unterwerfen. In diesem Zusammenhang führt Rechtsanwalt Eric Mayer zur Prüfung von Geschäftspartnern Folgendes an: „Viele Unternehmen sind in ihrer Geschäftstätigkeit auf dritte Parteien wie etwa Zulieferer, Handelsvertreter, Zollagenten und Konsortialpartner angewiesen. Das birgt Risiken in sich, da nicht nur die eigenen Unternehmensangehörigen korruptive Handlungen begehen können, sondern auch Geschäftspartner, deren Handlungen unter Umständen auch mittelständischen Auftraggebern zugerechnet werden können.“ Gerade in der Zuliefererbranche der Automobilindustrie sei es schon seit Langem üblich, in vertikaler Dimension von oben beginnend beim Automobil- bzw.Markenhersteller oder Original Equipment Manufacturer (OEM) bis hinunter zu kleineren Zulieferern auf der Ebene „Tier 4“ Verantwortung und insbesondere Haftung durchzuleiten. Mithin müssen also mittelständische Unternehmen als Lieferanten Mittel und Wege finden, „Compliance-Kontaminationsrisiken ihrer eigenen Zulieferer transparent und beherrschbar zu machen“. Die wachsende Bedeutung der Überprüfung von Zulieferern und insbesondere die Übertragung von Haftung verdeutliche, dass sich Compliance und Mittelstand nicht wechselseitig aus­schließen.

    Die DGQ versteht unter Compliance die „Einhaltung von Regeln“. Rechtsanwalt Mayer zitiert ergänzend die Literatur, nach der Compliance als „Regeltreue und Normbefolgung“ sowie als das „Einhalten von allen Gesetzen, Richtlinien und freiwilligen Kodizes“ umschrieben wird. Immer häufiger werde allerdings die systematische Prävention von Fehlverhalten mit Blick auf die Zukunft verlangt. Compliance müsse demnach als Führungsaufgabe eines jeden Unternehmers und Unternehmens verstanden und gelebt werden.

    Gerade der deutsche Mittelstand darf sich nicht allein von der Vermeidung potenzieller rechtlicher Haftungsrisiken leiten lassen. Und genau hier wird aus der Herausforderung Compliance eine Chance für international tätige Mittelständler. Denn ein effektives und effizientes Compliance Management sichert auf Dauer die Fähigkeit, auch in kritischen Regionen und Märkten oder mit anspruchsvollen Konzernen als Kunden weiterhin erfolgreiche Geschäfte zu machen. Davon ist Mayer überzeugt. Der Partner der WTS Group AG leitet dort den Kompetenzbereich Governance & Compliance. Er und Dr. Mark Zimmer, Rechtsanwalt und Partner von Gibson, Dunn & Crutcher LLP, München (siehe QZ 2/2013, S.  58 f.), bilden das DGQ-Trainerteam.

    Compliance professionalisieren

    Um eine größtmögliche Wirksamkeit zu erzielen und unnötige Bürokratie zu vermeiden, ist Mayer zufolge eine konsequente Professionalisierung des Compliance Managements unabdingbar. „2007 waren in den Stäben der Dax-30-Unternehmen insgesamt bereits 1753 Mitarbeiter im Bereich Compliance beschäftigt. Im Vergleich dazu ist die Zahl 2012 auf 2978 Mitarbeiter gestiegen. Das sind rund 70 Prozent mehr. Mit diesen Mitarbeitern ist bei den deutschen Großkonzernen offensichtlich ausreichend Manpower vorhanden, um ihre Zulieferer durch Supplier-Audits gründlich kontrollieren zu können.“ Aufgrund dieser kontinuierlich wachsenden Compliance-Anforderungen empfiehlt Mayer vor allem mittelständischen Unternehmen, die vorhandene Professionalisierung des Themas in der eigenen Organisation kritisch auf den Prüfstand zu stellen. Diesbezüglich gelte es auch zu kontrollieren, ob beispielsweise die vorhandenen Schutz- und Abwehrmaßnahmen angemessen sind und ob das gegenwärtig implementierte interne Kontrollsystem (IKS) robust genug ist.

    Bestehende Regularien für Compliance

    2011 wurde der UK Bribery Act eingeführt, der explizit das Vorhandensein angemessener Prozesse zur Prävention von Fehlverhalten auch für Externe beziehungsweise mit dem Unternehmen verbundene Drittparteien und -personen fordert. Auch der deutsche Gesetzgeber habe mit der Geldwäschegesetz-Novelle 2011 eine weitere Anstrengung unternommen, das Problem der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen, betont der Rechtswissenschaftler. Danach müssen immer mehr Unternehmen verdächtige Kunden melden: Neben Banken und Versicherungen komme nun auch auf Rechtsanwaltskanzleien, Treuhandgesellschaften, Immobilienmakler oder Juweliere ein zusätzlicher Compliance-Aufwand zu. So verlange etwa der Prozess der Kundenidentifikation zur Ermittlung des wirtschaftlich Berechtigten eine systematische Befolgung des „Know-your-Customer-Prinzips“ und die kontinuierliche Überwachung der Geschäftsbeziehungen.

    Deutsche Finanzbehörden seien gesetzlich zu Mitteilungen an die jeweils zuständigen Staatsanwaltschaften oder Verwaltungsbehörden verpflichtet, wenn eine Zuwendung von Vorteilen den Verdacht einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit begründet.

    Und schließlich gelte es auch zu beobachten, wie sich unzufriedene Mitarbeiter in laufenden Kündigungsauseinandersetzungen verhalten. „Reichte früher noch ein anonymer Anruf bei Journalisten, so setzen sich Informanten heute häufig direkt mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung“, warnt Mayer. Im Ergebnis resultiere daraus ein bisher ungeahnter Verfolgungsdruck mit enorm erhöhter Entdeckungswahrscheinlichkeit von Fehlverhalten für eine immer größer werdende Zahl von Unternehmen und Unternehmern.

    Compliance-Vorgänge beherrschen

    Neben der Verdeutlichung des Themas und dem Aufbau eines Compliance-Managementsystems müssen moderne, integrierte Tool-Lösungen eingesetzt werden. Sie zielen darauf ab, regelgetreues Verhalten im Unternehmen zuverlässig durchzusetzen und interne Compliance-Beauftragte wie externe Berater in ihrer täglichen Arbeit zu entlasten. Denn basierend auf einer sorgfältigen spezifischen Risikoanalyse, bleiben IT-basierte Tool-Lösungen oft der einzige Ausweg, um eine Vielzahl von Compliance-Vorgängen im Unternehmen beherrschbar zu machen. Zwar hätten deutsche Unternehmenzu Beginn des 21. Jahrhunderts vor dem Hintergrund verschiedener schwerwiegender Korruptionsaffären damit begonnen, Compliance auf die Agenda ihrer Vorstände und Geschäftsführer zu setzen und erste Compliance-Präsenzschulungen durchzuführen. In der Praxis hätten sich die initiierten Compliance-Maßnahmen jedoch „oft nur in einer reinen Schriftlichkeit erschöpft“.

    Das soll sich mit Einführung des neuen DGQ-Compliance-Trainings „Compliance Management in der Praxis“ ändern. Das Trainingfindet erstmals am
    22. April 2013 in Frankfurt am Main statt.

    Weitere Informationen zum Thema geben:

    DGQ-Produktmanager
    Torsten Klanitz
    T 069 95424-189
    tk@dgq.de

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