Hagen Leopold

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Persönliches

Berufserfahrung 

01/2009 - heute

(11 Monate)

Projektleiter

(Der Firmenname ist nur sichtbar für registrierte Mitglieder)

Branche: Museen & Kultureinrichtungen, Fußball, Sportgeschichte

2007 - heute

Freier Mitarbeiter

7DC Seven Dead Cats GmbH, http://www.7dc.de

Branche: Dienstleistungen, Fußball; Sportgeschichte

bis heute

Mitglied der Lenkungsgruppe

Projektgruppe Nationales Fußballmuseum ., http://www.deutsches-fussball-museum.de

Branche: Museen & Kultureinrichtungen, Consultant Museumsplanung und Museumsgestaltung Fußball;

Status
Unternehmer

Ausbildung

Hochschulen

HFAK Köln, 02/1991 - 07/1993

Augenoptik, staatl.gepr. Augenoptiker und AO-Meister

Sprachen
Deutsch, Englisch

Über mich

Ich bin gebürtiger Pfälzer, 42 Jahre alt, wohne mit meiner Frau und meinen beiden Kindern in Neustadt an der Weinstraße.
Seit 2009 bin ich als Projektleiter für die Realisation des FRITZ WALTER MUSEUMS in Kaiserslautern verantwortlich.
Eine kurze Zusammenfassung der Historie, wie meiner Motivation zustande kam , dieses zeitaufwendige Hobby zum Beruf zu machen:
Seit Kindesbeinen bin ich leidenschaftlicher Fan des 1.FC Kaiserslautern.
Nun fragen Sie sicher, wie kommt ein Anfang-Vierzigjähriger ausgerechnet auf ein Sammelgebiet das sich mit Fritz Walter, der Walter-Elf und der WM 1954 befasst, ohne diese Helden des deutschen Fußballs je live spielen gesehen zu haben:
Nach 29 Jahren Dauerkarte und nunmehr 21 Jahren Vereinsmitgliedschaft, tat der Abstieg meines Vereins in Liga 2 natürlich besonders weh.
Bereits mein Großvater, der jahrzehntelang in Kaiserslautern bei der Tageszeitung "Rheinpfalz" arbeitete, schwor mich schon früh mit seinen Erzählungen auf die Heldentaten eines Fritz Walter und dessen Kameraden ein.
Wie Sie wissen , gibt es Jäger und Sammler !
Da ich mich schon als Kind zur Kategorie Sammler zählte, begann ich damals Autogramme aus dem Bereich Sport, Film und Fernsehen zu sammeln. Da durfte natürlich auch ein Fritz Walter nicht fehlen. Später konzentrierte ich mich bevorzugt auf politische Autogramme und hochwertige Autographen, so dass ich im Jahr 2000 auch eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft des historischen Vereins der Pfalz im historischen Rathaus Mutterstadt zu diesem Themengebiet ausführte.
Schließlich gründete ich zunächst ein privates Fußball-Dokumentations-Archivs mit dem Ziel mich tiefgründiger mit dieser Materie der deutschen Sportgeschichte zu beschäftigen.
An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner Frau und meine Kindern für deren Verständnis, für dieses Hobby oder sollte ich besser sagen –diese selbstgestellte Aufgabe- und die damit verbundenen zeitintensiven Aktivitäten in den letzten 14 Jahren bedanken .
Seit 1995 versuchte ich im persönlichen Gespräch meinen hochverehrten Freund und Ehrenspielführer der Nationalmannschaft FRITZ WALTER davon zu überzeugen, dass es wichtig wäre, seinen sportlichen Nachlass so zu regeln, dass dieser eines Tages der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich gemacht werden könne. Denn zahlreiche Beispiele kinderloser Sportler belegen, dass die Nachlassverwaltung von den eingesetzten Erben oft leider dilettantisch gehandhabt wird. Es besteht leider oft kein Bewusstsein dafür, dass diese akribisch über Jahrzehnte zusammengetragenen Erinnerungsgegenstände mehr sind, als Symbole des sportlichen Wirkens Ihres Angehörigen, sondern einen Teil deren Lebenswerks selbst ausmachen. Dass an einer Ausstellung dieser Exponate gar ein öffentliches Interesse bestehen könnte, wird häufig unterschätzt, ebenso wie deren wahrer Wert (nicht der materielle Wert), so dass Teile dieser Nachlässe sogar nach und nach verschenkt oder gewinnbringend veräußert werden.
Leider ist ein solches Verhalten auch bei direkten Erben (Kindern), ja sogar bei Stiftungen oder Sportverbänden nachweisbar, auch wenn deren Funktionäre damit ihre eigene Daseinsberechtigung in Frage stellen. Unwissenheit, Ignoranz, fehlende Kompetenz oder schlichte Geldgier sind hier oft die Ratgeber. Lachende Profiteure sind Auktionshäuser, Antiquariate oder potente Privatsammler, die diese Gegenstände als „Reliquien“ des Stars ankaufen, dann aber auf nimmer Wiedersehen in ihren privaten Sammlungen verschwinden lassen.
Siehe hierzu Financal Times Deutschland vom 12.4.07: http://www.ftd.de/lifestyle/luxus/:Fu%DFballtrikots%20Teurer...


