Gregor Kaup
Diplom-Betriebswirt
IBM Software Group - Smarter Commerce Solutions(The company name is only visible to registered members)
- 65936 Frankfurt am Main
- Germany
Personal information
- Haves
- MultiChannel, MultiChannel Marketing, CrossChannel, CrossChannel Management, CrossChannel Marketing, Order Management, Direct Order Management, DOM, WebSphere, WebSphere Commerce, WCS, Online Marketing, eCommerce, eBusiness, eSolutions, New Media, New Business, Internet Technology, Customer Relationship Management, CRM, Multi Project Management, Program Management, Database Marketing, Mobile Marketing, Direct Marketing, Interactive Media, Search Engine Technology, SEO, SEM, Affiliate Marketing, Online Marketing Strategy, Online Consultancy, Online Optimization, Performance Marketing, National and International Network, International Experience
Professional experience (14 years, 8 months)
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Jul 2011
- present
(11 months)
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(Only visible for registered members)
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Jul 2011
- present
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Mar 2009
- Jun 2011
(2 years, 4 months)
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Media-Saturn Gruppe, http://www.media-saturn.com
Industry: Retail, Weltweit zweitgrösstes Handelsunternehmen für Consumer Electronics mit den Marken 'Media Markt' und 'Saturn'
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Mar 2009
- Jun 2011
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Jan 2005
- Feb 2009
(4 years, 2 months)
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Manager WebSales & Marketing DCH (eCommerce)
HERTZ Autovermietung GmbH, http://www.hertz.de
Industry: Consumer Services, Deutsches Tochterunternehmen der weltweit grössten Autovermietung Hertz Corporation, Park Ridge, New Jersey
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Jan 2005
- Feb 2009
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Jul 2001
- Dec 2004
(3 years, 6 months)
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Europ. Senior eCommerce Manager DACH
Office Depot International GmbH, http://www.officedepot.com
Industry: Consumer Services, Deutsches Tochterunternehmen im Bereich Versandhandel des US-Büromaterial-Handelsunternehmens Office Depot, Delray Beach, Florida)
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Jul 2001
- Dec 2004
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Jul 1999
- Jun 2001
(2 years)
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Gründungsgesellschafter, Vertriebsleitung
GrowNex AG, http://www.grownex.com
Industry: Consumer Services, Startup Online-Rohstoffbörse für die Lebensmittelindustrie mit Forward-, Spot- und Future-Handel
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Jul 1999
- Jun 2001
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Oct 1997
- Mar 2000
(2 years, 6 months)
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Group Coface, Allgemeine Kredit AG, http://www.coface.de
Industry: Financial Services, Deutsches Tochterunternehmen des französischen Kreditversicherers Coface (Risk Management, Bürgschaften, Kreditversicherungen)
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Oct 1997
- Mar 2000
- Employment status
- Executive
Educational background
- Oct 1994 - Sep 1997
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Fachhochschule der Wirtschaft (FHdW), Paderborn
Wirtschaftswissenschaften, 'Diplom-Betriebswirt'
Europäische Unternehmensführung
- Languages
- German, English, Spanish
About me
Und in genau zwei Bereichen des eCommerce sehe ich besonderes Potenzial: Bei MultiChannel-Händlern, die den stationären Shop mit einem WebShop verknüpfen - oder umgekehrt. WebShops, die stationäre Filialen eröffnen. Und bei den Herstellern, die ihre Produkte neben dem Handel über eigene Marken-WebShops vertreiben, sogenannten vertikalen Händlern.
Das Beispiel mehrerer Kanäle im eCommerce trägt einer weiteren Entwicklung Rechnung. Denn Kunden unterscheiden nicht mehr zwischen den Kanälen, kaufen nicht mehr gezielt online oder offline. Vielmehr suchen sie verschiedene Zugangswege zu ihrem Shop: im Internet, über das Smartphone - oder im Ladengeschäft. Ich nenne dieses Verhalten letztendlich 'No-Line-Handel'.
Der Begriff beschreibt, wie sich die Perspektive der Verbraucher geändert hat. Der Shopper differenziert nicht nach Kanälen, sondern nutzt verschiedene Zugangswege zu 'seinem' Händler je nach Laune und Rahmenbedingungen. Verbraucher treffen nicht mehr die Wahl zwischen online oder offline - sie springen zwischen den Welten hin und her und sind in ihrem Einkaufsverhalten wie in ihrer Mediennutzung 'hyper-connected'.
Wo die Reise hingeht, zeigt die Elektronik-Kette BEST BUY aus den USA. Die hat neben dem Filialgeschäft nicht nur einen funktionierenden WebShop etabliert. BEST BUY ist mit über drei Millionen Usern auch via Facebook vernetzt und nutzt die Plattform aktiv - auch um ihre mobile WebSite zu promoten. Die Elektronik-Kette spricht Kunden vor Ort über das Mobiltelefon an und schickt Informationen zu Angeboten der Filialen auf das Smartphone.
Ein weiteres Beispiel ist IKEA. IKEA-Kunden könne je nach Lust und Laune die Möbelhäuser besuchen, bequem zurückgelehnt im Katalog blättern oder ihre Produkte im Internet suchen, konfigurieren oder auch gleich bestellen. Das ist gerade bei Produkten wie Möbel oder auch Fashion wichtig, die Kunden gerne anfassen und sehen wollen.
Zustände, von denen der deutsche Handel noch lange entfernt ist. - Gerne stehe ich Ihnen in Fragen zu MultiChannel Commerce und CrossChannel Execution zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihren Kontakt.
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