Harald Dreher
Diplom-Ingenieur Elektrotechnik-Energietechnik
Berater CO2- freie Energie-Kreislaeufe, Mobile Elektrische Energie(The company name is only visible to registered members)
- 30926 Seelze
- Germany
Personal information
- Wants
- Kunststoff- Fachbetrieb für die Herstellung eines Spezial-Batterie-Gehäuses. Expandierende Unternehmen, Spezialisten mit Eigenkapital für ein Innovations-Großprojekt in Thüringen. Sparten: Photovoltaik, Kleine Wasserkraft, - und Windkraftanlagen, Biomasse, Biogas, Fahrzeugbau, Metall- und Kunststoff-Verarbeitung, Elektrische Antriebstechnik. 10.000 m² Grundstücke, Produktions- und Lagerhallen mit Expansionsmöglichkeiten sind vorhanden.
- Haves
- Ständig neue Infos und Berichte hinter dem Reiter >> über mich <<, Intelligentes Batterie-Modul-System, kaskadierbar, austauschbar, über das Stromnetz oder direkt über Solar- Panels aufladbar. Batterie-Modul-Wechselstation für Elektrofahrzeuge, Top - Level - Knowhow in Auslegung und Fertigung von High-End Batterie - Systemen, Über 30 Jahre Fachwissen in Theorie und Praxis in der KFZ - Technik, Solide Kenntnisse in der elektrischen Energie- und Nachrichtentechnik, Neutrale Beratung, Diskretion und absolute Zuverlässigkeit, Sehr hohes Engagement und Teamfähigkeit
- Interests
- Natur und Umweltschutz, Hochtechnologie und U-Verlagerung im 2.WK, Bau von flüssigkeitsgekühlten Hochleistungs-PCs, Videobearbeitung, Bergbau und Höhlenforschung, Pick-Up-Wohnkabinen, Windkraft-Anlagen, Solar-Anlagen, Hocheffiziente Generatoren, Hochleistungs-LED der neuen Generation, Wärmespeicher, Wärme-Rückgewinnung, innovative Energiespeicher, Ultra Caps, Super Caps, Schwungrad, Supraleiter
Professional experience
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Berater CO2- freie Energie-Kreislaeufe, Mobile Elektrische Energie
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Consumer Services
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- to present
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Beratender Ing. Batterie-Technologie + Uneingeschraenkte Elektrische Mobilität
Industry: Renewables & Environment, Automobilindustrie Dienstleistungen Qualitätssicherung
- Employment status
- Freelancer
Educational background
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Fachhochschule Kiel
Energietechnik, Diplom-Ingenieur Elektrotechnik
- Languages
- German, English (Good knowledge)
About me
Ist das Elektroauto zur Zeit eine umweltfreundliche Alternative?
Auch ich mache mir Gedanken über den Momentan-Leistungsbedarf an Tausenden von geplanten Elektrotankstellen, verbunden mit der immer wieder gern propagierten Schnelladung.
Da gebe ich vielen Zweiflern Recht:
Auf diese Weise bekommt man Elektrofahrzeuge niemals CO2- frei !
Es gibt aber auch eine Alternative:
1. Herr Agassi von Better Place, der den Batterie-Wechsel propagiert (Schnell tauschen statt schnell tanken)
2. Ich selbst als Batterie-Spezialist, der zur Zeit intelligente Batterie-Tausch-Module entwickelt,
die ihre elektrische Energie >>> Spannung x Strom x Zeit <<< direkt aus erneuerbaren Energiequellen beziehen.
Eine einfach zu realisierende CO2-freie Kombination wäre z.B. ein Elektroauto, ein Solar-Carport und Batterie-Tausch-Module meiner Entwicklung.
In Kombination mit Better Place könnte man jetzt schon die Ära Uneingeschränkter Elektrischer Mobilität - UEM
einläuten.
Ich strebe Eigensicherheit, Normierung und energetische Abrechnungsfähigkeit dieser Module an:
1. Die Batterie stellt keine Gefahr im Fahrzeug dar.
2. Der Autofahrer bezahlt beim Batterie-Tausch exakt nur die Netto-kWh.
Universal-Module verschiedener Kapazitäten und Bauformen können in ALLEN Elektrofahrzeugen preiswert und problemlos eingesetzt werden.
Die Anschaffungs-Mehrkosten für ein familientaugliches Elektroauto würden sich dadurch drastisch reduzieren,
da der nicht kompensierbare Mehrpreis einer Individual-Batterie entfällt.