Warum ich mich dieser Idee von einem Museum und der Person Fritz Walter mit Haut und Haaren verschrieben habe und in fast fanatischer Form über Jahre hinweg jede freie Minute diesem Vorhaben widmete, darf ich anhand folgender beispielhafter Anekdoten erklären:

Sein Vertrauen, seine uneigennützige Hilfsbereitschaft die er mir stets entgegenbrachte, waren für mich mehr als reine Freundschaftsgesten.
Fritz Walter selbst war und ist für mich die Triebfeder sein Andenken zu bewahren und dankbar dafür zu sein, diese große Persönlichkeit kennen gelernt zu haben.

Ebenso konnte er sich mehr über ein kleines gemaltes Kinderbild oder eine kindliche Autogrammanfrage freuen, als über offizielle Anschreiben von prominenter Feder.
Da war ihm auch keine Mühe zu groß, detailliert auf Fragen zu antworten und auch noch das vergessene Rückporto selbst zu entrichten.
Derartige Briefe hob er sogar auf und zeigte sie mit Stolz seinen Besuchern. Für ihn war das eine Art Bestätigung, eine zeitlose Anerkennung gefunden zu haben.
Er sah sich als zeitloses Vorbild – nicht aber als Star.
Nach einem im Fernsehen ausgestrahlten Fußballspiel sagte er zu seiner Frau: „ Gell Schätzje, wenn ich das so sehe, wir haben damals auch ein bisschen Fußballspielen können ?!“
Auch in langen Gesprächen konnte er in seinen Erzählungen seine große Fußballerzeit auferstehen lassen. Er hatte Spielszenen, taktische Überlegungen, Ergebnisse, Torschützen und Aufstellungen nach Jahrzehnten bis ins kleinste Detail im Kopf. Auf den Fußball bezogen, hatte er geradezu ein fotographisches Gedächtnis.
Auch deshalb machte ich zuletzt während der WM 2006 in der von mir arrangierten Ausstellung „Die Pfälzer Weltmeister“ im Stadtmuseum Neustadt darauf aufmerksam, dass es die Erinnerung an den WM-Sieg 1954 und an die Helden von Bern dauerhaft zu bewahren gilt.
Fritz und Ottmar Walter , Horst Eckel, Werner Liebrich und Werner Kohlmeyer waren das Pfälzer Rückgrad dieser Elf, die am 4. Juli 1954 den ersten großen und vielleicht wichtigsten Titel in der Geschichte des deutschen Fußballs errang. Man könnte auch sagen der FCK wurde mit 6 Ersatzspielern Weltmeister !
Bereits 2003 , anlässlich des ersten Todestages Fritz Walters initiierte ich eine vergleichbare Ausstellung in Kaiserslautern mit dem Titel : „Erinnerungen an Fritz Walter“ .
http://web2.kaiserslautern.de/rathaus/pressemitteilungen/003...

