Günter Peham

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Ich begleite Menschen!

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Опыт работы

  • Тип занятости
    Предприниматель

Образование

Обо мне

Bei allen, die mit mir Kontakt aufnehmen oder meine Kontaktanfrage bestätigen, gehe ich
davon aus, dass sie an mir, meiner Vision und meinem Wirken interessiert sind. Daher werden sie in den Verteiler von wertevollleben aufgenommen und erhalten die aktuellen Informationen.


Aus dem SEIN leben, ist mein Ziel!

Ich bin 1963 in Oberösterreich geboren.
Seit meinem 25. Lebensjahr bin ich selbständiger Unternehmer und seit 1994 im Bereich Erwachsenenbildung tätig. Das Thema „Mensch“ hat mich schon in meinen Jugendjahren fasziniert. Am Beginn meiner Laufbahn sammelte ich Erfahrungen in der traditionellen Wirtschaft als Handwerker, Angestellter, Firmengründer und Leiter eines Produktionsbetriebes. Ich habe alle Höhen und Tiefen des Wirtschaftslebens inklusive Insolvenz selbst erleben dürfen. Diese Erfahrungen haben mich auch motiviert mich neu zu orientieren. Daraufhin habe ich mein Hobby „Mensch“ zum Beruf gemacht und darin meine Berufung gefunden. Menschen ermutigen und sie zu inspirieren, IHREN PLATZ im Leben einzunehmen, ist zum zentralen Punkt meiner Tätigkeit geworden. Menschen beginnen wieder aus dem SEIN zu leben.

Mein Motto:

„Wenn die Berufenen auf ihren Platz kommen, lösen sich die Probleme wie von selbst!“ 

setzte ich im Rahmen vom Verein WERTEVOLLLEBEN.COM, Familien- & Wirtschaftsförderung um, den ich 2007 gegründet habe. Dieser organisiert sich über virtuelle  und physische Foren und Netzwerke. Die Herausforderung sehe ich darin, Menschen zu inspirieren, ihren eigenen WERT neu zu entdecken und den WERT der Mitmenschen zu schätzen. Denn dann gibt es WERTschätzung füreinander, die eine hohe WERTschöpfung zur Folge hat.

Eine besodere Gabe von mit ist,  dass ich in den Menschen sehr schnell ihre Potenziale sehe. Ich helfe ihnen diese selbst zu erkennen und stärke sie dadurch in ihrem Selbstwert. In den Situationen des Vertrauens, die dabei entstehen, führe ich sie mit anderen Potenzialen zusammen, damit sie diese gemeinsam zur vollen Entfaltung bringen.


Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn die bestehenden Strukturen zu verändern. Es ist an der Zeit Neue zu schaffen. Wir brauchen eine NEUE WERTEKULTUR in Gesellschaft, Wirtschaft & Politik, ein Klima der Inspiration, Kreativität und Wertschätzung. Wir brauchen eine Wertekultur der gelebten Liebe! Daraus werden sich ganz neue Formen des Zusammenlebens entfalten. Aus meiner Überzeugung geschieht dies, wenn Menschen ihren Platz im Leben, ihre Berufung, ihren spezifischen Wert entdecken und dafür die Verantwortung wahrnehmen.

Ich bin verheiratet, Vater von 3 Kindern, habe einen Enkelsohn und lebe mit meiner Familie in einem sehr ländlichen Dorf in Oberösterreich. Ich begleite Menschen in ihrer vollen Entfaltung ihres Potenzials und bin als Autor tätig.

wertevolle Grüße

Günter

Mehr Information zu meiner Tätigkeit unter
www.wertevollleben.com , www.wertevollleben.com/buch  oder auf Xing http://www.xing.com/net/wertevollleben

Meine ErfahrungsWERTE und mein Werdegang:

