Gregor Kaup

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Gregor Kaup

Diplom-Betriebswirt

IBM Software Group - Smarter Commerce Solutions

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Personal information

Professional experience (14 years, 8 months)

  • Jul 2011 - present

    (11 months)

  • Mar 2009 - Jun 2011

    (2 years, 4 months)

  • Jan 2005 - Feb 2009

    (4 years, 2 months)

  • Jul 2001 - Dec 2004

    (3 years, 6 months)

  • Jul 1999 - Jun 2001

    (2 years)

  • Oct 1997 - Mar 2000

    (2 years, 6 months)

  • Employment status
    Executive

Educational background

  • Oct 1994 - Sep 1997

About me

eCommerce boomt - Die Zukunft gehört den Händlern, die verschiedene Zugangswege intelligent miteinander vernetzen. Denn der Kunde denkt nicht mehr in einzelnen Kanälen. Er will ganzheitliche Shop-Lösungen.

Und in genau zwei Bereichen des eCommerce sehe ich besonderes Potenzial: Bei MultiChannel-Händlern, die den stationären Shop mit einem WebShop verknüpfen - oder umgekehrt. WebShops, die stationäre Filialen eröffnen. Und bei den Herstellern, die ihre Produkte neben dem Handel über eigene Marken-WebShops vertreiben, sogenannten vertikalen Händlern.

Das Beispiel mehrerer Kanäle im eCommerce trägt einer weiteren Entwicklung Rechnung. Denn Kunden unterscheiden nicht mehr zwischen den Kanälen, kaufen nicht mehr gezielt online oder offline. Vielmehr suchen sie verschiedene Zugangswege zu ihrem Shop: im Internet, über das Smartphone - oder im Ladengeschäft. Ich nenne dieses Verhalten letztendlich 'No-Line-Handel'.

Der Begriff beschreibt, wie sich die Perspektive der Verbraucher geändert hat. Der Shopper differenziert nicht nach Kanälen, sondern nutzt verschiedene Zugangswege zu 'seinem' Händler je nach Laune und Rahmenbedingungen. Verbraucher treffen nicht mehr die Wahl zwischen online oder offline - sie springen zwischen den Welten hin und her und sind in ihrem Einkaufsverhalten wie in ihrer Mediennutzung 'hyper-connected'.

Wo die Reise hingeht, zeigt die Elektronik-Kette BEST BUY aus den USA. Die hat neben dem Filialgeschäft nicht nur einen funktionierenden WebShop etabliert. BEST BUY ist mit über drei Millionen Usern auch via Facebook vernetzt und nutzt die Plattform aktiv - auch um ihre mobile WebSite zu promoten. Die Elektronik-Kette spricht Kunden vor Ort über das Mobiltelefon an und schickt Informationen zu Angeboten der Filialen auf das Smartphone.

Ein weiteres Beispiel ist IKEA. IKEA-Kunden könne je nach Lust und Laune die Möbelhäuser besuchen, bequem zurückgelehnt im Katalog blättern oder ihre Produkte im Internet suchen, konfigurieren oder auch gleich bestellen. Das ist gerade bei Produkten wie Möbel oder auch Fashion wichtig, die Kunden gerne anfassen und sehen wollen.

Zustände, von denen der deutsche Handel noch lange entfernt ist. - Gerne stehe ich Ihnen in Fragen zu MultiChannel Commerce und CrossChannel Execution zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihren Kontakt.
 

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