Hubert Schillings
Dr. Ing.
Leiter Geschäftsentwicklung(The company name is only visible to registered members)
- 56564 Neuwied
- Germany
Personal information
- Wants
- Persönliche Entwicklungspotentiale und Herausforderungen, Projekte, Dieselgeneratoren, Gasgeneratoren, Motoren, Kesselanlagen, Boiler, Pelletanlagen, Brikettproduktionsanlagen, BHKW, Waste to Energy, gebrauchte Kraftwerksanlagen, Kraftwerke, Dampfturbinen, Gasturbinen, turnkey projects, persönliche und berufliche Weiterentwicklung
- Haves
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für Kraftwerke, gebrauchte Kraftwerke, Turbinen, Generatoren, Produktionsanlagen, used Power Equipment, Turbines, Generators, boilers, coal fired power plants, industrial equipment, turnkey projects, bio fuel, bio diesel, ORC-Anlagen, Biomassekessel, Feuerungstechnik, Anlagenbau, Thermoölanlagen, Abhitzekessel, Pelletproduktion, BHKW, Waste to Energy, Braunkohle, Steinkohle, Öl, Gas
- Interests
- Meine Kinder Nila und Linus, THW, Vespa, Lambretta, Angeln
- Organizations
- VDI, THW, ASV Idstein
Professional experience (15 years)
-
-
Jun 2010
- present
(2 years)
-
(The company name is only visible to registered members)
Industry: Energy, Als international tätiges Unternehmen im Bereich der Energietechnik hat sich die Plant Engineering GmbH zu einem renommierten Akteure in diesem Industriezweig entwickelt. Dabei treten wir nach Kundenwunsch als Dienstleister oder Generalunternehmer auf. www.plant-engineering.de
-
Jun 2010
- present
-
-
Sep 2008
- Apr 2010
(1 year, 8 months)
-
Head of Assessment & Strategic Sourcing
Industry: Energy
-
Sep 2008
- Apr 2010
-
-
Sep 2008
- Apr 2010
(1 year, 8 months)
-
Industry: Energy, Montage, Demontage, Inbetriebnahme und Rückbau von Industrieanlagen.
-
Sep 2008
- Apr 2010
-
-
May 2006
- Sep 2008
(2 years, 5 months)
-
Dipl. Ing. Brennstoffing.(Sales & Project Manager)
Industry: Energy
-
May 2006
- Sep 2008
-
-
May 1997
- May 2006
(9 years, 1 month)
-
Industry: Import & Export
-
May 1997
- May 2006
-
-
Apr 2005
- Aug 2005
(5 months)
-
Industry: Research
-
Apr 2005
- Aug 2005
-
-
Nov 2000
- Mar 2005
(4 years, 5 months)
-
Industry: Research
-
Nov 2000
- Mar 2005
-
-
Apr 1999
- Oct 2000
(1 year, 7 months)
-
Institut für Verbrennungskraftmotoren
Industry: Research
-
Apr 1999
- Oct 2000
- Employment status
- Executive
Educational background
- Feb 2008 - Dec 2009
-
RWTH Aachen
verbrennungstechnisches Verhalten unterschiedlicher Brennstoffe in Großmotoren, Dr.-Ing.
Externe Promotion (100% berufstätig)
-
RWTH Aachen
Brennstoffing., Dipl.-Ing.
Brennstoffe (Kohle, Öl, Gas, Biomasse usw.) Motoren, Turbinen, Verbrennungstechnik
- Languages
- German (First language), English (Fluent)
About me
Unsere Kernkompetenzen sind:
- Biomassekraftwerke
- Waste to Energy
- Konventionelle Kraftwerke
- Motorheizkraftwerke
- Pellet- und Brikettproduktionsanlagen
- Consulting im Energiesektor
Neben Leistungen als Generalplaner für Kraftwerksanlagen, von der Genehmigung bis zur Inbetriebnahme, arbeiten wir besonders gerne auf den Gebieten:
- Optimierung bestehender Anlagen
- Thermodynamische Berechnungen
- Projektentwicklung
- Leitung von Wartungsarbeiten
- Inbetriebnahmen
- Konservierung von Anlagen
Parallel zum traditionellen Anlagenbau bieten wir unter „Fast Track Engineering Solutions“ einen Service an, in dem wir unsere Kunden beim An- und Verkauf gebrauchter Kraftwerksanlagen unterstützen.
