Heiner R. Garg
Lehrbeauftragter der FSU JENA (im Ruhestand seit SS 2009))
Lecturer(The company name is only visible to registered members)
- 99439 Ettersburg
- Germany
Personal information
- Haves
- experience in the American educational system, teaching and examining Cambridge Certificates:FCE.CAE, CPE and Business English (BEC), Sports and Music Education in the US and Germany - basic differences in structure and influence on school, university and society, Sponsoring music education at the Musikgymnasium Belvedere Weimar and Franz-Liszt-Musikhochschule Weimar
- Interests
- radical change of paradigma in German athletic and cultural education, shift of interest and usage from conventional to new energies, focus on cultural and academic diversity on schools and universities needs to be dramatically intensified, private sponsorship of schools and universities, independence of schools and universities, change the status of school and uiniversity teachers ( Beamtentum of all educators needs to be abolished)......., support teamsports for youngsters, especially in Basketball, Volleyball, Baseball, Rugby...., fight the dominance of the DFB......
Professional experience
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- to present
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(The company name is only visible to registered members)
Industry: Academia
- Employment status
- Freelancer
Educational background
- Sep 1960 - Jul 1965
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Philipps-Universität Marburg
Philology and Classical Studies, Studienrat ( MA in En and MA in Latin)
English Classical Historiography
- 1960 - 1965
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Philipps-Universität Marburg
Latin and English for Gymnasium, Staatsexamen
Virgil´s works; Roman Historiography (Sallustius,Caesar and Tacitus); The American Novel of the 19th and 20th century
- Languages
- English (Fluent)
About me
Wie kann man die Begeisterung, die positive Ausstrahlung, die Identifizierung mit seinem College oder dem seiner Söhne und Töchter zu uns übertragen?? Einmal - 2006 - und vielleicht in den nächsten Dekaden nicht wieder, spielte sich Ähnliches hier ab; ansonsten Tristesse und Neid, der dann Häme auf die Amis erzeugt. Die Begeisterung für die NBA , besonders in der playoff-Phase ist nicht ganz so groß, aber im Vergleich zu hier...? oder zum Fußball in D?
Entscheidend ist aber die Begeisterung, die sich auf die Schulen und den Straßensport erstreckt. nicht umsonst haben die Amis ihre eigenen Idole.Sie rekrutieren sie aus den eigenen Straßen-, dann Schul-, dann College-Mannschaften. Ihre Institutionen öffnen sich traditionell für junge Europäer,Asiaten oder Afrikaner, die als Austauschschüler und Studenten mühelos und unbürokratisch integriert werden. Unsere jungen Athleten indes dürfen heute noch in der U17 die Engländer 4:0 schlagen, wie jetzt in Jena, - morgen sitzen sie nur noch auf der Bank, aber schon mit Porsche auf dem Stadionparkplatz.
Was schließen wir daraus? Ich suche Leute, die mit dafür kämpfen, daß der Schulsport zur Grundlage der Ausbildung der jungen Leute wird, daß die Vereine und Verbände in der Nachwuchsausbildung Schulmannschaften den Vortritt lassen und ins zweite Glied treten.
Das wäre - auch finanziell - ein Segen für sie. Sie brauchten bloß noch abzusahnen, wie es die NBA, NFL, die NHL .....und alle auf die NCAA schauenden etc. in den Staaten vormachen.
Übrigens, wenn sie dem deutschen Standard-Hallenwart als Schulsportlehrer oder als Vater ehrgeiziger Kinder nicht die Füße küssen und kastenweise Bier spendieren, kommt kein Jugendlicher auf den Platz oder in die Halle. Soi auch Stephan Baeck und Henning Harnisch aus Berlin in ihrem Artikel: Der Hallenwart als Tod des deutschen Jugemdbasketballs).
Während wir hierzulande abgetakelten Ballsportlern aus aller Herren Länder einen goldenen Übergang ins Seniorentum verschaffen, bilden die US-Universitäten junge Asiaten und Afrikaner an ihren Colleges als Multiplikatoren für ihre Heimatlander aus (z.B. Lopez Lomong, FAZ 27/12/08). Aber was sagt der FAZ-Sportjournalist über die March Madness: "Das Spiel hinter den Kulissen",(FAZ 11/4/2009): Der Basketballcoach verdiene ein paar Milliionen mehr als der Uni-Prsäsident, - recht hat der Herr Kalwa!! Der typische Bundesligatrainer verdient auch ein paar Millionen,- dafür, daß er bis zu 11 fertig ausgebildete , aber der deutschen Sprache kaum mächtige und abgetakelte Profis aus bis zu 8 verschiedenen Ländern aufs Feld schickt.
Den drei werten Kollegen aus den Unis Marburg, Jena und Braunschweig, die vom Sportwiss. Institut der Bundesrepublik eine fetten Forschungsauftrag erhalten haben ( Ziel: Ist Sport gut für die Birne in der Schule? Hat man schon seit olims Zeiten erforscht, ist gesichertes Wissen, geht natürlich in die Gesamtheit der Bildungsausgaben pro Schüler ein, bläht mitsamt dem bürokratischen Aufwand den Betrag auf) habe ich geschrieben, daß sie bewußt oder unbewußt das System melken. Altbekanntes, vielfach bewährtes weit verbreitetes Bereicherungspotential für Professoren. Funktioniert aber nur, wenn alles so bleibt.
Bei den Kindern kommt nichts an.
Der IHK-Präsident Thüringens - Zufall, daß er meinen Bericht auch las - war wütend über die Wahrheiten in meiner Analyse und machte sich damit auf zu den Wirtschaftslenkern.
Was schließen wir daraus? Die Säulen der Gesellschaft wissen nicht, was wirklich los ist .Man muß es ihnen sagen. Deshalb mein Eintritt.
Ich freue mich über die Auseinandersetzung mit Leistungssportlern und Verbandsfunktionären.
CIAO
Henricus Secundus
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