Georg Seitz
planet erde(Şirket adı sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilmektedir)
- klosterneuburg
- Avusturya
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İş Deneyimlerim
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- 1989 - bugün
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(Yalnızca kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)
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- 1977 - bugün
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Paradeiserguru, http://paradeiser.gorx4.net/
Sektör: Sağlık ve fitnes
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glaser & glaser winemaker, http://www.gorx4.net/glaser/glaserwein.htm
Sektör: Diğer
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- - bugün
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frogshop, http://www.gorx4.net/frosch
Sektör: Tekstil sanayii
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05/2008
- 09/2008
(5 ay)
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Sonnbichler Architekten, http://www.gorx4.net/vernis.htm
Sektör: Mimarlık - İnşaat
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05/2008
- 09/2008
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07/2008
- 07/2008
(1 ay)
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TELE magazin, http://www.tele.at/quiz
Sektör: Yayınevi
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07/2008
- 07/2008
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05/2005
- 06/2005
(2 ay)
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Stadtmuseum St. Pölten, http://www.stadtmuseum-stpoelten.at/c_stadtmuseum/termine_anz.php?sid=60
Sektör: Müzeler ve kültür kurumları
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05/2005
- 06/2005
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04/2005
- 05/2005
(2 ay)
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Minoritenkloster Tulln, http://www.gorx4.net/vernis.htm
Sektör: Müzeler ve kültür kurumları
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04/2005
- 05/2005
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04/2005
- 05/2005
(2 ay)
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Porsche Interauto & Wr. Städtische Ldir. NÖ, http://www.gorx4.net/vernis.htm
Sektör: Otomotiv
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04/2005
- 05/2005
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06/2004
- 08/2004
(3 ay)
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Artroom Kunstsammlung Würth, http://www.gorx4.net/vernis.htm
Sektör: Müzeler ve kültür kurumları
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06/2004
- 08/2004
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- 2003 - 2003
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MQ Museumsquartier Wien / Austria Tabak, http://www.gorx4.net/vernis.htm
Sektör: Müzeler ve kültür kurumları
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gorx fashion, http://www.iqons.com/gorx4
Sektör: Moda - Giyim
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kop 11 "auf bösem boden", http://www.onevilgrounds.com
Sektör: Film
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Spreadshirt, http://369369.spreadshirt.net
Sektör: Moda - Giyim
- İşyerindeki statü
- Girişimci
Eğitim Bilgilerim
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- Almanca, İngilizce, Fransızca
Hakkımda
facts
geb. in Wien 1970
Wiener Kunstschule für Freie und Angewandte Malerei
Höhere Graphische Lehr– und Versuchsanstalt für Photographie
Franz Schubert Konservatorium für Jazz-Baß
Gewinn des Pop-O-Drom Bandwettbewerbs
- Konzert im Wiener Praterstadion mit den „Session Brothers“
- Support für Bryan Adams
- Konzerte in Paris, Budapest, Theater an der Wien, Ringstraßenfest, u.v.m.
berufliche Aufenthalte in Tokio, Berlin, Paris und New York 1993-95
Auftritt in der Sendung „Kunststücke“
Vorstellung der Bilder&Skulpturen in der Sendung „Session“
Illustrationen für die Zeitschrift „Wiener“
Bericht des Senders ATV / Vernissage Mariahilferstraße - 60.000 Ausstellungsbesucher
Versteigerung des Jochen Rindt Portraits zugunsten des St. Anna Kinderspitals
Initiator „Künstler für Kinder“ zugunsten der Familienberatungsstelle Klosterneuburg
Malaktion am Wiener Messegelände
diverse TV-Berichte ORF / Seitenblicke ATV / Hotshots, ARD
Kooperationen mit Künstlern im In- und Ausland
Zusammenarbeit mit Galerien in Österreich, Frankreich, Deutschland und der Schweiz
Candy Dulfer, die stereo mcs,
Klaus Maria Brandauer ,Otto Schenk, Wolfram Huschke, Georg Danzer und
Joseph Bowie signierten ihre Portraits
Bemalung einer Lipizzanerstatue für die Wiener Innenstadt
Förderung eines Sozialprojekts der Langstögerschule zur Ermöglichung von Delphintherapien
to be continued
statements
Die Farben sind klar, scharf voneinander abgehoben, Form gegen Form. Die Reduktion auf das Wesentliche wirkt auf großen Flächen ebenso schlicht wie monumental. Die Form entsteht wie auf einer Plakatfläche aus unzähligen kleinen punkt- oder linienförmig gerasterten Objekten, die für sich ohne Sinn bleiben, sich jedoch zusammenfügen, sowie der Betrachter einige Schritte zurück tritt, um als Ganzes zu erscheinen.