Auch Ottmar Walter war damals mit seiner Gattin zugegen. Neben Ihnen waren auch Ihre beiden Walter-Schwestern , sowie zahlreiche andere Angehörige der Familie Walter meiner Einladung gefolgt, ferner Freunde , Bekannte, ehemalige Mitspieler ,aber auch Honoratioren des DFB , wie Justiziar Götz Eilers , sowie die gerade verstorbene Reporter-Legende und wichtiger Zeitzeuge Rudi Michel , der damals eine bewegende Laudatio hielt.
Meine Ausstellung brachte mir zwar 2003 die kurzfristige mediale Aufmerksamkeit , um kompetente Gesprächspartner der Stadt KL (u.a. der damalige Lauterer OB Deubig , dem städtischen WM-OK in Person (Herrn Saile) und seitens des 1.FCK ( des Geschäftsführers Herrn Göbel) an den Verhandlungstisch im Lauterer Rathaus zu bekommen. Doch leider hat danach weder der von finanziellen Zwängen geplagte 1.FCK , noch die Stadt Kaiserslautern im Vorfeld der WM bereit erklärt , konkret in dieses "Ihr kulturelles Erbe" zu investiert.
Deshalb gründete ich kurzerhand mir gleichgesinnten Sportfreunden den gemeinnützigen Verein FRITZ WALTER MUSEUM e.V. in Kaiserslautern, dessen Vereinszweck es ist, den Ruhm der Walter-Elf der Nachwelt dauerhaft in einem Museum zugänglich zu machen .
Nach dem Abstieg des FCK in Liga 2, wäre es 2006 umso wünschenswerter gewesen, wenn man sich damals auch auf seiner Tradition besonnen hätte.
Gerade auch deshalb fühlte ich mich von den Verantwortlichen in Kaiserslautern über Jahren hingehalten und ausgebremst.
Nachdem dann im Herbst 2006 von den damals neuen Verantwortlichen des 1.FC Kaiserslautern (Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel und dessen Stellvertreter Arndt Jaworski) unisono die Bereitschaft signalisiert wurde ,ein Vereinsmuseum auf dem Betzenberg zeitnah zu realisieren, folgte wieder die Ernüchterung..
Auch ein genaues Konzept , sowie eine detaillierte Kostenplanung wurde meinerseits bereits damals vorgelegt und von externen Instanzen unabhängig verifiziert. Durch den Verbleib in Liga 2 fehlen jedoch die finanziellen Mittel für eine Realisierung. Der Verein unterlag am sportlichen Abgrund stehend , derart großen Finanzproblemen, das ein Vereinsmuseum endgültig in unerreichbare Ferne gerückt schien.
Aufgrund eines Gesprächs meinerseits mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsident Kurt Beck im März 2007, hatte sich dann auch die FRITZ WALTER STIFTUNG kurzzeitig dieser Thematik angenommen.
Erste Sondierungsgespräche fanden statt, wurde dann jedoch auch wieder eingestellt, da das sportliche und finanzielle Überleben des FCK im Frühjahr 2008 in den Sternen stand.
An meinem Geburtstag, dem 18.Mai 2008, dem Tag der Entscheidung hat wohl niemand mehr um den Verbleib des FCK in der Zweitklassigkeit gezittert, als meine Person.
Mein Traum von einem Museum, die gesamte Tradition dieses großartigen Clubs, jahrelange Vorarbeiten meinerseits, wären an diesem Tag um ein Haar mit der Profiabteilung des FCK zu Grabe getragen worden.
Deshalb kann man Stefan Kuntz, Milan Sasic und Vorstandsmitglied Dr. Ohlinger nur Danke sagen , für eine herausragend erfolgreiche und verantwortungsvolle Arbeit.
Seit etwa August 2008 wurde das Thema Fußball-Museum Kaiserslautern wieder akut.
Zum Jahreswechsel führte ich unzählige Gespräche mit den Verantwortlichen des FCK , sowie mit der Stadt Kaiserslautern.
Herr Rolf Landry , ehemaliges Vorstandsmitglied des FCK und erfolgreicher Unternehmer
ebnete meinem Vorhaben viele Wege und wird auch weiterhin dieses Projekt begleiten.
Ein neues , breiter angelegtes Gesamtkonzept, sowie ein entsprechender Business-Plan wurde gemeinsam erarbeitet und vorgelegt. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist gewachsen. Über das vorgelegte Finanzierungsmodell auf Sponsorenbasis , wurde im Dezember 2008 ebenso beschlossen , wie über die Formalien um die Gesellschaftsgründung bis Ende 2009 zu vollziehen und eine entgültige Beschlussfassung zu erreichen.

