Guenter Nolte
Dipl.-Math.
Geschäftsführer(The company name is only visible to registered members)
- 32676 Lügde
- Germany
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Sign up for freePersonal information
- Interests
- Edit Businesskontakte, Lesen, Reisen (USA, Kanada, Frankreich, Südafrika, ...), Astronomie, Astrophysik, gutes Essen
- Organizations
- Edit BVL (Bundesvereinigung Logistik)
Professional experience
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- 1991 - present
-
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Consulting, Logistik- / DV-Beratung, Projektmanagement, Lagerplanung, Logistikplanung, Ausschreibungen, Software-Engineering, Softwareentwicklung, Prozessoptimierung, Krisenmanagement, Mediation // Logistics consulting, IT consulting, project management, warehouse & logistics planning, requests for tender, software engineering, process optimization, management in critical project situations, mediation
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-
Oct 2009
- present
(3 years, 9 months)
-
Lichtkunst24 Illuminationsmanufaktur GmbH
Industry: Design
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Oct 2009
- present
-
-
Jun 1999
- present
(14 years, 1 month)
-
Siemens AG L&A // Dematic GmbH, http://www.dematic.com
Industry: Facilities Services
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Jun 1999
- present
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ABB Utility Automation GmbH, http://www.abb.com
Industry: Energy
-
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Daimler AG, http://www.daimler.com
Industry: Automotive
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Robert Bosch GmbH, http://www.bosch.com
Industry: Electrical Engineering
- Employment status
- Freelancer
Educational background
-
Ruhr-Universität Bochum
Mathematik, Physik, Dipl.-Math.
Algebra, Algebraische Topologie, Atomphysik, Quantenphysik, Astrophysik
- Languages
- German (First language), English (Fluent), French (Fluent), Dutch (Basic knowledge)
About me
- das ist das Leitmotiv meiner Website, und der Einstieg für Interessenten und Kunden.
Mit über 25 Jahren Projekterfahrung, angefangen mit der Softwareentwicklung und Systembetreuung, über Projektleitung, Vertrieb von Softwareprodukten, Bereichsleitung bei einem Softwarehaus ist die Informationstechnologie der Ausgangspunkt meiner beruflichen Entwicklung.
Bis heute ist Softwareengineering einer meiner Schwerpunkte, meist Projektmanagement oder Koordinationsaufgaben, Abstimmung von Schnittstellen, Abnahmen, Fehleranalyse und Optimierung.
Dazu habe ich seit meiner Selbständigkeit 1991 etliche Projekte mit Thema Lager- und Fabrikplanung erfolgreich abgeschlossen, einige zusammen mit renommierten Planungsbüros, einige allein oder mit einem Kooperationspartner. Dazu Projekte zum Thema Barcode-Identifizierung, Produktionsfortschrittsüberwachung und Sendungsverfolgung.
In den ersten Phasen eines Projektes, gleich ob IT oder Anlagenbau oder was auch immer, werden erfahrungsgemäß die größten Fehler gemacht: Systemplanung, Vertragsabschluß, Pflichtenheft, Projektplan - wenn das Wischiwaschi ist, ist das Scheitern so gut wie vorprogrammiert.
An dieser Stelle setze ich an. Eine detaillierte Ausschreibung, die möglichen Lieferanten keine Ausflüchte lässt, aber auch die Leistungen und Risiken abschätzbar macht, ist die Grundlage jeglichen Vertrags.
Davor noch muss der Bedarf des Kunden ermittelt werden - das ist nicht trivial, denn erstens ist der objektive Bedarf oft verschieden oder weit umfangreicher als der subjektiv von einzelnen Gesprächspartnern geäußerte, und weiter kann sich das Geschäft in der Entwicklungszeit ändern, hier ist Vordenken und die Möglichkeit der Erweiterung des zu schaffenden Systems von Beginn an einzuplanen. Sonst besteht das Risiko, dass das erstellte System später nicht mehr zum Bedarf passt, und neu aufgelegt werden muss. Das ist für den Kunden sehr schmerzhaft und für den Planer keine gute Referenz.
Wenn der Vertrag unterschrieben und das Projekt angelaufen ist, muss bei der Erstellung des Feinpflichtenheftes, meist in Regie des Lieferanten, überwacht werden, dass die Forderungen der Ausschreibung eingehalten werden, denn oft ist in der Rangfolge der vertragsrelevanten Dokumente das Feinpflichtenheft vorrangig zur Ausschreibung, und wenn das unterschrieben ist, sind etwaige Ansprüche verloren.
Bei der weiteren Betreuung ist die Überwachung der Termine und Leistungen eine wesentliche Komponente, damit Verzug früh erkannt werden kann und noch Möglichkeiten des Gegensteuerns genutzt werden können.
Schließlich sind die Teil- und Endabnahmen durchzuführen, bei denen Funktionalität, Leistung und Verfügbarkeit des Systems nachgewiesen werden müssen. Dazu gehört eine umfangreiche Testplanung (oft unterschätzt), damit später keine oder nicht so viele böse Überraschungen auftauchen.
Weitere Infos finden Sie auf meiner website:
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