1963 bin ich als viertes Kind von sechs Geschwistern geboren worden und in sehr einfachen Verhältnissen aufgewachsen. Meine Mutter betrieb eine kleine Landwirtschaft und mein Vater arbeitete in einem Ziegelwerk. Schon als kleine Kinder mussten wir bei der Arbeit mit anpacken, vor allem zur Erntezeit. Ich bin heute für meine Kindheit sehr dankbar, da ich zwar in sehr einfachen Verhältnissen aber richtig naturverbunden und in einer großen, gesunden Familie heranwachsen durfte.
Nachdem ich das Gymnasium nach der fünften Klasse abgebrochen hatte, begann ich mit der Tischlerlehre. Für mich stand damals auch fest, dass ich die Meisterprüfung machen werde, da ich meine erste Chance, das Gymnasium abzuschließen, zum Leidwesen meiner Eltern, die sich die Internatgebühren wirklich vom Mund runter sparen mussten, nicht genutzt hatte. Mit 18 Jahren habe ich meine jetzige Frau kennengelernt, mit 23 wurde ich zum ersten Mal Vater und mit 24 Jahren habe ich dann die Meisterprüfung absolviert. Ein Jahr später gründete ich gemeinsam mit einem Partner die „Futura Designtischlerei“. Ein paar Monate vor meinem 29. Geburtstag mussten wir Insolvenz anmelden, da wir über einen zu langen Zeitraum mehr Geld ausgegeben haben als eingenommen. Ich war alleiniger Geschäftsführer und zusätzlich zu den Geschäftsführerhaftungen habe ich für alle Verbindlichkeiten auch persönlich gehaftet. Meine Frau war zu dem Zeitpunkt im sechsten Monat schwanger mit unserem dritten Sohn. Dies war für mich die schlimmste Zeit meines Lebens. Aus meiner Sicht habe ich als Familienvater und Versorger, als Geschäftsmann und als Mensch versagt. Mein Umfeld ließ mich das auch sehr deutlich spüren und in dem kleinen Dorf, in dem wir zu der Zeit lebten, wurde ich von der Gesellschaft regelrecht geächtet. 1991 war das eben noch ein richtiges Vergehen, heute ist es maximal noch ein Kavaliersdelikt.
Das gesamte Ereignis ist im Nachhinein betrachtet zum größten Glücksfall meines Lebens geworden. Ich habe erlebt, wie es sich anfühlt, wenn man im Außen nichts mehr hat, worüber man seinen Wert definieren kann und bin mir total wertlos vorgekommen. Heute weiß ich, dass dies der Auslöser für die Suche nach meinem Wert, den ich in meinem Innersten gefunden habe, und dem Sinn meines Lebens war. Mein Leben erhielt dadurch eine vollkommene Wende. Ich begann Bücher zu lesen, von Edward Murphy, Dale Carnegie, Zig Ziglar usw. Dies war für mich auch wieder der erste Zugang in eine spirituelle Welt. Beruflich habe ich in die Finanzbranche gewechselt, wo ich einem Geschäftsmann, den ich von früher kannte und der auch im Finanzbereich tätig war, mein neues Produkt verkaufen wollte. Nach meiner Präsentation fragte er mich, wie es mir nach den Herausforderungen der Insolvenz denn geht. Ich sagte ihm, dass mein Leben nach wie vor ziemlich bescheiden ist. Darauf erzählte er mir, dass es ihm viel besser ginge, seit er sein Leben mit Gott geht. Dies war für mich eine absolut neue Erkenntnis, ein Gott der nicht straft sondern einem hilft, wenn man Probleme hat. Wenn es diesen Gott tatsächlich gibt, dann wollte ich ihn kennenlernen. Daraufhin habe ich von 1994 bis 1996 in Wels eine spirituelle Bibelschule besucht, die mein Leben um 180° verändert und wesentlich bereichert hat. Für mich begann ein neues Leben in dem Bewusstsein, dass Gott in mir lebt, da ich mich auch bewusst dafür entschieden habe. Am Ende der Bibelschule habe ich mich weiters entschieden, nur mehr den Plan Gottes für mein Leben zu leben. Dies hatte sehr einschneidende Folgen, denn es hat seine Zeit gebraucht bis mir dieser Plan immer mehr klar wurde. In der Zeit habe ich viele Seminare und Vorträge besucht, wo positive Lebensweisheiten und Erfolgsprinzipien vermittelt wurden. In mir wuchs sehr schnell der Wunsch, dies möglichst allen Menschen zugänglich zu machen. Ich war fest davon überzeugt, wenn wir das alle wüssten, sich unser Zusammenleben viel harmonischer gestalten würde und die Lebensqualität aller Menschen erheblich verbessert würde. Was mich verwunderte war, dass mir alle, denen ich davon erzählte, zwar beipflichteten wie toll das wäre, aber es auch als „unmöglich“ ansahen. Nun war meine Herausforderung, für mich eine Erklärung zu finden, warum wir Menschen, inklusive mir, dies zwar gerne möchten, aber scheinbar nicht fähig sind, dies zur gelebten Kultur zu machen.
Die Antwort war denkbar einfach und ist mit einem Wort erklärt: „ÄNGSTE“. Existenzängste, Ängste zu wenig Anerkennung und Liebe zu bekommen, Angst in der Gesellschaft nicht akzeptiert zu werden, Menschenfurcht, Mangelbewusstsein, Selbstwertprobleme usw, usw. Mir wurde klar, dass ein Leben in Angst, egal ob reich oder arm, absolut keine hohe Lebensqualität darstellt.
Also wurde mir auch klar, nur wenn es uns gelingt, diese Ängste in den Griff zu bekommen, schaffen wir es nachhaltig, die Lebensqualität von uns allen zu verbessern. Aber wie soll das funktionieren???
Auch hier ist die Antwort viel einfacher, als ich vorerst angenommen habe. Wenn der Mensch sich selbst annehmen kann und für sich echte Wertschätzung und Eigenliebe entwickeln kann, erst dann ist er fähig, dies auch bei den Mitmenschen zu tun. Auf einmal konnte ich verstehen, wo das wirkliche Problem liegt. Menschen, die sich selbst nicht lieben, definieren ihren Wert fast ausschließlich über Leistung und materielle Werte und haben permanent Angst, davon zu wenig zu bekommen. Dies wird uns ja auch von klein auf suggeriert, dass wir nur dann etwas wert sind, wenn wir Karriere machen, eine gute Schulbildung vorweisen können und möglichst viel Geld und Güter besitzen.
Jedoch wenn der Mensch seine wahre, seine göttliche Identität erkennt und lernt seine einzigartigen, spezifischen Gaben zu leben, wird es einfach, sich selbst zu lieben. „Liebe Deinen Nächsten wie Dich SELBST!“ Das zu leben braucht eine neue Wertekultur, dies wurde für mich immer deutlicher. Von nun an war mein Fokus darauf ausgerichtet, wie die Entfaltung einer solchen Wertekultur ermöglicht werden kann.

 

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