In der Vergangenheit waren wir mit der Situation konfrontiert, dass Projekte aus besonderen Gründen wie z.B. Havarien etc. sehr kurzfristig realisiert werden mussten. Zu unserem Bedauern scheiterten solche Unternehmungen an langen Lieferzeiten für Anlagen und Komponenten.Das hat dazu geführt, dass wir diesen Nischenmarkt für uns entdeckt haben. Somit wurde der Unternehmensbereich „Fast Track Engineering Solutions“ ins Leben gerufen. Dabei greifen wir auf gebrauchte Anlagen und Komponenten zurück, die von uns überholt und auf den neusten Stand der Technik gebracht werden. In der Regel können diese Arbeiten mit der Demontage und Wiederaufbau der Anlage kombiniert werden. Auf diesem Weg verkürzen sich die Zeiträume erheblich, da die Herstellungszeiten wegfallen.
Da wir in unserem Haus über das notwenige Ingenieurwissen verfügen, können wir alle Arbeiten um diese Anlagen ohne Schnittstellenprobleme selber übernehmen. Parallel dazu decken wir die Bereiche Revision, Wartung, Service, Rückbau und Konservierung ab. Unsere enge Zusammenarbeit mit namhaften Universitäten wie der RWTH Aachen oder der FH Köln ermöglichen uns eine praxisnahe Auftragsforschung. Gerne würden wir auch in diesen Bereichen mit Ihnen zusammenarbeiten.
Nähere Informationen zu unserem Unternehmen entnehmen Sie bitte unserer Web-Seite
Wir arbeiten in unserem Büro mit folgenden Programmen:
- Solid Works
- Nemetschek
- Intergraph
- IsoGen, Alias
- Rohr 2
- SINetz
- KED
- Ebsilon Professional
- WSCAD
- Simaris Design
Avaplan
• Alle Leistungen gemäß HOAI
• 3D Anlagenplanung mit Massenauszug für Ausschreibungen
• Piping and Instrumentation Diagrams mit Stücklisten und Massenauszug
• Isometrieerstellung für den Rohrleitungsbau
• Rohrleitungsberechnung mit “Rohr2”
• Berechnung von Rohrleitungsnetzen (Drücke, Massen, Ströme, Verluste) unter Berücksichtigung der Pumpenkennlinien mit SINetz
• Energiebilanzen, Thermodynamische Berechnungen von Heizkraftwerken, Kesseln, Gasturbinen, Wirbelschichtsystemen, etc.
Wird auch für die Optimierung bestehender Anlagen eingesetzt
• Flow Charts
Plant Engineering GmbH
Matthias-Erzberger-Straße 34
56564 Neuwied
+49-2631-3445612
Erfahrungsbericht zur Planung und Errichtung einer Pelletproduktion mit Stammholzaufbereitung in Fernost, Russland. Einschätzung der Vorteile für torrefizierte Pellets.
Der erfolgreiche Betrieb einer Holzpelletierungsanlage unter ökonomischen Gesichtspunkten ist primär vom Beschaffungsmarkt der Einsatzstoffe und den gesicherten Absatzmärkten abhängig. In Deutschland wird die Nachfrage nach Holzpellets von inländisch produzierten Produkten und von Importen befriedigt. Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage im Bezug auf das Einsatzmaterial und die produzierten Endprodukte (DIN Plus oder Industriepellets) bestimmen die Preisindikationen. In Deutschland spielt für inländisch produzierte Holzpellets der Standortfaktor, (Logistikketten) wegen der relativ kurzen Transportwege und der guten Infrastruktur eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Entscheidend für den ökonomischen Erfolg eines Betreibers ist wegen der Verfügbarkeiten und Kostenstruktur eine wirtschaftlich und quantitativ gesicherte Versorgung mit geeignetem Einsatzmaterial, in Kombination mit einem gesicherten Absatzmarkt (lokal / international).Im Gegensatz dazu stellt sich die Situation in vielen östlichen Regionen anders dar. Wegen der großen Verfügbarkeit an Holz existiert seit Generationen eine ausgeprägte Holzwirtschaft. In der Vergangenheit wurden primär Stammholzer für den einheimischen Bedarf und für den Export eingeschlagen. Fertige Produkte aus Holz wurden zum Teil reimportiert. Um die Wertschöpfungsketten im Land zu steigern, wurden in der Vergangenheit weiterverarbeitende Betriebe gefördert, bzw. Zölle auf Stammhölzer und Holzprodukte bei der Ausfuhr erhoben.
Da die weiterverarbeitenden Betriebe wegen ihrer räumlichen Abgeschiedenheit über keine Absatzmärkte für Sägespäne bzw. Holznebenprodukte verfügen, ist in vielen Fällen ein „Entsorgungsproblem“ entstanden. Grund dafür ist die große Menge an verarbeiteten Hölzern und der damit verbundene Anfall an Holznebenprodukten (Sägespänen). Wegen des relativ hohen Wassergehaltes, der geringen Schüttdichte und den weiten Logistikwegen stellt sich der Transport von frischen Sägespänen und Holznebenprodukten in den meisten Fällen unwirtschaftlich dar. In diesem Zusammenhang spielt der Preis des Einsatzmaterials für eine Holzpelletierung in solchen Regionen eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu Deutschland. Im Gegensatz dazu ist die Logistik eine besondere Herausforderung und stellt einen bedeutenden Kostenfaktor dar. Somit werden Standorte mit einem Zugang zu Bahnstrecken und Wasserwegen bevorzugt.
