Hendrik Thiesbrummel
eigener Chef(The company name is only visible to registered members)
- 33758 Schloß Holte
- Germany
Personal information
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- Deutscher Rock & Popmusikerverband, Künstlersozialkasse, Gema
Professional experience
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Industry: Music
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Industry: Music
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Educational background
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- German, English
About me
Doch Klein Hendrik „lieh „ sich die Platte mal aus, und war fortan Feuer und Flamme für die etwas härtere Art der Rockmusik.
Ok natürlich waren auch die damaligen Hits im Radio cool, doch mit der ersten selbstgekauften Scorpions Lp nahm das Schicksal seinen Lauf...
Der Klavierunterricht beschränkte sich nur auf das Erlernen von damals völlig langweiligen klassichen Etüden, so dass ich beschloss, das Schlagzeug in näheren Augenschein zu nehmen. Da war ich ca. 10 oder 11, und das erste schwarze Maxim Drumset stand im Keller!
Nun sollte natürlich ein Lehrer gefunden werden, der mir dieses einmalige Instrument näher bringen sollte, doch dieser war nach 2, 3 Jahren nicht mehr in der Lage, mir noch was beizubringen, so dass ich ab dem Zeitpunkt ziemlich auf mich allein gestellt war, was das Erlernen von neuen Licks etc.( das Wort kannte ich zum damaligen Zeitpunkt natürlich leider noch nicht ) extrem erschwerte.
Nichtsdestotrotz kann ich mich noch genau erinnern, wie ich mich darin versuchte, den Groove von Mick Jaggers „ War Baby“ endlich spielen zu können, und dabei war der so simpel: dumm, damm, dumm, dumm, damm, .... Übrigens gespielt von keinem geringeren als Simon Philips( oder hat ausgerechnet die Nummer Omar Hakim gespielt???- Naja auch egal)
der in der Zeit mein absoluter Gott wurde, es gab für damals niemanden, der besser war als Onkel Simon!!
Ein weiteres Problem war, dass ich mich immer gefragt habe, warum klingt das bei der Band soundso und ich kriege diesen verdammten Sound nicht hin, was spielen die da bloß, wo muss ich denn jetzt drauf hauen?
Des Rätsels Lösung: bei meinem Maxim Kit konnte ich noch so variabel draufhauen, der Sound war immer so scheiße, dass ich einfach nicht authentisch klingen konnte, aber es dauerte eine ganze Weile bis ich das kapiert hatte ...
Mit ca 14 hab ich dann das erste Mal in einer richtigen Band gespielt: Eine Sacropopband!!!
Renovantes heißt die Truppe, ja und wir haben in der katholischen Kirche in Verl geprobt,...
Ich hoffe, man kann sich vorstellen was das für eine Qual für einen Drummer ist, so leise kann man gar nicht spielen... schon gar nicht als angehender Heavydrummer ;-)
So mit 15 war ich ( bzw. mein Daddy) dann so leichtsinnig, auf eine Anzeige zu antworten, in der ein Schlagzeuger von einer Rockband gesucht wurde, ja Rüdiger und Heiko, die Urväter von ( damals noch) Avalon suchten einen Trommler, die beiden waren damals bestimmt schon mind. 23 oder älter, aber egal nachdem mein Daddy den Probenraum auf etwaige Drogen oder ähnliches inspiziert hatte,( die er Gott sei Dank nicht fand) war ich nun offizielles Mitglied der legendären Avalon!!
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