Hier noch etwas zu der Lebensdauer der Energiemodule:
2000 Zyklen = 200.000 km Fahrleistung oder 7 Jahre
Danach immer noch geeignet im Verbund als Puffer-Batterie
Die Module lassen sich reparieren:
Defekte einzelne Zellen in der Batterie können preiswert und problemlos ausgetauscht werden.
Also Schaffung von Arbeitsplätzen statt Komplett-Entsorgung.
Da meine Module automatisch von dem technischen Fortschritt auf dem Batteriesektor profitieren,
entsprechen sie zu jeder Zeit dem Stand der Technik, werden also von Jahr zu Jahr immer leistungsfähiger.
Wer sich für dieses Prinzip interessiert, findet es in den Businessdaten meines XING-Profils als Datei-Anhang.
Know-how:
Mein Spezialgebiet ist die Berechnung und Konfektion von Hochleistungsbatterien nach Kundenspezifikation. Ich gehöre inzwischen zu den Top-Spezialisten auf diesem Gebiet. Doch ich will noch viel mehr ! Mein Ziel ist eine uneingeschränkte elektrische Mobilität auf dem Land, auf dem Wasser und in der Luft, die Ihre Energie aus regenerativen Quellen bezieht. Aus diesem Grund treibe ich die Entwicklung normierter Batterie-Modul-Systeme mit Hochdruck voran, damit mobile elektrische Energie jeder gewünschten Leistung an jedem Ort der Welt zur Verfügung gestellt werden kann. Elektrofahrzeuge der neuen Generation, für die bereits Fahrgestell-Plattformen und passende Batterie-Modul-Wechselstationen entwickelt werden, ist z. B. ein Markt, auf dem Sie in naher Zukunft die Kilowattstunde für 1 EURO verkaufen könnten, vorausgesetzt, Sie hätten als Betreiber eines Solar- oder Windparks die Möglichkeit, neben der konventionellen Netzeinspeisung eine alternative Speicher-möglichkeit…….. mein Batterie-Modul-System ! Neben den Elektroautos gibt es natürlich noch unzählige andere Anwendungen... überall dort, wo viel elektrische Energie gebraucht wird und ein Strom-Netz nicht zur Verfügung steht.
Uneingeschränkte Elektrische Mobilität
Als Elektro-Ingenieur, Batterie- und KFZ-Spezialist ärgert mich die Halbherzigkeit und die teilweise erschreckende Unkenntnis, mit der an das Thema Elektro-Auto herangegangen wird. Millionen werden in Hybrid-Fahrzeugen versenkt, obwohl man wissen sollte, dass diese Technologie nur eine Übergangslösung mit Alibi-Charakter ist. Schnellade-Stromtankstellen mit bereits festgelegter Stecker-Norm werden in Eile errichtet. Dabei hat man noch nicht einmal "reinrassige" Elektro-Fahrzeuge auf den Straßen, die den wichtigen Punkt der Alltagstauglichkeit durch uneingeschränkte Mobilität erfüllen. Wer Schnell-Ladung einer Batterie in 5 Minuten in den Medien propagiert, hat sich mit den Themen Akku und Elektrische Energie noch nie richtig beschäftigt. Denn sonst würde er wissen, was das überhaupt für unser Strom-Verbundnetz in Deutschland zukünftig bedeutet, und in welchem hohen Maße dadurch die Lebensdauer der Batterien verkürzt wird. Dabei könnte es so einfach sein ! Wir verfügen bereits über die Technologie, die es uns ermöglicht, "Nägel mit Köpfen" zu machen und eine Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland aufzubauen. Für unsere Verbrennungsfahrzeuge klappt es bereits perfekt. Wir müssen dieses Netz nur auf die Anforderungen elektrischer Mobilität in Deutschland erweitern. Dazu brauchen wir ein flächendeckendes Netz von geeigneten Lade- und Wechselstationen für den Antrieb von Elektrofahrzeugen. Diese sollen dem Autofahrer den gewohnten Komfort einer Tankstelle bieten. Für größere Entfernungen können Fahrer ihre leeren Batterien an Wechselstationen gegen geladene Batterien austauschen- ein Vorgang, der weniger Zeit als die Betankung eines Autos mit Benzin beansprucht. Ich habe mich intensiv mit diesem komplexen Thema auseinandergesetzt und sofort umsetzbare Lösungen erarbeitet. Richtig umgesetzt bietet es - bis hin zum Export mobiler elektrischer Energie - ein gewaltiges Potential, das unserer am Boden liegender Wirtschaft auf lange Sicht wirklich hilft, Arbeitsplätze schafft und den Wohlstand im Land fördert. Mein Ziel ist es, in den nächsten Jahren jedem Mitbürger zu ermöglichen, mit einem bezahlbaren Elektro-Auto genau so flexibel zu sein, wie man es es gewohnt ist. Mit dem Unterschied, dass dabei die Umwelt Lärm- und Schadstoffmäßig nicht belastet wird.