Auf verschiedenen Ebenen werden aktuell die nächsten Schritte zum Museum auf den Weg gebracht.
Natürlich werden wir auch weiterhin auf Geld und Sachspenden angewiesen sein , um weitere Gegenstände aus dem Grauen Markt zurückzukaufen und um bereits zerteilte Nachlässe wieder zusammenzuführen zu können. Durch Mitgliedsbeiträge , Spenden und Dauerleihgaben soll mittels des gemeinnützigen Fördervereins „Initiative Leidenschaft FCK FRITZ WALTER MUSEUM e.V.“ zu dessen Vorstandschaft ich gehöre, die Realisierung der Bestückung des Fritz Walter Museums mit hochwertigen Exponaten ermöglicht werden.
www.initiative-fritz-walter-museum.de
Natürlich greife ich auch auf einen weitreichenden Erfahrungsschatz in Sachen Fußball-Museum zurück, da ich seit Jahren überregional mit meinem Freund und Sammlerkollegen Roland TOMIC in Duisburg das gemeinsames Vorhaben vorantreibe , mittelfristig ein echtes NATIONALES FUSSBALLMUSEUM , eine „ HALL OF FAME des Deutschen Fußball-Sports“ in die Tat um zu setzten.
Zu diesem Zweck waren wir auch schon bei zahlreiche Verhandlungen mit Projektfirmen und möglichen Standorten und deren Vertretern im Ruhrgebiet unterwegs.
Vielversprechende Gespräche gab es bereits in den Städten Oberhausen , Gelsenkirchen, sowie mit dem OB der Stadt Duisburg .
Um Kräfte zu bündeln , fusionierten wir 2005 mit einer anderen Projektgruppe , die ähnliche Ziele wie wir verfolgt. www.deutsches-fussball-museum.de
Deshalb wurde auch ein Verein gegründet , der Museumsmacher und Sammler gleichermaßen vertritt : "Gesellschaft Deutsches Fußballmuseum e.V."
Da weder der DFB , noch Traditions-Vereine der Bundesligen, geschweige denn andere bestehende museale Einrichtungen diese Idee bis 2006 ernsthaft aufgriffen, sahen wir uns gezwungen andere Wege zu bestreiten.
Auch der DFB kann bis zum heutigen Tage lediglich auf kurzfristige Ausstellungen verweisen.
So z.B. im Jahr 2000 anlässlich seines 100- jährigen Verbands-Jubiläums im Gasometer Oberhausen , oder die 2004 im historischen Museum der Pfalz in Speyer durchgeführte Ausstellung „Am Ball der Zeit“.
Auch zu diesen zurückliegenden , aber auch anderen aktuell laufenden WM-Ausstellungen stellten Herr Tomic , ich , sowie andere Vereinsmitglieder bundesweit Ausstellungsstücke aus ihren Privatsammlungen zur Verfügung. Gerade im Vorfeld auf Welt -und Europameisterschaften lagen uns diverse Anfragen für unsere Exponate u.a. auch aus Kaiserslautern, Leipzig, Düsseldorf , Heilbronn , Hauenstein ,Bonn, Köln und Bern vor, denen wir soweit möglich auch gerne nachgekommen sind.
Damals versäumte es der DFB bedauernswerter Weise, bereits vor der WM 2006 vorzeitig ein nachhaltiges Museumskonzeption in die Tat umzusetzen.
Herr Tomic und ich konnten zwar schon vielfach mahnende Worte den Verantwortlichen für zurückliegende Versäumnisse entgegnen (wie z.B. bzgl. der Erhaltung des Nachlasses von Sepp Herberger). Leider können wir diese zurückliegende Versäumnisse aber nicht ungeschehen machen.
Die Sammler unseres Vereins verfügen aber über ein dichtes Netzwerk von Beziehungen und Kontakten in die für uns durchaus überschaubare nationale und internationale Sammler- und Expertenszene, sowie direkte Kontakte zu ehemaligen Stars des deutschen Fußballs, die mir auch für das FRITZ WALTER MUSEUM in Kaiserslautern zugute kommen..