Ein Menschenkopf erscheint, tritt hervor wie ein Wort, ein Name aus einem chaotischen Hintergrundrauschen - das Hypnotische an den Bildern.
Obgleich diese Technik der Rasterung ein bekanntes Druckverfahren ist, hat es Gorx aus seiner reinen Zweckbedeutung herausgehoben, dem Klecks eine ästhetische Bedeutung eingeräumt, ein Stimmrecht am Ganzen. Das Verhältnis ist so gewählt, daß Punkt und Fläche, aus mittlerer Entfernung betrachtet, in der Schwebe bleiben. Die Elemente vereinigen sich zur Gestalt, wirken zusammen, ohne jedoch ihre Individualität einzubüßen.
Das natürliche an der Kunst ist, daß man sie leben muß. Erfolg ist die Entscheidung, nicht mehr aufzuhören. Gorx, der stille Rebell, der mit ruhigen Bildern gegen den Strom malt, mit wenigen Strichen und Farben eine neue Sprache benutzt, um auszudrücken, was noch keinem gelungen ist: sich selbst. Jeder Mensch ist einzigartig. Seine Kunst verschließt sich der Tradition, weil Lernen zugleich Prägung ist, Verformung der Persönlichkeit, Unterordnung des Einzelnen, Tradition als Gleichschaltung.
"Zukunft hat alles, was glaubwürdig ist. Halbherzige Sachen sind ohne Bestand. Wenn Kunst gelebt wird, gibt es auch Zukunft."
Kunst ist wie Wasser, es kann mitreißen, durcheinander wirbeln, aber die eigentliche Kraft liegt in der Beständigkeit. Ruhig fließt es und gräbt sich neue Möglichkeiten. Der Tropfen, immer nur der selbe Tropfen, höhlt den Stein.
"Nach meiner Definition sind die Bilder Teil meiner selbst und entstehen aus mir und nicht durch Einfluß irgendeiner Richtungoder Kunstmarktlage."
Das Wichtigste: der Glaube an sich selbst. Kunst kommt aus dem Selbst. Kunst ist keine Therapie, dazu verlangt sie einem viel zu viel ab. Wer nicht stark genug ist, den kann Kunst zerstören.
Gorx Bilder stecken voller Symbole, wer sie sucht, wird sie mitunter übersehen, denn sie sind nicht versteckt, keine Zitate, die man "kunstsinnig" herauslesen müßte, sie liegen offen zutage, sie sind das Mark der Bilder, die Bilder selbst.
Gorx verdichtet seine Erinnerungen zu Bildern, veräußerlicht Lebensgefühl und gibt ein Stück Zeit wieder.
Indem Gorx persönliche Erinnerungen aus seinem Leben verarbeitet, gibt er auch Zeitgeschichte wieder und österreichische Geschichte. Und doch wirken seine Bilder zugleich überregional, global, hätten ebenso in New York gemalt werden können wie in Bangladesh. Das ist das Moderne an seiner Kunst, daß sie frei jeglicher Nationalität sind, daß es Weltbilder sind.
Gorx stellt nicht Jochen Rindt dar, er stellt seine ganz persönliche Erinnerung an Jochen Rindt dar. Das unterscheidet ihn von Künstlern, die Ikonen nur ihrer Popularität wegen darstellen. Gorx ist kein Trittbrettfahrer, er benützt die Helden seiner Erinnerung nicht, er gibt ihnen vielmehr zurück, was sie verloren haben: Leben. Nichts ist so lebendig wie das Persönliche.
Mit präzise kalkulierter Plakativität entwickelt Gorx aus der Visualität des Trivialisierten eine Ästhetik der Distanz, die den Betrachter unmittelbar in ihren Bann zieht.
1970 in Wien geboren, ist Gorx in der österreichischen Kunstszene kein Unbekannter. Seine erste Präsentation hatte er bereits im Alter von 18 Jahren, worauf über 70 vielbeachtete Einzelausstellungen (Museumsquartier, Sammlung Würth, Minoritenkloster Tulln, uvm) folgten. Aufenthalte in New York und Tokio erweiterten den Horizont dieses engagierten Künstlers, der eine unverkennbare Acryltechnik der reinen Farbe und signifikanten Formen entwickelt hat.
... to be continued ...