Wer will sofort etwas bewirken und sich mit mir dieser Aufgabe stellen ?
Ich arbeite sehr gern im Team und suche zukunftsorientierte engagierte Menschen mit Know-how oder Beteiligungskapital.
Resonanz
Ich bin angenehm überrascht von den vielen Reaktionen auf meine Artikel. Jetzt aber zu den aufgelaufenen Fragen, die ich möglichst präzise beantworten möchte:
Wie detailliert und ausgereift sind Ihre Pläne?
Ich arbeite seit über 15 Jahren intensiv an regenerativen Energiekreisläufen. Bestätigt wurde meine Idee durch den Start einer Parallel-Studie des Herrn Shai Agassi (Project Better Place). Obwohl wir in einigen Punkten andere Wege gehen, zeigt es doch, das an dieser Idee etwas dran sein muss, was sich bereits HEUTE real umsetzen lässt. Natur und Wirtschaft beweisen, dass wir SOFORT handeln müssen.
Gibt es schon einen lauffähigen Elektro-Protypen?
Ja, zwei von mir modifizierte Prototypen aus der Schweiz. Ich konnte mit speziellen Batterie-Modulen die Reichweite von 30 km auf 250 km steigern. Leider lassen dieses Fahrzeug keinen schnellen Batteriewechsel zu, sodass es zwar den derzeitigen Stand der Batterietechnologie zeigt, für mein Projekt aber nicht die Forderungen erfüllt, die ich an ein Elektrofahrzeug von Morgen stelle.
Wo benötigen Sie Know-How, welche Partnerschaften stellen Sie sich vor?
Da es sich um einen äußerts komplexen Kreislauf handelt, müssen alle Zähne präzise ineinander greifen. Das setzt an jeder Schnittstelle Fachleute voraus, deren Wissen und Erfahrung Grundvoraussetzung ist, um die in einem starken Team gesetzte Meilensteine termingerecht zu erreichen. Da dieses Vorhaben ein jahrelanger Full-Time-Job ist, muss es auch von Anfang an finanziell abgesichert sein. Eine erfolgreiche Partnerschaft besteht also anfangs immer aus absolut verlässlichen Investoren, Spezialisten, Fachbetrieben. Später werden sicher auch Bund-Länder-Gemeinden partipizieren, da neue Standorte geschaffen oder vorhandene gesichert oder erweitert werden müssen, die wiederum den Arbeitsmarkt ankurbeln.
Woher beziehen Elektroautos ihren Strom? Da ist mir der Umweltaspekt noch nicht vollkommen klar.
Jetzt gehen wir ins Detail, und so werden Sie bei weiteren Fragen nach und nach verstehen, warum mein Gesamtkonzept schlüssig ist: Die Elektrische Energie (Spannung x Strom x Zeit) bezieht das Elektrofahrzeug der Zukunft aus zusammengeschalteten Batterie-Modulen. Diese befinden sich in einem Batteriefach in einem Zwischenboden unter den Sitzen des Fahrzeugs. Das schafft viel Platz für Personen und Gepäck und bietet Sicherheit durch einen niedrigen Schwerpunkt des Fahrzeugs und allseitigen Schutz der Batterie. Die Batterie muss unbedingt gut zugänglich sein und sich schnell austauschen lassen. Außerdem sind mobile und stationäre Vorrichtungen erforderlich, die von unten die leere Batterie entriegeln, entnehmen und gegen eine voll geladene Modul-Einheit austauschen. Wird dieser Vorgang technisch und logistisch perfektionert, dauert ein "Tankvorgang" nur eine Minute ! Nun kann und wird sich nicht jeder Autofahrer eine Spezialvorrichtung kaufen. Diese bleiben wohl den Tank- und Service-Stationen vorbehalten (zwei weitere Stationen in meinem Projekt). Deshalb muss er das Fahrzeug über die Steckdose (idealerweise Öko-Strom) betanken können. Ein eingebautes Ladegerät im Fahrzeug erkennt, ob 220V von der Haushaltssteckdose kommen oder 380V/ Drehstrom eingespeist werden. Dann hat man entweder über Nacht oder in 3-4 Stunden wieder eine volle Batterie.