Da Holzpellets empfindlich gegen Wassereintrag sind, erfolgt der Transport und die Lagerung der Pellets in vielen Fällen ähnlich wie bei Getreide. Im Vergleich dazu ist eine Lagerung unter freien Himmel und der Transport in offenen Bahnwaggons wesentlich kostengünstiger. In vielen Fällen existiert solch eine Infrastruktur basierend auf dem Transport von Kohle.
Aus diesem Grund hat sich in diesen Regionen ein Interesse an der Torrefizierung von Biomasse und der anschließenden Verdichtung (z.B. Pelletierung) entwickelt. Die wasserabweisenden Eigenschaften und die Erhöhung der Energiedichte sind dabei als primärere Vorteile zu sehen.
Als Beispiel einer Pelletproduktion dient das Pelletwerk ARKAIM, Ost- Rußland in der Region Khabarovsk. Es handelt sich um eine Anlage mit einer Kapazität von ca. 240.000 t/a ausgelegt auf 2 Linien mit insgesamt 8 Pelletpressen. Die Anlage besteht im Wesentlichen aus:
- Entrindung von Stammholz und Stammholzzerkleinerung
- Nassspanlager
- Trommeltrocknung
- Trockenspanlager
- Pelletproduktionsanlage und Biomasseheizkraftwerk
Die wesentlichen technischen Daten der Anlage:
- Kapazität: 240.000 t/a Holzpellets
- Anzahl der Pressen: 10
- Einsatzstoff: Rundholz, nasses Sägemehl, nasse Holzhackschnitzel, trockene Hobelspäne und Kappstücke
Status: im Bau, Inbetriebnahme Oktober/November 2011
Experience report for planning and establishing pellet production with log wood preparation in Far East, Russia. Assessment of the advantages of torrefied pellets.
The successful operation of a wood pellet plant, under economic aspects, is primarily dependent on the buying market of feedstock materials and the secured sales markets. In Germany, the demand for wood pellets is satisfied by domestically produced products and imports. The interplay of supply and demand, in reference to the feedstock materials and the produced end-products (DIN Plus or industry pellets), determine the price indication. In Germany, the location factor plays a comparatively minor role for domestically produced wood pellets, (logistics chains) because of the relatively short transport routes and the good infrastructure. An economically and quantitatively secured supply with suitable feedstock materials, in combination with a secured sales market (local / international), is crucial for the economic success of an operator because of the availability and the cost structure.
In contrast, the situation in many eastern regions presents itself differently. A distinct wood economy has existed for generations because of the large availability of wood. In the past logs were primarily taken for local use and for export. Finished products made from wood were partly imported. In order for the value chain in the country to increase, further processing operations were encouraged and customs duties on log wood and wooden products were increased in exporting.
As the further processing operations, because of their spatial seclusion, have no sales market for saw dust and wood by-products, in many cases a "disposal problem" arose. The reason for this is the amount of processed wood and the accrual of wood by-products attached to this (saw dust). Because of the relatively high water content, the low bulk density and the extensive logistic route, the transport of fresh saw dust and wood by-products presents itself, in most cases, as uneconomical. In this context the price of feedstock materials for a wood pelleting process in such regions plays a minor roll in comparison to Germany. In contrast, logistics is a particular challenge and present a significant cost factor. Thus, locations with access to rail lines and waterways are preferred.
As wood pellets are susceptible to water entry, in many cases the storage of pellets takes place similarly to the storage of grain. In comparison, storage under open sky and transport in open rail cars is substantially cheaper. In many cases, such infrastructures exists based on the transport of coal.
Due to this, in these regions an interest in the torrefaction of biomass and the subsequent compression (e.g. pelletisation) developed. The water repellent qualities and the increase of the energy density are thereby to be seen as primary advantages.
The pellet factory ARKRAIM, in eastern Russia in the Khabarovsk region, serves as an example of pellet production. It is a plant with a capacity of approx. 240 000 t/a laid out in 2 lines with a total of 8 pellet presses. The plant essentially consists of:
- Debarking of logs and log reduction
- Wet chip storage
- Drum drying
- Dry chip storage
- Pellet production plant and biomass thermal power station
The essential technical information of the plant:
- Capacity : 240.000 t/a wood pellets
- Number of presses: 10
- Feedstock materials: round timber, wet saw dust, wet wood chippings, dry wood shavings and cut-off pieces
Status: under construction, commissioning October/November 2011
Search the XING network
Find new business contacts on XING and get back in touch with old contacts!