Facts
Né à Vienne en 1970
Ecole d’Art de Vienne – Peinture Libre et Appliquée
Ecole Supérieure Graphique pour la Photographie
Conservatoire Franz Schubert – Guitare basse
Lauréat du concours Pop-O-Drom (Groupes)
- Concert au « Praterstadium » de Vienne avec les « Session Brothers »
- Soutien de Bryan Adams
- Concerts à Paris, Budapest, Theater an der Wien, Ringstraßenfest entre autres
Séjours professionnels à Tokyo, Berlin, Paris et New York de 1993 à 1995
Participation à l’émission « Kunststücke »
Présentation des tableaux et sculptures dans l’émission « Session »
Illustrations pour le magazine « Wiener »
Reportage de la chaîne ATV sur le vernissage de la Mariahilferstrasse – 60.000 visiteurs
Adjudication du portrait de Jochen Rindt à l’hôpital pour enfants St.Anna
Initiateur de « Künstler für Kinder » (des artistes pour des enfants) au bénéfice du centre de consultation familiale de Klosterneuburg
Action-peinture au Wiener Messegelände
Divers flashs télévisés ORF/Seitenblicke ATV/Hotshots, ARD
Coopération avec des artistes en Autriche et à l’étranger
Travail avec des galeries en Autriche, France, Allemagne, et en Suisse
Signature de leur portrait par
Candy Dulfer, les stereo mcs,
Klaus Maria Brandauer, Otto Schenk, Wolfram Huschke, Georg Danzer et Joseph Bowie
Peinture d’une statue Lipizzaner pour la Ville de Vienne
Promotion d’un projet social de l’Ecole Langstöger pour l’aide des enfants handicapés grâce aux « thérapies par les dauphins »
Statements
Simplification à l’essentiel ; Force d’expression à travers la couleur et la forme…
Les couleurs sont clairement tranchées, les formes contrastent entre elles à travers l’utilisation de la couleur. Sur de grandes surfaces, la réduction à l’essentiel aboutit à un résultat à la fois simple et monumental. La forme naît d’un quadrillage d’éléments formés d’une multitude de petits points ou de lignes, qui n’ont aucun sens individuellement mais qui, lorsqu’on recule de quelques pas, s’assemblent pour former un tout. Une tête apparaît, émergeant d’un arrière-plan chaotique – on est alors hypnotisé.
Bien que cette technique du quadrillage soit un procédé d’impression connu, Gorx va bien plus loin, il accorde à la tâche de couleur une signification esthétique qui oriente l’ensemble. Le rapport entre les points et la surface est choisi pour que, vu d’une distance moyenne, le tableau soit en équilibre. Les éléments s’assemblent en formes, agissent pour l’ensemble sans pour autant perdre de leur individualité.
Ce qu’il y a d’essentiel dans l’art c’est de le vivre. Le succès n’est ni une question de talent, ni de formation. Le succès c’est tout simplement la décision de ne plus s’arrêter. Gorx, le rebelle calme, peint à contre-courant ; il cherche une nouvelle langue avec peu de traits et de couleurs pour exprimer ce que chacun recherche : soi-même. Chaque être est unique. Son art ne tient pas compte de la tradition : selon lui, apprendre laisse une marque, influence la personnalité, soumet l’individu ; la tradition uniformise.
« Le futur a tout ce qu’il y a de crédible. Ce qu’on fait à moitié ne peut perdurer. Lorsque l’on vit son art, alors le futur existe »
L’art est comme l’eau, il peut entraîner, tourbillonner, mais sa force réelle réside dans la pérennité. L’eau coule calmement et creuse de nouvelles voix. La goutte, toujours la même goutte, pénètre la pierre.
« Mes tableaux sont une partie de moi-même ; ils proviennent de moi et ne sont pas influencés par un courant quelconque ou la situation du marché de l’art. »
Le plus important c’est de croire en soi-même. L’art vient de l’intérieur. L’art n’est pas une thérapie, il demande trop d’une personne pour cela. Quelqu’un de trop faible peut se faire détruire par l’art.
Les tableaux de Gorx regorgent de symboles que l’on pourrait ne pas reconnaître car non cachés ; ce ne sont pas des messages que seuls quelques experts pourraient lire, ce sont des symboles offerts, ils sont la marque des tableaux, les tableaux eux-mêmes.
Gorx concentre ses souvenirs en tableaux, exprime l’émotion, la vie et redonne en images un morceau du temps.
En nous livrant sur toile ses souvenirs personnels, Gorx fait don d’un bout d’histoire et d’éléments propres à l’Autriche. Pourtant ses tableaux ont un caractère sub-régional, global, ils auraient pu aussi bien être faits à New-York qu’au Bengladesh. C’est ce qu’il y a de moderne dans son art : libres de toute nationalité, ce sont des tableaux qui appartiennent au monde.
Gorx ne représente pas Jochen Rindt, il représente le souvenir très personnel qu’il a de Jochen Rindt. Cela le distingue des artistes qui choisissent une célébrité sur le seul critère de leur popularité. Gorx n’est pas un profiteur, il n’utilise pas les héros de ses souvenirs, il leur rend bien plus en retour, ce qu’ils ont perdu : un instant de vie. Rien n’est plus vivant que ce qu’on a de personnel.