Achtung ! Jetzt wird es interessant:
Besitzt der Autofahrer aber eine Solaranlage auf dem Hausdach/ Car-Port oder eine kleine Windenergie-Station, dann kann er die bereits genannten Batterie-Module auch dazu verwenden, um Strom aus Solar- oder Windenegie direkt vor Ort effizient zu speichern. Der große Vorteil ist, dass selbst kleine Ströme auf die Zeit hin die Batteriemodule füllen. Die Module selbst sind in der Lage, bei Bedarf Ströme weit über 1.000 A zu liefern !
Stehen einem viele Module zur Verfügung, kann man in Gebieten, in denen kein Strom-Netz zur Verfügung steht, völlig autark agieren. Da ich die Normierung der Batterie-Module anstrebe, passen diese - als Batterie entsprechend zusammengesteckt- auch in das Fahrzeug des Nachbarn. Man kann sich also zu Hause auch seine eigene Tankstelle einrichten- entweder Strom tanken oder selbst geladene Batterie austauschen.
Umweltaspekt:
Mein Konzept stützt sich auf die regenerativen Energien, mit denen im Großen (Wind- und Solarparks) oder im Kleinen (zu Hause) elektrische Energie in diesen Modulen gespeichert wird. Völlig schadstoff-freies Fahren wird dadurch möglich, da selbst verbrauchte Module in einem Recycling-Prozess (Station meines Projektes) dem Kreislauf wieder zugeführt werden.<<
Wer sind die Widersacher? aus welchen Lagern wird maechtiger Gegenwind kommen?
Automobilkonzerne, die Verbrennungsfahrzeuge noch in 10 Jahren verkaufen wollen. Sie haben vorgesorgt und sich Partner der ansässigen Energieversorgungs-Unternehmen und der Batterie-Giganten gesucht. Doch was ich zuletzt auf der Hannover Messe durch Gespräche mitbekommen habe, ist eher ein Nebeneinander als ein Miteinander. Ich bekam das Gefühl, das die EVUs eigentlich nur wissen, dass sie Energie liefern sollen- aber nicht wofür.....|0| Absolute Geheimhaltung trotz Geheinhaltungsvereinbarung ist eine schlechte Basis für Vertragspartner.Die Automobilekonzerne wollen IHR Modell, die Batterie-Giganten wollen IHRE Batterie, die Stromversorger IHREN Strom möglichst SICHER und gewinnbringend verkaufen. In einem Team sollte es UNSER heißen... Die Presse veröffentlicht Fotos von Verbrennungsfahrzeugen, die "auf Elektro" getrimmt wurden und über ein dünnes Elektrokabel mit einer schmalen Säule verbunden sind. "Wie niedlich" denke ich immer, wenn ich so etwas sehe. Im gleichen Atemzug höre ich dann wieder von Reichweiten über 200 m....Klar, wenn die Rücksitzbank samt Kofferaum mit Unmengen von Akkus vollgestopft ist... Strom-Tanken dauert nur 5 Minuten.....Klar geht das, ABER: Entweder ist die Batterie noch lange nicht voll oder sie ist in Kürze defekt !
Kurzes Rechenbeispiel:
Um zu Hause an einer üblichen 220V/16A Steckdose eine leere 20 kWh-Batterie (kleines Elektroauto) voll zu bekommen, braucht man MINDESTENS 6 Stunden. Die gleiche Batterie in 5 Minuten zu laden bedeutet, dass man 360min : 5min = 72 mal soviel MOMENTAN verfügbare Leistung benötigt. Da werden Sie mit einem dicken Kabel und einem riesigen Stecker zum nächstgelegenen Kraftwerk fahren müssen.... EVU- Ich komme !
Seit über 3 Jahren teste ich mit einem zuverlässigen Partner JEDEN Akku-Typ, der auf dem Markt ist und sich von der Sicherheit her für Elektrofahrzeuge eignet. KEINER, der in größeren Mengen JETZT auf dem Markt verfügbar ist, verträgt auf Dauer eine Schnell-Ladung ! Die Widersacher werden in den nächsten Jahren nichts Revolutionäres auf die Straßen bekommen. Mit Sicherheit werden außerdem diese Produkte nicht die Anforderung an unbegrenzte Mobilität auf unseren Straßen erfüllen. Bei den derzeit geplanten Strom- Tankstellen wird es ohne Zwischenspeicherung „Sanfter Energie“, wie ich sie in meinem Konzept verfolge, unweigerlich zu Versorgungs-Engpässen kommen:
Satire:
Ein E-Auto-Fahrer will schnell nach Hause, um DAS Länderspiel am Fernseher zu verfolgen, muss dafür aber unbedingt noch volltanken. Nach einer halben Stunde Wartezeit an der Zapfsäulen-Schlange (ein Autofahrer war noch vor ihm) ist er endlich dran: Da tönt aus dem Lautsprecher der Zapfsäule: "Tut uns sehr leid, aber Sie können nur einen "halben Tank" voll Strom bekommen. Gleich fängt im Fernsehen das Länderspiel an und deshalb brauchen wir jede kWh für unser Strom-Netz......