Es ist uns bereits gelungen mehrere Erben von Gesamtnachlässen zu gewinnen
Ferner kann der Verein bereits auf konkrete Zusagen von ehemaligen Funktionären und aktiven Nationalspielern verweisen. Ebenso haben sich diverse Privatsammler dankenswerterweise verpflichtet , ihre privaten Sammlungen schon jetzt unendgeldlich in den Verein einzubringen, um für Andere ein aktives Zeichen zu setzten.
Ende 2006 sprach man beim DFB erstmals davon , nun eine vereinsunabhängiges Deutsches Fußball-Museum einrichten zu wollen. 2008 hat der DFB auch diverse Städte angeschrieben , um schließlich die Standortfrage nach genauer Prüfung abschließend auf dem DFB-Bundestag am 24.April 2009 zu klären.
Die Entscheidung ist nun gefallen : DORTMUND heißt der Standort an dem das Nationale Fußballmuseum 2014 stehen wird.
Wir sehen uns selbst als Dienstleister, Ideengeber und Macher einer solchen musealen Einrichtung.
Unser Antrieb sind nach wie vor Leidenschaft und Herzblut.
Natürlich hoffen wir beim DFB entsprechende Berücksichtigung zu finden.
Einer unserer Mitstreiter bekleidet seit 1.Oktober 2008 eine hauptberufliche Stabsstelle beim DFB in Sachen Museumsplanung.
Ich selbst habe ein Konzept vorgelegt, wie sammler dazu bewegt werden können ihre Exponate dauerhaft zur Verfügung zu stellen.
Auch ein Sammlerworkshop auf DFB -Ebene wurde von mir angeregt und dessen Umsetzung wird gerade realisiert.
Auch hier wird es eine enge Kooperation zwischen Kaiserslautern und dem Verband geben.
Mit dem oben beschriebenen Förderverein des FRITZ WALTER MUSEUMs in Kaiserslautern wird auch gegenseitige Hilfestellung bei der Exponatakquise im Vordergrund stehen.
Das Lauterer Idol Herr Ottmar Walter, einer der Helden von Bern ist im Übrigen bereits Ehrenmitglied unseres Vereins !
http://www.deutsches-fussball-museum.de/?101A0
Vielfältige Recherchen wurden und werden bereits unsererseits angestellt, um manches schon verloren geglaubte Unikat wieder aufzuspüren.
http://www.der-betze-brennt.de/aktuell/pressespiegel.php?art...
Zur Zeit verfügen wir bereits über etwa 3500 Exponate.
Auch die "Bundeszentrale für Politische Bildung" hat unser Gesamtprojekt www.Nationales-Fussballmuseum.de auf Ihrer Internetseite beworben und vorgestellt.
( http://www.bpb.de/methodik/WVWH60,0,0,Fu%DFball_im_Internet.... )

Weiter Infos über meine Engagements finden Sie unter:

www.initiative-fritz-walter-museum.de

http://www.der-betze-brennt.de/aktuell/pressespiegel.php?art...

www.initiative-fck.de

http://tinyurl.com/6mfk76

http://www.deutsches-fussball-museum.de

http://www.deutsches-fussball-museum.de/?11141A0A10

http://www.mdr.de/figarino/start/5538803.html

http://www.stadtmuseum-neustadt.de/000000989a0f94d07/0000009...

http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/cat=1/pic=9/nid=396/d...

http://www.hdg.de/index.php?id=4986&no_cache=1&Fsize...

http://www.deutsches-schuhmuseum.de/frame.htm

http://www.sportmuseum-leipzig.de/Partner-des-Sportmuseum/Mu...



Mit sportlichem Gruß

Hagen LEOPOLD

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