Grâce à sa technique précise d’affiches, Gorx a développé une esthétique de la distance, basée sur la vue du trivial, qui fascine et captive le spectateur.
Né en 1970 à Vienne, Gorx n’est pas un inconnu de la scène artistique autrichienne. Il avait 18 ans à sa première présentation et depuis, on ne compte plus le nombre de ses expositions. Des séjours à New-York et à Tokyo ont ouvert l’horizon de cet artiste socialement engagé qui a su développer une technique acrylique évidente de la couleur pure et des formes significatives.
... to be continued ...
facts
born in 1970 in Vienna
Viennese Art Academy of liberal and applied arts.
Higher graphical School for photography
Franz Schubert academy for Jazz bass guitar
Winner of the pop-o-drom Band competition
- concert in the "Praterstadion" in Vienna along side the "Session Brothers"
- support for Bryan Adams
- concerts in Paris, Vienna, Theater an der Wien, Ringstrassenfest and many more.
Professional stays in Tokio, Paris and New York 1993 to 95.
Appearance in the broadcast "Kunststücke"
Introduction to his paintings and sculptures in the broadcast "Session"
Illustrations for the magazin "Wiener" and CFTB Radio Shanghai
piece by the TV Station AtV on the vernisage Mariahilferstraße - 60.000 visitors
Chairity auctioning of his Jochen Rind portrait to benefit the St. Anna Kinderspital
Initiator of "artists for children" to benefit the Familienberatungsstelle KLBG.
Painting Workshop at the Vienna fair grounds
Various TV flashes ORF/Seitenblicke / ATV / Hotshots, ARD
Cooperation with local and international Artists
Cooperation with galleries in Austria, France, Germany and Switzerland
Candy Dulfer, the stereo mcs,
Klaus Maria Branadauer, Otto Schenk, Wolfram Huschke, Georg Danzer and
Joepsh Bowie have signed their portraits
Ornamentation of a Lippizzaner Statuette for the Vienna inner city decoration
Promotion of a social project of the Langstögerschule to enable dolphin therapy for handicapped children to be continued
Statements
Simplification to the essential; Meaningful expression through colors and shapes. Colors are sharp; shapes contrast through use of color. Simplification gives a monumental impression on bill-board scale canvases. Balance is achieved as form arises from countless point and line-shaped gridded objects - revealing its coherence only when viewed from a distance.
A human head appears, imerging out of a chaotic background - hypnotizing.
Although gridding is a well known graphic technique , Gorx has elevated it to a suprime tool of orientation. The ratio is chosen such that spot and area, from an intermediate view point, appear in equilibrium. The unique elements join together, function together, as a form, without forfeiting their individuality.
The essential about art is that it has to be lived. Success is not a question of talent nor education success is the decision never to quit.
Gorx, uses the unique language of his brush to express what he uniquely has to say.
His art precludes tradition because learning encompasses shaping, shaping of ones personality, getting in line of the individual, tradition as subjugation. "The future cherishes everything credible half-heartedness will not prevail. Living art provides future."
Art is like water, it pertubates drags along and carries away, but its true force is persistency. Calmly flowing it carves new possibilities. The drop, always the same drop, penetrates the rock.
" ...my paintings are a part of myself; arising from within not from without ignoring trends and demands of the art market."
Art is no therapy, it is way to demanding of oneself to be that which was is The ones, who are not strong enough, may be destroyed by Art.
Gorx's paintings are full of a symbolism many may overlook, although they are not hidden, no citations, which can only be understood by "art literates". They appear openly, they are the core of the paintings, the paintings themselves.
Gorx condenses his memories into paintings, lays open his"joix the vivre" and passes on a piece of time. By processing personal memories from his lifetime, he passes on a piece of contemporary and Austrian history. Yet his paintings are superregional and global, could have been created as well in New York as in Bangladesh. This is the truly modern about his art, that it is free of nationality and beliefs about the world.
Gorx does not create an image of Jochen Rindt, he depicts his own, very personal, memory of Jochen Rindt. This separates him from artists that only chose Stars as their subjects according to their popularity. Gorx does not use the fame of his idols to further his own, he rather gives them back what they have lost: their lives. Nothing is more lively than the very personal.
So Gorx has developed a precisely calculated but seemingly simple bill-board technique that catches and captivates the eye of the casual, then surprised, distant viewer.
Born in 1970 in Vienna, Gorx is not an unknown in the Austrian art scene. At age 18 he already had his first presentation, whereafter numerous further expositions followed. Stays in New York and Tokyo enlarged the horizon of this socially active artist, who has developed an unmistakable Acryl technique of pure colors and significant shapes.
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Bağlantılar
Karin Csipek, Marcus Duschek, Jörg Falbe, Alexander Hattwig(Diğer bağlantılar sadece kayıtlı üyeler tarafından görülebilir)