Wie kann man das am besten unterbinden/umgehen?
Ich bin mir ganz sicher, dass bei konsequenter Umsetzung meines Konzeptes die EVUs Strom für Ladung der Batterie-Module verkaufen wollen.Batterie-Hersteller Sanyo & Co. kochen auch nur mit Wasser und verwenden die gleichen Substanzen wie Hunderte anderer Hersteller auch.Es gibt Top-Hersteller auf dem Markt, ich habe sehr gute Kontakte nach China und dort für einige Firmen Qualitätssicherung durchgeführt.
Wie wäre es mit einer Batterie-Modul-Fabrik in Deutschland ?.......war da nicht mal ein hoch-subventioniertes Unternehmen in Kamenz/Sachsen ?
Meine Meinung: Es muss nichts verhindert oder unterbunden zu werden. Man wird kooperieren wollen.
Neue branchenübergreifende Initiative zu Elektroautos
Die Initiative ELAN 2020, vertreten durch 15 namhafte Unternehmen, deckt sich mit dem Vorhaben der EVU-Kooperationen.Ich frage mich, warum noch drei Studien bis Ende des Jahres durchführt werden, wenn bereits das Endprodukt,die Ausführung und Form des Steckes am Auto und an den Ladestationen einstimmig abgesegnet wurden.Na ja, Stecker haben wir schon mal...fehlt nur noch der Rest....oder doch nicht ?
Weitere Projekte
Eine Stadt CO2-frei zu bekommen ist eine große Herausforderung. Mich interessieren Projekte, die sich nachhaltig positiv auf Natur und Menschen auswirken.Außerdem: Wer im Vorfeld schon sagt, es ist nicht zu schaffen, gibt schon vor der Startlinie auf. Ich freue mich auf interessante Gespräche !
In welchen Punkten unterscheidet sich Ihre Idee von dem Projekt des Herrn Shai Agassi aus Israel (project better place)?
Es handelt sich beim Project Better Place um ein Konzept, bei der das Fahrzeug samt Batterie geleast wird und die Energiekosten an Stromtankstellen bargeldlos abgebucht werden. Da Renault/Nissan- Fahrzeuge eingesetzt werden, war von Beginn an eine Markenbindung vorhanden, die sich jetzt als strategischer Nachteil herausstellt. In Deutschland bekam Pressesprecher Rolf Schumann die ablehnende Haltung oben erwähnter EVU-Kooperatonen zu spüren. Das von Better Place bisher nur in der Planstudie aufgegriffene Batterie-Wechselkonzept erfüllt nicht die Variabilität meines Modul-Systems, das kompatibel mit ALLEN Elektrischen Verbrauchern ist und sowohl mobil als auch stationär eingesetzt werden kann.
Kapitalgeber und Rendite-Interssierte sollten spätestens JETZT aufhorchen :
Durch unsere iModules*** wird man auch ohne Sonderkonstruktionen in der Lage sein, innerhalb kürzester Zeit JEDE gewünschte elektrische Energie in JEDER gewünschten Form an JEDEN Ort auf der Welt zu schaffen.
*** siehe Businessdaten ->Dateianhänge ->Batterie-Modul-System
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Elektro-Auto; Elektroauto; Elektro-Fahrzeug; Elektrofahrzeug; Elektro-Kfz; Batteriesystem; BMS;
Batterie-Management-System;
Batteriemanagement; Elektromobil; Elektro-Mobil; Radnaben-Motor; Radnabenmotor; Wheel-Motor;
In-Wheel-Motor; Rekuperation; Motorsteuerung; Bordnetz; Elektro-Tankstelle; Stromtankstelle; LiFEPO4; Li-Ion; Lipo; A123;
City-El; Twike; SAM; Hotzenblitz; Tesla; Th!nk; Elektro-Scooter; Permanent-Magnet-Motor; Brushless;
Umrichter; Windenergie; Solarenergie; Hubmotor; Hub-Motor; Reluktanzmotor, Luftspulenmotor; Scheibenläufer;
Axial-Flux Motor; Axialfluss-Motor, Transversal Flux Motor;
Oldtimer; US-Cars;
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