Isabell Dierkes
Leitung Marketing(The company name is only visible to registered members)
- 32108 Bad Salzuflen
- Germany
Personal information
Professional experience
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Sep 2007
- present
(4 years, 9 months)
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(The company name is only visible to registered members)
Industry: Consumer Services
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Sep 2007
- present
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- 2010 - present
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Konsent, http://www.konsent.de
Industry: Consulting
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Sep 2008
- present
(3 years, 9 months)
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XING Forum Lernen und Austausch zur Soziokratie
Industry: Consumer Services
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Sep 2008
- present
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Apr 2008
- Apr 2011
(3 years, 1 month)
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Global Sociocratic Center, http://www.sociocracy.biz
Industry: Consulting
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Apr 2008
- Apr 2011
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Jan 1995
- Mar 1999
(4 years, 3 months)
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Industry: Daycare
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Jan 1995
- Mar 1999
- Employment status
- Freelancer
Educational background
- Mar 2003 - Mar 2004
-
Zentrum für Gewaltfreie Kommunikation Berlin
Ausbildung zur Trainerin
- Sep 1987 - Jun 1989
-
Bielefeld
Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft
- Sep 1985 - Jun 1987
-
Paderborn
Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft
- Languages
- German (First language), English (Fluent), Dutch (Fluent), French (Basic knowledge), Schweizerdeutsch
About me
Meine Vision:
Ich lebe in einer Welt mit Menschen, die ihre Kraft einsetzen, um schaffend aufzubauen, damit ihre Werke zu Fülle und Schönheit für uns alle führen.
Meine Mission:
Im Bewußtsein meiner Kraft und meiner Grenzen lehre ich Menschen, ihre eigene Kraft und Schönheit zu entdecken, um sie zusammen mit anderen zu gebrauchen - eingebunden in eine weltweit unterstützende (soziokratische) Kreisstruktur.
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Gehorch mir nicht, mein Kind
Hör mir zu und öffne dein Herz,
wenn ich mein Herz öffne,
wenn ich mich dir zeige,
Belehre ich dich,
so sag mir, wenn du genervt bist.
Sage ich "Du musst!"
so glaube mir nicht, mein Kind -
Hab Nachsicht mit mir,
wo ich andere Wege noch nicht kenne.
Wenn ich meine, ich wüsste besser, was dir gut tut,
so glaube mir nicht -
Hab Nachsicht mit mir,
wo ich noch kein Vertrauen habe.
Höre mir zu und öffne dein Herz,
wenn ich mein Herz öffne,
wenn ich mich dir zeige,
mit meinem mangelnden Vertrauen,
mit meinem Schmerz,
mit meiner Orientierungslosigkeit.
Niemals, mein Kind,
gehorche mir!
Folge mir, wenn es dein Herz erlaubt.
(Isabell Dierkes /2005)
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Nun da ich gehe ist der Sommer
duftender in der Wäsche
rascheln die Büsche hingebungsvoll
und werden mehr Vögel flügge denn je -
hier in meinem Garten.
Die Birnen und Äpfel werden anderen schmecken
und unbekümmert wird auch der Igel
weiterhin seiner Wege gehen
hier in meinem Garten.
(Isabell Dierkes Juli 2009)
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Mein hungriger Hafen hat viele Schiffe gesehen
kommen, und bringen, und wieder gehen
stürmische See oder zärtliches Kräuseln
und nicht immer bleibt etwas zurück .
Er geht nun auch - verschwindet
aus meinem Herzen, meinem Mund und meinem Hafen.
Sieh - das Wasser noch für eine Weile aufgewühlt
streichelt es, dann wird es wieder still und groß .
Es sind nicht die lauten Stunden mehr die er noch hat.
Es bleiben die feinen Fäden, die alles halten
und weben und auch ihm ein anderes Gewicht geben -
in meinem Herzen, meinem Mund - und meinem Hafen.
(Isabell Dierkes 2009)
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Gott spricht zu jedem nur, eh er ihn macht,
dann geht er schweigend mit ihm aus der Nacht.
Aber die Worte, eh jeder beginnt,
diese wolkigen Worte, sind:
Von deinen Sinnen hinausgesandt,
geh bis an deiner Sehnsucht Rand;
gieb mir Gewand.
Hinter den Dingen wachse als Brand,
dass ihre Schatten, ausgespannt,
immer mich ganz bedecken.
Lass dir Alles geschehn: Schönheit und Schrecken.
Man muss nur gehn: Kein Gefühl ist das fernste.
Lass dich von mir nicht trennen.
Nah ist das Land,
das sie das Leben nennen.
Du wirst es erkennen
an seinem Ernste.
Gieb mir die Hand.
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Aus: Das Stundenbuch / Buch vom Mönchischen Leben (1899) Rainer Maria Rilke
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Die Grundlage der menschlichen Gesellschaft wird einst eine bessere sein, und alle
großen Herzen Europas sind schmerzhaft beschäftigt, diese neue bessere Basis zu entdecken.
Aus: Romantische Schule / Heinrich Heine (1836)
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Andenken
Der Nordost wehet,
Der liebste unter den Winden
Mir, weil er feurigen Geist
Und gute Fahrt verheißet den Schiffern.
Geh aber nun und grüße
Die schöne Garonne,
Und die Gärten von Bourdeaux
Dort, wo am scharfen Ufer
Hingehet der Steg und in den Strom
Tief fällt der Bach, darüber aber
Hinschauet ein edel Paar
Von Eichen und Silberpappeln;
Noch denket das mir wohl und wie
Die breiten Gipfel neiget
Der Ulmwald, über die Mühl',
Im Hofe aber wächset ein Feigenbaum.
An Feiertagen gehn
Die braunen Frauen daselbst
Auf seidnen Boden,
Zur Märzenzeit,
Wenn gleich ist Nacht und Tag,
Und über langsamen Stegen,
Von goldenen Träumen schwer,
Einwiegende Lüfte ziehen.
Es reiche aber,
Des dunkeln Lichtes voll,
Mir einer den duftenden Becher,
Damit ich ruhen möge; denn süß
Wär' unter Schatten der Schlummer.
Nicht ist es gut,
Seellos von sterblichen
Gedanken zu sein. Doch gut
Ist ein Gespräch und zu sagen
Des Herzens Meinung, zu hören viel
Von Tagen der Lieb',
Und Taten, welche geschehen.
Wo aber sind die Freunde? Bellarmin
Mit dem Gefährten? Mancher
Trägt Scheue, an die Quelle zu gehn;
Es beginnst nämlich der Reichtum
Im Meere. Sie,
Wie Maler, bringen zusammen
Das Schöne der Erd' und verschmähn
Den geflügelten Krieg nicht, und
Zu wohnen einsam, jahrelang, unter
Dem entlaubten Mast, wo nicht die Nacht durchglänzen
Die Feiertage der Stadt,
Und Saitenspiel und eingeborener Tanz nicht.
Nun aber sind zu Indiern
Die Männer gegangen,
Dort an der luftigen Spitz'
An Traubenbergen, wo herab
Die Dordogne kommt,
Und zusammen mit der prächtigen
Garonne meerbreit
Ausgehet der Strom. Es nehmet aber
Und gibt Gedächtnis die See,
Und die Lieb' auch heftet fleißig die Augen,
Was bleibet aber, stiften die Dichter.
(Friedrich Hölderlin)
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